Kar­ne­val zukünf­tig wie­der mit Kölsch­glas

Das „Glas­ver­bot“ an Kar­ne­val 2010 in der Köl­ner Innen­stadt war rechts­wid­rig, ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln und gab damit den Kla­gen eines Anwoh­ners aus dem Zül­pi­cher Vier­tel und eines Köl­ner Kiosk-Betrei­­bers statt. Die Stadt Köln hat­te im Janu­ar 2010 mit einer All­ge­mein­ver­fü­gung für bestimm­te Zei­ten an den Kar­ne­vals­ta­gen in der Alt­stadt,

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Doch kein Glas im Köl­ner Stra­ßen­kar­ne­val

Vor einer Woche hat­te das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln den Voll­zug des von der Stadt Köln für die Kar­ne­vals­ta­ge ver­füg­ten Glaus­ver­bots für die Köl­ner Innen­stadt aus­ge­setzt. Buch­stäb­lich am letz­ten Tag vor Beginn der när­ri­schen Tage hat heu­te jedoch auf die Beschwer­de des Ober­bür­ger­meis­ters der Stadt Köln hin das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land

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Kein Glas­ver­bot im Köl­ner Kar­ne­val

Eine der unan­ge­neh­me­ren Fol­gen rhei­ni­schen Froh­sinns sind die Glas­scher­ben, die an den Kar­ne­vals­ta­gen die Wege des Stra­ßen­kar­ne­vals ver­un­zie­ren. Der Stadt Köln waren die­se eben­falls ein Dorn im kar­ne­va­lis­ti­schen Auge und so sprach sie unter Anord­nung des Sofort­voll­zugs in einer All­ge­mein­ver­fü­gung vom 13. Janaur 2010 für bestimm­te Zei­ten an den Kar­ne­vals­ta­gen

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Prä­ven­ti­ve Gewinn­ab­schöp­fung

Die Sicher­stel­lung von Bar­geld im Rah­men der sog. "Prä­ven­ti­ven Gewinn­ab­schöp­fung" kann in Nie­der­sach­sen nach einem Urteil des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts als prä­­ven­­tiv-poli­zei­­li­che Maß­nah­me auf der Grund­la­ge von § 26 Nr. 1 Nds. SOG gerecht­fer­tigt sein, wenn dies zur Abwehr einer gegen­wär­ti­gen Gefahr erfor­der­lich ist. Dabei stellt nach Auf­fas­sung des Lüne­bur­ger Ober­ver­wal­tungs­ge­richts der

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