Geringfügiger Anrechte - und der Tod des Ehegatten vor Rechtskraft des Versorgungsausgleichs

Gering­fü­gi­ger Anrech­te – und der Tod des Ehe­gat­ten vor Rechts­kraft des Ver­sor­gungs­aus­gleichs

Mit der Behand­lung gering­fü­gi­ger Anrech­te (§ 18 VersAus­glG) bei Tod eines Ehe­gat­ten vor Rechts­kraft der Ent­schei­dung über den Ver­sor­gungs­aus­gleich (§ 31 VersAus­glG) hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Stirbt ein Ehe­gat­te – wie hier der Ehe­mann – nach Rechts­kraft der Schei­dung, aber vor Rechts­kraft der Ent­schei­dung über den Wert­aus­gleich

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Gesamtsaldierung im Versorgungsausgleich - und die Einbeziehung geringfügiger Anrechte

Gesamt­sal­die­rung im Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die Ein­be­zie­hung gering­fü­gi­ger Anrech­te

In Recht­spre­chung und Lite­ra­tur wird die Fra­ge, ob und in wel­cher Form § 18 VersAus­glG in Fäl­len des § 31 VersAus­glG anwend­bar ist, unter­schied­lich beur­teilt. Nach einer Auf­fas­sung steht § 18 VersAus­glG jeden­falls der Ein­be­zie­hung gering­fü­gi­ger Anrech­te in den Gesamt­sal­do nicht ent­ge­gen. Durch die Ein­be­zie­hung auch gering­fü­gi­ger Anrech­te in den

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