Kei­ne Nut­zungs­aus­fall­ent­schä­di­gung beim Geschäfts­fahr­zeug

Las­sen sich bei dem vor­über­ge­hen­den Ent­zug der Gebrauchs­mög­lich­keit eines aus­schließ­lich gewerb­lich genutz­ten Fahr­zeugs die mate­ri­el­len Aus­wir­kun­gen des Aus­falls des Fahr­zeugs quan­ti­fi­zie­ren, kann eine (abs­trak­te) Nut­zungs­aus­fall­ent­schä­di­gung nicht ver­langt wer­den. Das gilt unab­hän­gig davon, ob das aus­ge­fal­le­ne Fahr­zeug unmit­tel­bar der Gewinn­erzie­lung dient, weil der Ertrag allein mit Trans­port­leis­tun­gen erzielt wird, oder nur

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Wenn die 1%-Regelung 50% der Kfz-Auf­wen­dun­gen über­steigt…

Auch wenn die Anwen­dung der 1 %-Rege­lung seit 2006 vor­aus­setzt, dass das Kfz zu mehr als 50 % betrieb­lich genutzt wird, ist es ver­fas­sungs­recht­lich nicht gebo­ten, die nach der 1 %-Rege­lung ermit­tel­te Nut­zungs­ent­nah­me auf 50 % der Gesamt­auf­wen­dun­gen für das Kfz zu begren­zen. Die Ermitt­lung der pri­va­ten Nut­zungs­ent­nah­me für den vom Unter­neh­mer betrieb­lich genutz­ten

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Ans­parab­schrei­bung – für ein Luxus­au­to

Die Bil­dung einer den Gewinn min­dern­den Rück­la­ge nach § 7g Abs. 3 EStG a.F. ist aus­ge­schlos­sen, soweit die geplan­ten Auf­wen­dun­gen (hier: Anschaf­fung meh­re­rer PKW aus dem höchs­ten Preis­seg­ment) als unan­ge­mes­sen i.S. von § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG anzu­se­hen sind. Die Unter­neh­me­rin kann in die­sem Fall für die geplan­te Anschaf­fung der Limou­si­ne

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Der Mase­ra­ti als Geschäfts­wa­gen

Wird ein Mase­ra­ti als Geschäfts­wa­gen genutzt, kann der Anteil der betrieb­li­chen bzw. pri­va­ten Nut­zung nur durch ein ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch nach­ge­wie­sen wer­den. Ein Arbeit­neh­mer muss ein ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch füh­ren, damit der als Arbeits­lohn anzu­set­zen­de geld­wer­te Vor­teil für die pri­va­te Nut­zung des über­las­se­nen Geschäfts­wa­gens nicht nach der sog. 1%-Regelung ("Nut­zungs­pau­scha­le"), son­dern nach

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Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te – mit dem Geschäfts­fahr­zeug

Für die Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te hat eine Gewinn­zu­rech­nung nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 3 Halb­satz 1 EStG in Höhe des dort genann­ten Unter­schieds­be­trags zu erfol­gen, die neben die mit der 1%-Regelung nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG besteu­er­te Pri­vat­nut­zung des Kfz tritt. Der Gesetz­ge­ber hat bei Steu­er­pflich­ti­gen, die Gewinn­ein­künf­te

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Ver­wen­dung eines mit hälf­ti­gem Vor­steu­er­ab­zug erwor­be­nen PKW für pri­va­te Zwe­cke

Macht ein Unter­neh­men in Besteue­rungs­zeit­räu­men ab 2004 aus Ein­gangs­leis­tun­gen für die Mie­te oder den Betrieb eines sowohl unter­neh­me­risch als auch pri­vat genutz­ten PKW, der nach dem 31. März 1999 und vor dem 1. Janu­ar 2004 ange­schafft wur­de, den vol­len Vor­steu­er­ab­zug gel­tend, ist die Ver­steue­rung einer unent­gelt­li­chen Wert­ab­ga­be nicht nach §

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Ent­nah­me und Aus­fuhr eines PKWs

Die Ent­nah­me eines PKW durch einen Unter­neh­mer aus sei­nem Unter­neh­men in den nicht­un­ter­neh­me­ri­schen (pri­va­ten) Bereich mit spä­te­rer Beför­de­rung (Aus­fuhr) in ein Dritt­land ist weder nach natio­na­lem Recht noch nach Uni­ons­recht eine steu­er­freie Aus­fuhr­lie­fe­rung. Der strei­ti­ge Umsatz ist nach natio­na­lem Recht schon des­halb umsatz­steu­er­pflich­tig, weil § 6 Abs. 5 UStG die Anwen­dung des

