Innen­ge­sell­schaft – und das eigen­mäch­ti­ge Han­deln des Außen­ge­sell­schaf­ters

Über­schrei­tet der Außen­ge­sell­schaf­ter einer Innen­ge­sell­schaft sei­ne Geschäfts­füh­rungs­be­fug­nis, liegt dar­in ein Pflicht­ver­stoß, der bei Vor­lie­gen eines am Maß­stab des § 708 BGB ori­en­tier­ten Ver­schul­dens einen Scha­dens­er­satz­an­spruch begrün­det, wenn er nicht dar­legt und gege­be­nen­falls beweist, dass durch den Pflicht­ver­stoß kein Scha­den an den im Außen­ver­hält­nis von ihm in sei­nem Namen geführ­ten Geschäf­ten

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KGaA – und die Ent­zie­hung der Geschäfts­füh­rungs­be­fug­nis

Für die Ent­zie­hung der Geschäfts­füh­rungs­be­fug­nis und der Ver­tre­tungs­macht eines per­sön­lich haf­ten­den Gesell­schaf­ters einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft auf Akti­en ist gemäß § 278 Abs. 2 AktG, §§ 117, 127 HGB ein wirk­sa­mer Beschluss der Haupt­ver­samm­lung erfor­der­lich. Gemäß § 278 Abs. 2 AktG bestimmt sich das Rechts­ver­hält­nis der per­sön­lich haf­ten­den Gesell­schaf­ter gegen­über der Gesamt­heit der Kom­man­ditak­tio­nä­re

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