Gebäu­de­sa­nie­rung – Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren und die Erstat­tung von drit­ter Sei­te

Unter Instand­set­zung und Moder­ni­sie­rung eines Gebäu­des sind bau­li­che Maß­nah­men zu ver­ste­hen, durch die Män­gel oder Schä­den an vor­han­de­nen Ein­rich­tun­gen eines bestehen­den Gebäu­des oder am Gebäu­de selbst besei­tigt wer­den oder das Gebäu­de durch Erneue­rung in einen zeit­ge­mä­ßen Zustand ver­setzt wird. Zu den Auf­wen­dun­gen i.S. von § 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG

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Gebäu­de­sa­nie­rung – und die Her­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft

Unter Instand­set­zung und Moder­ni­sie­rung eines Gebäu­des sind bau­li­che Maß­nah­men zu ver­ste­hen, durch die Män­gel oder Schä­den an vor­han­de­nen Ein­rich­tun­gen eines bestehen­den Gebäu­des oder am Gebäu­de selbst besei­tigt wer­den oder das Gebäu­de durch Erneue­rung in einen zeit­ge­mä­ßen Zustand ver­setzt wird. Zu den Auf­wen­dun­gen i.S. von § 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG

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Gebäu­de­sa­nie­rung – und die Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren

Unter Instand­set­zung und Moder­ni­sie­rung eines Gebäu­des sind bau­li­che Maß­nah­men zu ver­ste­hen, durch die Män­gel oder Schä­den an vor­han­de­nen Ein­rich­tun­gen eines bestehen­den Gebäu­des oder am Gebäu­de selbst besei­tigt wer­den oder das Gebäu­de durch Erneue­rung in einen zeit­ge­mä­ßen Zustand ver­setzt wird. Zu den Auf­wen­dun­gen i.S. von § 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG

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Die Sanie­rung eines feuch­ten Kel­ler­an­baus

Der mit der Sanie­rung eines feuch­ten Kel­ler­an­baus beauf­trag­te Unter­neh­mer schul­det als funk­tio­na­len Erfolg die Her­stel­lung eines tro­cke­nen Kel­lers. Das gilt auch dann, wenn die Feuch­tig­keit nicht auf die zunächst ange­nom­me­nen Ursa­chen zurück­zu­füh­ren ist. Der mit Sanie­rung beauf­trag­te Unter­neh­mer darf davon aus­ge­hen, dass die bei der Errich­tung des Bau­werks gel­ten­den aner­kann­ten

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Bera­ter­pflich­ten bei der ener­ge­ti­schen Gebäu­de­sa­nie­rung – Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung und För­der­mit­tel­be­ra­tung

Wer es über­nimmt, über die Mög­lich­kei­ten der ener­ge­ti­schen Moder­ni­sie­rung eines Objekts zu bera­ten, dazu Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nun­gen anzu­stel­len und För­der­mit­tel­be­ra­tung sowie Hil­fe­stel­lung bei der Bean­tra­gung mög­li­cher För­der­mit­tel zu erbrin­gen, schul­det letzt­lich in Bezug auf die För­der­mit­tel­be­ra­tung kei­nen Erfolg. Geschul­det wird eine fach­li­che Bera­tung dahin, wel­che vor­ge­schla­ge­nen und auch berech­ne­ten Maß­nah­men die Vor­aus­set­zun­gen

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Ein­flü­ge­li­ge Holz­fens­ter in der Denk­mal­zo­ne

Besteht der Schutz­zweck einer Denk­mal­zo­ne in der Erhal­tung der Gebäu­de­for­men und der Anord­nung der his­to­ri­schen Bebau­ung, die das Stra­­ßen- und Orts­bild kenn­zeich­net – aber kon­kre­te Details ein­zel­ner unter­ge­ord­ne­ter Bau­tei­le der Häu­ser oder Gehöf­te sind hin­ge­gen nicht erfasst, kann dem Eigen­tü­mer eines Gebäu­des in die­ser Denk­mal­zo­ne nicht der Ein­bau von ganz

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Mer­kan­ti­ler Min­der­wert eines Gebäu­des

Mit der Schät­zung eines jeden­falls nach § 287 Abs. 1 ZPO ein­ge­tre­te­nen Min­dest­be­tra­ges für den mer­kan­ti­len Min­der­wert eines Gebäu­des nach Besei­ti­gung von Ris­sen im Innen- und Außen­putz hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Ein mer­kan­ti­ler Min­der­wert liegt vor, wenn nach erfolg­ter Män­gel­be­sei­ti­gung eine ver­rin­ger­te Ver­wert­bar­keit gege­ben ist, weil die maß­geb­li­chen

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Gebäu­de­sa­nie­rung als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Nach § 33 Abs. 1 EStG wird die Ein­kom­men­steu­er auf Antrag ermä­ßigt, wenn einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stands (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung) erwach­sen. Auf­wen­dun­gen für die Sanie­rung eines selbst genutz­ten Wohn­ge­bäu­des kön­nen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung abzugs­fä­hig sein. Dies gilt aller­dings

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Sanie­rungs­be­dürf­ti­ges Woh­nungs­ei­gen­tum

Ob Woh­nungs­ei­gen­tü­mer für die Sanie­rung eines Alt­baus einen mehr­jäh­ri­gen Sanie­rungs­plan erstel­len oder sich dar­auf beschrän­ken, die unmit­tel­bar erfor­der­li­chen Ein­zel­maß­nah­men zu beschlie­ßen, steht grund­sätz­lich in ihrem Ermes­sen. Gemäß § 21 Abs. 4 WEG kann der Klä­ger ver­lan­gen, dass die Ver­wal­tung des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums dem Inter­es­se der Gesamt­heit der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer nach bil­li­gem Ermes­sen

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Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge bei Gebäu­de­sa­nie­run­gen

Die Prü­fung der Fra­ge, ob bei einer Gebäu­de­sa­nie­rung tra­gen­de Tei­le und Fun­da­men­te des bis­he­ri­gen Gebäu­des ver­wen­det wer­den, dient der Abgren­zung zwi­schen der Her­stel­lung eines neu­en Gebäu­des und den nach­träg­li­chen Her­stel­lungs­ar­bei­ten. Deren Beant­wor­tung ent­schei­det aber nicht über die Abgren­zung zwi­schen nach­träg­li­chen Her­stel­lungs­ar­bei­ten i.S. des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 InvZulG 1999 und

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