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Dienst­wa­gen­be­steue­rung auch ohne pri­va­te Nut­zung

Stellt der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt ein Fahr­zeug zur pri­va­ten Nut­zung zur Ver­fü­gung, führt dies beim Arbeit­neh­mer auch dann zu einem steu­er­pflich­ti­gen Vor­teil, wenn der Arbeit­neh­mer das Fahr­zeug tat­säch­lich nicht pri­vat nutzt. Der Vor­teil ist, wenn ein ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch nicht geführt wor­den ist, nach der 1%-Regelung zu bewer­ten.

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Begren­zung der 1 %-Rege­lung auf die Gesamt­kos­ten

Bei der Ver­mie­tung von Kraft­fahr­zeu­gen an Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten durch ihre Gesell­schaf­ter ist die Anwen­dung der 1%-Regelung auf die Gesamt­kos­ten begrenzt: Der Wert für die Nut­zungs­ent­nah­me eines Fahr­zeugs aus dem Betriebs­ver­mö­gen und der Betrag der nicht abzieh­ba­ren Betriebs­aus­ga­ben nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG wird nach der Bil­lig­keits­re­ge­lung der Finanz­ver­wal­tung durch die

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Ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch und die 1%-Regelung

Die nicht­un­ter­neh­me­ri­sche Nut­zung eines dem Unter­neh­men zuge­ord­ne­ten Fahr­zeugs ist unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG in der für das Streit­jahr maß­ge­ben­den Fas­sung als unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­be der Besteue­rung zu unter­wer­fen. Als Bemes­sungs­grund­la­ge sind dabei gemäß § 10 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 UStG die Kos­ten anzu­set­zen, soweit sie zum vol­len

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Wider­le­gung des Anscheins­be­wei­ses bei der Pri­vat­nut­zung eines Fir­men­fahr­zeugs

Nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist die pri­va­te Nut­zung eines betrieb­li­chen Kraft­fahr­zeugs für jeden Kalen­der­mo­nat mit 1% des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses im Zeit­punkt der Erst­zu­las­sung zuzüg­lich der Kos­ten für Son­der­aus­stat­tun­gen ein­schließ­lich der Umsatz­steu­er gewinn­er­hö­hend anzu­set­zen. Dabei ist zu berück­sich­ti­gen, dass die Vor­schrift letzt­lich eine Rege­lung über die Bewer­tung der Pri­vat­nut­zung

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Ver­kauf des Geschäfts­fahr­zeugs ohne Umsatz­steu­er­aus­weis

Ein Gegen­stand wird nicht allein wegen sei­ner gleich­zei­ti­gen Ver­äu­ße­rung ohne Aus­weis von Umsatz­steu­er umsatz­steu­er­frei aus dem Unter­neh­mens­ver­mö­gen ent­nom­men. In dem hier vom Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg ent­schie­de­nen Fall hat­te das Finanz­amt den Ver­kauf des gebrauch­ten Pkw B1 an die X GmbH als umsatz­steu­er­pflich­ti­ge Lie­fe­rung des Klä­gers erfasst und den Umsatz­steu­er­an­teil aus dem Ver­kaufs­er­lös

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Pau­scha­le Dienst­wa­gen­be­steue­rung bei Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te

Wird der geld­wer­te Vor­teil der pri­va­ten Nut­zung eines Dienst­wa­gens typi­sie­rend mit der 1%-Regelung besteu­ert, so erhöht sich der so ermit­tel­te Betrag um monat­lich 0,03 % des Lis­ten­prei­ses für jeden Ent­fer­nungs­ki­lo­me­ter zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te, wenn das Fahr­zeug auch dafür genutzt wer­den kann. Der Bun­des­fi­nanz­hof bestä­tig­te jetzt mit drei Urtei­len vom 22.

