Trunkenheit auf dem Fahrrad - Berufswunsch: Polizist

Trun­ken­heit auf dem Fahr­rad – Berufs­wunsch: Polizist

Nach einer Trun­ken­heits­fahrt auf dem Fahr­rad besteht kei­ne Eig­nung für den Poli­zei­dienst mehr. In den Vor­be­rei­tungs­dienst für die Lauf­bahn des geho­be­nen Diens­tes der Poli­zei darf nur ein­ge­stellt wer­den, wer hier­für nach sei­ner Per­sön­lich­keit geeig­net ist. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat in zwei Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, wann es an die­ser Vor­aus­set­zung feh­len kann. In

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Leistungsgrundsatz und Mindestalter beim Leistungsaufstieg

Leis­tungs­grund­satz und Min­dest­al­ter beim Leistungsaufstieg

Der Leis­tungs­grund­satz des Art. 33 Abs. 2 GG be­an­sprucht Gel­tung be­reits für den Zu­gang zu einer Aus­bil­dung, deren er­folgrei­cher Ab­schluss (erst) die Vor­aus­set­zung für die Zu­las­sung zu einem Lauf­bahn­auf­stieg ist. Es ver­stö­ßt gegen Art. 33 Abs. 2 GG, Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten zur Lauf­bahn des ge­ho­be­nen Diens­tes von einem Min­dest­al­ter von 40 Jah­ren oder einer

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