Notarielle Beglaubigung - und der Beweis ihrer Unrichtigkeit

Nota­ri­el­le Beglau­bi­gung – und der Beweis ihrer Unrichtigkeit

Der vom Notar ange­fer­tig­te Beglau­bi­gungs­ver­merk („Dass vor­ste­hen­de Abschrift, die mit der Urschrift, die mir vor­ge­le­gen hat, wört­lich über­ein­stimmt, beglau­bi­ge ich hier­mit nota­ri­ell“) erbringt als öffent­li­che Urkun­de im Sin­ne des § 418 Abs. 1 ZPO grund­sätz­lich Beweis auch dafür, dass die Urschrift vor­ge­le­gen hat. Hier­ge­gen ist gemäß § 418 Abs. 2 ZPO der Beweis

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Gegengutachten im selbständigen Beweisverfahren

Gegen­gut­ach­ten im selb­stän­di­gen Beweisverfahren

Ver­langt im selbst­stän­di­gen Beweis­ver­fah­ren nach bereits erfolg­ter Beweis­erhe­bung der Antrags­geg­ner eine Begut­ach­tung zu einem Gegen­an­trag, um das Ergeb­nis der bis­he­ri­gen Begut­ach­tung zu erschüt­tern, ist dar­über gemäß §§ 485 Abs. 3, 412 ZPO nach pflicht­ge­mä­ßem Ermes­sen zu befin­den. Gegen die Ableh­nung der Ein­ho­lung eines Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­tens zu einem Gegen­an­trag nach bereits erfolgter

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