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Hand­schrift­li­ches Fahr­ten­buch und Com­pu­ter­auf­zeich­nun­gen

Ein hand­schrift­li­ches Fahr­ten­buch kann einem Urteil des Finanz­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg durch Com­pu­ter­auf­zeich­nun­gen ergänzt wer­den. Steu­er­pflich­ti­ge, die ein betrieb­li­ches Fahr­zeug auch für pri­va­te Fahr­ten nut­zen, müs­sen für die­se Nut­zungs­mög­lich­keit Steu­ern zah­len. Der in der Nut­zungs­mög­lich­keit lie­gen­de geld­wer­te Vor­teil wird grund­sätz­lich nach der 1%-Methode bewer­tet, d.h. dass monat­lich 1% des Lis­ten­prei­ses des Fahr­zeugs

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Die nicht­un­ter­neh­me­ri­schen PKW-Nut­zung und die Umsatz­steu­er

Die Umsatz­be­steue­rung der pri­va­ten Nut­zung eines dem Unter­neh­men zuge­ord­ne­ten PKW ist, wie der Bun­des­fi­nanz­hof in einem aktu­el­len Urteil bestä­tig­te, ent­we­der pau­schal in Anleh­nung an die ertrag­steu­er­li­che sog. 1%-Regelung oder aber nach den tat­säch­li­chen Kos­ten durch­zu­füh­ren. Die nicht­un­ter­neh­me­ri­sche Nut­zung eines zum Unter­neh­men gehö­ren­den PKW unter­liegt der Umsatz­steu­er. Bemes­sungs­grund­la­ge für die Steu­er

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Umsatz­steu­er bei der 1 %-Rege­lung für auch pri­vat genutz­te Geschäfts­fahr­zeu­ge

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen in einem anhän­gi­gen Rechts­streit zur Fra­ge der Behand­lung der Umsatz­steu­er bei der 1 %-Rege­lung gemäß § 122 Abs. 2 Satz 3 FGO zum Bei­tritt auf­ge­for­dert. Nach § 12 Nr. 3 EStG darf die Umsatz­steu­er für Umsät­ze, die Ent­nah­men sind, weder bei den ein­zel­nen Ein­kunfts­ar­ten noch vom Gesamt­be­trag

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Dienst­wa­gen­be­steue­rung für den gesam­ten Fuhr­park

Die Dienst­wa­gen­be­steue­rung nach der 1%-Regelung ist – über die bis­he­ri­ge Pra­xis der Finanz­ver­wal­tung hin­aus – nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs auch dann auf jedes vom Unter­neh­mer pri­vat genutz­te Fahr­zeug anzu­wen­den ist, wenn der Unter­neh­mer selbst ver­schie­de­ne Fahr­zeu­ge zu Pri­vat­fahr­ten nutzt. Führt der Steu­er­pflich­ti­ge kein Fahr­ten­buch, so ist der pri­va­te

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Pri­va­te PKW-Nut­zung eines Land­wirts

ch der 1 %-Rege­lung ermit­tel­te Ent­nah­me für die pri­va­te PKW-Nut­zung bei Land­wirt mit Durch­­­schnitts­­satz-Besteu­e­­rung gemäß § 24 UStG nicht um fik­ti­ve Umsatz­steu­er zu erhö­hen Die Ent­nah­me eines Land­wirts, der die pri­va­te PKW-Nut­zung nach der 1 %-Rege­lung ermit­telt und die Umsatz­steu­er (als Durch­­­schnitts­­satz-Besteu­e­­rung gemäß § 24 UStG) pau­scha­liert, ist nicht um eine fik­ti­ve

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Pri­va­te Fahr­zeug­nut­zung: Arbeits­lohn oder ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung?

Die nach­hal­ti­ge "ver­trags­wid­ri­ge" pri­va­te Nut­zung eines betrieb­li­chen PKW durch den anstel­lungs­ver­trag­lich gebun­de­nen Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer ist nicht stets als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung zu beur­tei­len. Unter­bin­det die Kapi­tal­ge­sell­schaft die unbe­fug­te Nut­zung durch den Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer nicht, kann dies sowohl durch das Betei­li­gungs­ver­hält­nis – dann ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung – als auch durch das Arbeits­ver­hält­nis – dann Arbeits­lohn

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Pri­vat­fahr­zeug statt pri­vat mit­ge­nutz­tes Geschäfts­fahr­zeug

Der Anscheins­be­weis einer pri­va­ten Mit­be­nut­zung des Geschäfts­fahr­zeugs kann, wie ein aktu­el­les Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts zeigt, außer durch ein Fahr­ten­buch auch durch kon­kre­te Umstän­de, wie etwa das Vor­hal­ten eines gleich­wer­ti­gen pri­va­ten Fahr­zeugs, wider­legt wer­den. Aller­dings zeigt das Urteil auch, dass in sol­chen Fäl­len hohe Anfor­de­run­gen gestellt wer­den: Nach § 19

