Piperazin-Derivate - und die nicht geringe Menge

Pipe­ra­zin-Deri­va­te – und die nicht gerin­ge Men­ge

Der Grenz­wert der nicht gerin­gen Men­ge (§ 29a Abs. 1 Nr. 2, § 30 Abs. 1 Nr. 4 BtMG) für die bei­den Pipe­ra­zin-Deri­va­­te, Triflu­or­­me­thyl­­phe­nyl­pi­pe­ra­zin-Hydro­­chlo­­rid (TFMMP) und Ben­zyl­pi­pe­ra­zin-Hydro­­chlo­­rid (BZP), ist auf 37, 5 g der jewei­li­gen Base fest­zu­set­zen. Da sich aus­weis­lich der ein­ge­hol­ten Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten eine äußerst gefähr­li­che oder gar töd­li­che Dosis bei­der betrof­fe­ner Betäu­bungs­mit­tel nicht

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Teils Dealer - teils Eigenverbrauch

Teils Dea­ler – teils Eigen­ver­brauch

Im Rah­men des § 30a Abs. 2 Nr. 2 BtMG kommt es für die Annah­me des Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge nicht allein auf die Gesamt­men­ge an, wenn die­se teils zur gewinn­brin­gen­den Wei­ter­ver­äu­ße­rung, teils zum Eigen­kon­sum dient. Dies gilt auch, sofern das Betäu­bungs­mit­tel zuvor in einem Akt in nicht gerin­ger

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BTM-Handel in mehreren Einzelgeschäften - und die nicht geringe Menge

BTM-Han­del in meh­re­ren Ein­zel­ge­schäf­ten – und die nicht gerin­ge Men­ge

Die Gesamt­men­ge der über den Zeit­raum von acht Wochen (hier: pro Woche 25 Gramm) ins­ge­samt zu Ver­kaufs­zwe­cken ent­nom­me­nen Dro­gen darf nicht ein­fach zusam­men­ge­rech­net wer­den. Rich­ti­ger­wei­se hät­te geprüft wer­den müs­sen, ob die ein­zel­nen wöchent­li­chen Ent­nah­men des Dea­lers, die jeweils für sich nur eine unter dem Grenz­wert zur nicht gerin­gen Men­ge lie­gen­de

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Cannabisplantage - und die erwartete Erntemenge

Can­na­bis­plan­ta­ge – und die erwar­te­te Ern­te­men­ge

Bei einem auf spä­te­re Ver­äu­ße­rung zie­len­den Anbau von Can­na­bis­pflan­zen ist für die Abgren­zung des Han­del­trei­bens mit Betäu­bungs­mit­teln vom Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge die Men­ge maß­geb­lich, die mit der bereits begon­ne­nen Auf­zucht der Pflan­zen letzt­lich erzielt und gewinn­brin­gend ver­äu­ßert wer­den soll. Ent­spre­chend ist auch für den Schuld­um­fang bei

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XTC-Handel - und die Anzahl an Pillen

XTC-Han­del – und die Anzahl an Pil­len

Fest­stel­lun­gen ledig­lich zur Anzahl der zu Han­dels­zwe­cken erwor­be­nen Ecsta­­sy-Table­t­­ten rei­chen nicht aus, um ein uner­laub­tes Han­del­trei­ben mit Betäu­bungs­mit­teln in nicht gerin­ger Men­ge zu bele­gen. Die Wirk­stoff­kon­zen­tra­tio­nen und kom­bi­na­tio­nen bei den als Ecsta­sy ver­trie­be­nen Mit­teln schwan­ken in der Pra­xis sehr. Allein aus der Anzahl der erwor­be­nen Tablet­ten las­sen sich daher in

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Bade­salz” – und die nicht gerin­ge Men­ge von Pen­te­dron

Nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs leigt der Grenz­werts der nicht gerin­gen Men­ge bei Pen­te­dron bei 15 g Pen­te­dron­ba­se. Pen­te­dron ist ein psy­cho­ak­ti­ves Cathi­­non-Deri­vat aus der Grup­pe der Amphet­ami­ne, das bei Ein­nah­me durch den Men­schen sti­mu­lie­rend und stark ent­aktogen wirkt und im Ver­gleich mit Amphet­amin deut­lich neben­wir­kungs­rei­cher und sucht­er­zeu­gen­der ist. Das erst­mals 2010 ana­ly­sier­te

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