Wenn der Gasbrenner nicht nur Unkraut vernichtet

Wenn der Gas­bren­ner nicht nur Unkraut ver­nich­tet

Bei Wind­stär­ke 5 mit einem Gas­bren­ner Unkraut abzu­flam­men, ist grob fahr­läs­sig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Cel­le in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge­ab­wei­sung des Land­ge­richts bestä­tigt und damit die Kür­zung des Gebäu­de­ver­si­che­rers um 30 % der Leis­tung für einen Feu­er­scha­den als rich­tig ange­se­hen. Der Klä­ger aus Ham­büh­ren, der für sein

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Kein Feuerversicherungsschutz - keine Feuerschutzsteuer

Kein Feu­er­ver­si­che­rungs­schutz – kei­ne Feu­er­schutz­steu­er

Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen unter­lie­gen nur der Feu­er­schutz­steu­er, wenn die Ver­si­che­run­gen tat­säch­lich auch Feu­er­ri­si­ken absi­chern. Dies gilt nach Ansicht des Finanz­ge­richts Köln auch bei ver­bun­de­nen Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen. In dem hier vom Finanz­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Fall bot eine Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­run­gen an, die aus­drück­lich kein Feu­er­ri­si­ko mit absi­chern. Gleich­wohl ging das zustän­di­ge Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern in

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Gebäudeversicherung - und die Haftpflichtversicherung des Mieters

Gebäu­de­ver­si­che­rung – und die Haft­pflicht­ver­si­che­rung des Mie­ters

Der bei Abschluss des Gebäu­de­ver­si­che­rungs­ver­tra­ges nach ergän­zen­der Aus­le­gung der Recht­spre­chung1 still­schwei­gend erklär­te Regress­ver­zicht des Gebäu­de­ver­si­che­rers zuguns­ten der Mie­ter des ver­si­cher­ten Gebäu­des ist auf Fäl­le der Scha­dens­her­bei­füh­rung durch ein­fa­che Fahr­läs­sig­keit beschränkt und eröff­net dem Gebäu­de­ver­si­che­rer nur in die­sem Fall einen direk­ten Rück­griff auf den Haft­pflicht­ver­si­che­rer des Mie­ters ana­log dem Innen­aus­gleich der

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Gebäudeversicherung - und der Zeitwertschaden

Gebäu­de­ver­si­che­rung – und der Zeit­wert­scha­den

Sehen All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen vor, dass der Zeit­wert­scha­den ent­spre­chend den Bestim­mun­gen über den Ver­si­che­rungs­wert fest­ge­stellt wird und dass der Zeit­wert von Gebäu­den sich aus dem Neu­wert des Gebäu­des durch einen Abzug ent­spre­chend sei­nem ins­be­son­de­re durch den Abnut­zungs­grad bestimm­ten Zustand ergibt, und schließt der Neu­wert Archi­tek­ten­ge­büh­ren und sons­ti­ge Kon­struk­ti­ons, Pla­­nungs- und Bau­neben­kos­ten

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Die Gebäudeversicherung der Wohnungseigentümergemeinschaft - und der Anspruch des Wohnungseigentümers

Die Gebäu­de­ver­si­che­rung der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft – und der Anspruch des Woh­nungs­ei­gen­tü­mers

Schließt eine Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft für das gesam­te Gebäu­de eine Gebäu­de­ver­si­che­rung ab, han­delt es sich – mit Aus­nah­me von etwai­gem Ver­bands­ei­gen­tum – um eine Ver­si­che­rung auf frem­de Rech­nung. Erbringt die Gebäu­de­ver­si­che­rung zur Regu­lie­rung eines Scha­dens an dem Son­der­ei­gen­tum eine Ver­si­che­rungs­leis­tung an die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft, ist die­se ver­pflich­tet, die Ver­si­che­rungs­leis­tung an die­je­ni­ge Per­son aus­zu­zah­len,

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Versicherungsleistung aus der Gebäudeversicherung - und der zwischenzeitliche Wohnungsverkauf

Ver­si­che­rungs­leis­tung aus der Gebäu­de­ver­si­che­rung – und der zwi­schen­zeit­li­che Woh­nungs­ver­kauf

Ist die Eigen­tums­woh­nung nach Ein­tritt des Ver­si­che­rungs­falls ver­äu­ßert wor­den, steht der Anspruch auf die Ver­si­che­rungs­leis­tung aus die­sem Ver­si­che­rungs­fall grund­sätz­lich dem Ver­äu­ße­rer und nicht dem Erwer­ber zu. Wird die ver­si­cher­te Sache vom Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­äu­ßert, tritt gemäß § 95 Abs. 1 VVG an des­sen Stel­le der Erwer­ber in die wäh­rend der Dau­er sei­nes

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