Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse - und ihre tarifvertragliche Auflösung bei Bezug einer Erwerbsminderungsrente

Gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se – und ihre tarif­ver­trag­li­che Auf­lö­sung bei Bezug einer Erwerbs­min­de­rungs­ren­te

Die in § 33 Abs. 2 TV‑L für den Fall einer vom Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger fest­ge­stell­ten vol­len Erwerbs­min­de­rung auf unbe­stimm­te Dau­er gere­gel­te auf­lö­sen­de Bedin­gung tritt nicht ein, wenn der Arbeit­neh­mer, des­sen ver­trag­lich ver­ein­bar­te Arbeits­pflicht weni­ger als drei Stun­den täg­lich beträgt, sei­ne geschul­de­te Arbeits­leis­tung noch erbrin­gen kann und er sei­ne Wei­ter­be­schäf­ti­gung – ent­spre­chend den

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Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse - und der TV-L

Gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se – und der TV‑L

Nach § 1 Abs. 2 Buchst. i TV‑L gilt die­ser Tarif­ver­trag nicht für gering­fü­gig Beschäf­tig­te iSv. § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV. Danach liegt eine gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gung vor, wenn die Beschäf­ti­gung inner­halb eines Kalen­der­jahrs auf längs­tens zwei Mona­te oder 50 Arbeits­ta­ge nach ihrer Eigen­art begrenzt zu sein pflegt oder im Vor­aus ver­trag­lich begrenzt ist,

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