Die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat

Die Unver­ein­bar­keit von Amt und Mandat

Ein Man­dat im Orts­ge­mein­de­rat und im Ver­bands­ge­mein­de­rat darf nicht neben der haupt­amt­li­chen Tätig­keit als Grund­schul­be­treue­rin bei der Ver­bands­ge­mein­de wahr­ge­nom­men wer­den. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer sowohl in den Gemein­de­rat ihrer Orts­ge­mein­de als auch in den Ver­bands­ge­mein­de­rat gewähl­ten Grund­schul­be­treue­rin, die bei der Ver­bands­ge­mein­de beschäf­tigt ist. Die

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Ausschluss eines Wahlmandats im Gemeinderat

Aus­schluss eines Wahl­man­dats im Gemeinderat

Das Mit­glied eines Gemein­de­ra­tes darf in Rhein­­land-Pfalz nicht gleich­zei­tig haupt­amt­lich tätig sein als Beam­ter oder Beschäf­tig­ter der Gemein­de oder der Ver­bands­ge­mein­de, soweit er nicht über­wie­gend kör­per­li­che Arbeit ver­rich­tet. Dar­un­ter fällt auch eine Grund­schul­be­treue­rin einer in der Gemein­de gele­ge­nen Grund­schu­le. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt a.d. Wein­stra­ße in dem hier vorliegenden

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Bürgermeisterwahl und die Klagebefugnis des Gemeindeverbandes einer Partei

Bür­ger­meis­ter­wahl und die Kla­ge­be­fug­nis des Gemein­de­ver­ban­des einer Partei

Die Kla­ge­be­fug­nis eines CDU-Gemein­­de­­ver­­­ban­­des besteht auch ohne vor­he­ri­gen Ein­spruch gegen die Gül­tig­keit der Bür­ger­meis­ter­wahl. So ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig, dass die Kla­ge des CDU-Gemein­­de­­ver­­­ban­­des Kal­le­tal gegen die teil­wei­se Ungül­tig­erklä­rung der Wahl des Bür­ger­meis­ters sowie der Wahl des Rates der Gemein­de Kal­le­tal vom 30. August 2009 nicht des­halb unzulässig

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