Feststellung des Grades der Behinderung - aber ohne Beratungshilfe

Fest­stel­lung des Gra­des der Behin­de­rung – aber ohne Bera­tungs­hil­fe

Für einem Antrag auf die Fest­stel­lung eines Gra­des der Behin­de­rung nach dem Sozi­al­ge­setz­buch Neun­tes Buch (SGB IX) steht die staat­lich finan­zier­te Bera­tungs­hil­fe durch einen Rechts­an­walt nicht zur Ver­fü­gung. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat bereits ent­schie­den, dass ein Unbe­mit­tel­ter für eine Antrag­stel­lung auf die Gewäh­rung einer Erwerbs­min­de­rungs­ren­te auf­grund der gemäß § 14 SGB

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Keine Zeit für ein Gutachten

Kei­ne Zeit für ein Gut­ach­ten

Es ist ein Min­­dest-GdB für Funk­ti­ons­be­ein­träch­ti­gun­gen im Bereich der unte­ren Extre­mi­tä­ten von 80 für die Zuer­ken­nung des Nach­teils­aus­gleichs „aG”(außergewöhnliche Geh­be­hin­de­rung) erfor­der­lich. Mit der Benen­nung von zwei Ärz­ten des Ver­trau­ens, die sich außer­stan­de gese­hen haben, als medi­zi­ni­sche Sach­ver­stän­di­ge ein Gut­ach­ten inner­halb der ihnen hier­zu durch das Gericht gesetz­ten Frist zu erstat­ten,

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Grad der Behinderung - Bestandskraft und nachträgliche Änderung des Feststellungsbescheids

Grad der Behin­de­rung – Bestands­kraft und nach­träg­li­che Ände­rung des Fest­stel­lungs­be­scheids

§ 48 Abs 1 S 1 SGB X. Danach ist, soweit in den tat­säch­li­chen oder recht­li­chen Ver­hält­nis­sen, die bei Erlass eines Ver­wal­tungs­akts mit Dau­er­wir­kung vor­ge­le­gen haben, eine wesent­li­che Ände­rung ein­tritt, der Ver­wal­tungs­akt mit Wir­kung für die Zukunft auf­zu­he­ben . Von einer sol­chen Ände­rung ist im vor­lie­gen­den Zusam­men­hang bei einer Ver­schlech­te­rung im Gesund­heits­zu­stand

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Die Feststellung des Grades der Behinderung und der Tod des Behinderten

Die Fest­stel­lung des Gra­des der Behin­de­rung und der Tod des Behin­der­ten

Der Anspruch auf Fest­stel­lung des Gra­des der Behin­de­rung nach dem Neun­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch und dem Schwer­be­hin­der­ten­ge­setz erlischt mit dem Tod des Anspruchs­in­ha­bers und kann weder durch Erbrecht noch durch sozi­al­recht­li­che Son­der­vor­schrif­ten auf eine ande­re Per­son über­ge­hen . Die Erbin ist mate­ri­ell nicht berech­tigt und des­halb nicht aktiv legi­ti­miert, die Fest­stel­lung

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Voraussetzung für das Merkzeichen "G"

Vor­aus­set­zung für das Merk­zei­chen „G”

Auch wenn die ent­spre­chen­den Rege­lun­gen der Ver­sor­gungs­me­di­zi­ni­schen Grund­sät­ze (VG) zu dem Nach­teils­aus­gleich „G“ unwirk­sam sind, gel­ten wei­ter­hin zur Aus­le­gung des Tat­be­stands­merk­mals der orts­üb­li­chen Weg­stre­cken i.S.v. § 146 Abs. 1 SGB IX die bis­he­ri­ge Vor­aus­set­zung der Bewäl­ti­gung von Weg­stre­cken von zwei km in einer hal­ben Stun­de ohne Berück­sich­ti­gung von geo­gra­phi­schen Beson­der­hei­ten im

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Grad der Behinderung bei Diabetes mellitus

Grad der Behin­de­rung bei Dia­be­tes mel­li­tus

Ein Grad der Behin­de­rung (GdB) von 50 für an Dia­be­tes erkrank­te Men­schen ist nach Ansicht des Lan­des­so­zi­al­ge­richt Rhein­­land-Pfalz ent­spre­chend den Vor­ga­ben der Ver­­­sor­gungs­­­me­­di­zin-Ver­­or­d­­nung erst dann gerecht­fer­tigt, wenn eine Insu­lin­the­ra­pie mit täg­lich min­des­tens vier Injek­tio­nen erfor­der­lich ist, wobei die Insu­lin­do­sis in Abhän­gig­keit vom aktu­el­len Blut­zu­cker, der fol­gen­den Mahl­zeit und der kör­per­li­chen

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