Reform des Geräte- und Produktsicherheitsrechts

Reform des Gerä­te- und Produktsicherheitsrechts

Mit dem neu­en euro­päi­schen Rechts­rah­men (New Legis­la­ti­ve Frame­work – NLF) für die Ver­mark­tung von Pro­duk­ten sind zwei euro­päi­sche Rechts­ak­te in Kraft getre­ten, die das bis­he­ri­ge Gerä­­te- und Pro­dukt­si­cher­heits­ge­setz (GPSG) maß­geb­lich betref­fen und Aus­lö­ser einer jetzt von der Bun­des­re­gie­rung in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­brach­ten Novel­le des GPSG durch den Ent­wurf eines Gesetzes

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Eichgesetz

Eich­ge­setz

Die Bun­des­re­gie­rung hat den Ent­wurf eines „Geset­zes zur Umset­zung der Dienst­leis­tungs­richt­li­nie im Eich­ge­setz sowie im Gerä­­te- und Pro­dukt­si­cher­heits­ge­setz und zur Ände­rung des Ver­wal­tungs­kos­ten­ge­set­zes“ in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Das Eich­ge­setz soll geän­dert wer­den, da die uni­ons­recht­lich garan­tier­te Nie­der­las­sungs­frei­heit durch Geneh­mi­gungs­re­ge­lun­gen nur beschränkt wer­den dür­fe, wenn zwin­gen­de Grün­de des All­ge­mein­in­ter­es­ses dies rechtfertigen

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