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Elek­tro­ni­sches Fahr­ten­buch

Ein elek­tro­nisch geführ­tes Fahr­ten­buch kann nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Müns­ter für Zwe­cke der Ermitt­lung der pri­vat ver­an­lass­ten Fahr­ten steu­er­lich nur dann aner­kannt wer­den, wenn nach­träg­li­che Ver­än­de­run­gen der auf­ge­zeich­ne­ten, steu­er­lich rele­van­ten Daten aus­ge­schlos­sen sind. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Streit­fall nutz­te die Klä­ge­rin ihre im Betriebs­ver­mö­gen befind­li­chen Fahr­zeu­ge

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Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag für einen auch pri­vat genutz­ten PKW

Für einen betrieb­li­chen PKW, der auch pri­vat genutzt wer­den soll, kann die Absicht der aus­schließ­lich oder fast aus­schließ­lich betrieb­li­chen Nut­zung des PKW dadurch dar­ge­legt wer­den, dass der Steu­er­pflich­ti­ge gel­tend macht, den (aus­rei­chen­den) betrieb­li­chen Nut­zungs­an­teil mit­tels eines Fahr­ten­bu­ches zu doku­men­tie­ren. Dies gilt bei sum­ma­ri­scher Prü­fung ent­ge­gen der Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung auch

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Ein PKW für den Han­dels­ver­tre­ter

Nicht nur Leis­tun­gen gegen Geld­zah­lung, son­dern auch tau­sch­ähn­li­che Vor­gän­ge unter­lie­gen der Umsatz­steu­er. Dies bekräf­tig­te der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt noch­mals in einem Fall, in dem strit­tig war, ob ein Unter­neh­mer an Han­dels­ver­tre­ter dadurch eine von ihm zu ver­steu­ern­de Leis­tung erbringt, dass er sei­nen Han­dels­ver­tre­tern Kraft­fahr­zeu­ge zur Ver­fü­gung stellt, die die­se zwar nur

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Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug für Lea­sing­fahr­zeu­ge von Frei­be­ruf­lern

Bis ein­schließ­lich 2005 erhal­ten Frei­be­ruf­ler für Lea­sing­fahr­zeu­ge den vol­len Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug, auch wenn sie nur zu 30 Pro­zent betrieb­lich genutzt wur­den. Gleich­zei­tig kann die Ver­steue­rung der Pri­vat­nut­zung nach der Ein-Pro­­zent-Rege­­lung erfol­gen. In einem jetzt vom Finanz­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Ver­fah­ren wen­de­te sich ein Zahn­arzt dage­gen, dass das Finanz­amt bei einer Betriebs­prü­fung die

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Gas­um­rüs­tung bei Geschäfts­fahr­zeu­gen

Die Auf­wen­dun­gen für die Umrüs­tung eines Fahr­zeugs von Ben­zin- auf Flüs­sig­gas­be­trieb sind bei Fir­men­fahr­zeu­gen nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Finanz­ge­richts Müns­ter als Kos­ten der Son­der­aus­stat­tung in die Bemes­sungs­grund­la­ge für die sog. 1%-Regelung bei pri­va­ter Kfz-Nut­zung ein­zu­be­zie­hen. Im Ent­schei­dungs­fall stell­te der kla­gen­de Arbeit­ge­ber sei­nen Mit­ar­bei­tern geleas­te Fir­men­fahr­zeu­ge zur Ver­fü­gung, die

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Renn­sport-Dienst­wa­gen

Die Anwen­dung der sog. 1%-Regelung für pri­vat genutz­te Dienst­fahr­zeu­ge ist Gegen­stand zahl­rei­cher Ver­fah­ren vor den Finanz­ge­rich­ten. Einem aktu­el­len Ver­fah­ren des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf lag aller­dings ein unge­wöhn­li­cher Sach­ver­halt zugrun­de: Die Klä­ge­rin betreibt ein Unter­neh­men, des­sen Gegen­stand die Ent­wick­lung, die Pro­duk­ti­on und der Ver­trieb von Fahr­werks­tei­len ist. Im Rah­men der Lohn­­steu­er-Außen­prü­­fung stell­te

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