Anspruch auf eine Gehalts­ab­rech­nung – und sei­ne Fäl­lig­keit

Nach § 108 GewO ist dem Arbeit­neh­mer bei Zah­lung des Arbeits­ent­gelts eine Abrech­nung in Text­form zu ertei­len. Die Abrech­nung bezweckt die Infor­ma­ti­on über die erfolg­te Zah­lung. Die Rege­lung dient der Trans­pa­renz. Der Arbeit­neh­mer soll erken­nen kön­nen, war­um er gera­de den aus­ge­zahl­ten Betrag erhält . Damit ent­steht der Anspruch auf Ertei­lung

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Gehalts­ab­rech­nun­gen

Nach § 108 Abs. 1 Satz 1 GewO ist dem Arbeit­neh­mer "bei Zah­lung" des Arbeits­ent­gelts eine Abrech­nung in Text­form zu ertei­len. Der Abrech­nungs­an­spruch ent­steht danach erst, wenn Arbeits­ent­gelt gezahlt wird. Die Rege­lung dient der Trans­pa­renz. Der Arbeit­neh­mer soll erken­nen kön­nen, war­um er gera­de den aus­ge­zahl­ten Betrag erhält. Des­halb ent­fällt die Ver­pflich­tung zur

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