Pflastersteine

Der her­vor­ste­hen­de Pflas­ter­stein als Stolperstein

Hat die Stadt ihre Kon­troll­pflicht nicht ver­letzt, haf­tet sie nicht für die Fol­gen eines Unfalls auf­grund eines her­vor­ste­hen­den Pflas­ter­steins. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den und den Anspruch auf Scha­dens­er­satz wegen der Fol­gen eines Unfalls ver­neint. Gleich­zei­tig ist damit das vor­her­ge­hen­de Urteil des Land­ge­richts Bochum

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Der ver­spä­te­te Not­ruf – und die Garan­ten­stel­lung der ande­ren Spice-Konsumenten

Gemein­sa­me Dro­gen­kon­su­men­ten sind, wenn einer von ihnen auf­grund des Kon­sums zusam­men­bricht, kei­ne Garan­ten für das Leben des Geschä­dig­ten. Eine Garan­ten­stel­lung ergibt sich weder aus der Zuge­hö­rig­keit zu einer Gemein­schaft noch aus einem pflicht­wid­ri­gen gefähr­den­den Vor­ver­hal­ten und auch nicht aus der Schaf­fung oder Unter­hal­tung einer Gefah­ren­quel­le. Garan­ten­stel­lung wegen Zuge­hö­rig­keit zu einer

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