Feuerwehrmann

Der Ter­ror­an­schlag wäh­rend einer Geschäftsreise

Auf Dienst­rei­sen besteht kein lücken­lo­ser Ver­si­che­rungs­schutz. Die Gefahr eines Ter­ror­an­schlags stellt ein all­ge­mei­nes Lebens­ri­si­ko dar, das grund­sätz­lich an jedem Ort in Deutsch­land besteht. Der Restau­rant­be­such am Ort der Dienst­rei­se erhält allein durch den Auf­ent­halt dort kei­nen betrieb­li­chen Bezug. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall die

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Bundesfinanzhof (BFH)

Meh­re­re Ver­hand­lungs­ter­mi­ne am glei­chen Tag – und die Fest­set­zung der Reisekosten

Dient eine Geschäfts­rei­se meh­re­ren Geschäf­ten, sind nach Vor­be­mer­kung 7 Abs. 3 Satz 1 VV-RVG die dabei ent­stan­de­nen Aus­la­gen nach den Nr. 7003 bis 7006 VV-RVG nach dem Ver­hält­nis der Kos­ten zu ver­tei­len, die bei geson­der­ter Aus­füh­rung der ein­zel­nen Geschäf­te ent­stan­den wären. Der Anwen­dungs­be­reich der Vor­schrift ist auch eröff­net, wenn der Rechts­an­walt meh­re­re Geschäf­te (hier:

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Fahrtaufwendungen eines selbständigen Dozenten

Fahrt­auf­wen­dun­gen eines selb­stän­di­gen Dozenten

Fahrt­auf­wen­dun­gen eines selb­stän­di­gen Dozen­ten für die Fahr­ten zwi­schen sei­ner Woh­nung und den jewei­li­gen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen sind nicht nur im Umfang der Ent­fer­nungs­pau­scha­le nach Maß­ga­be des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 2 i.V.m. § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG, son­dern nach Geschäfts­rei­se­grund­sät­zen nach § 4 Abs. 4 EStG gewinn­min­dernd als Betriebs­aus­ga­be anzu­set­zen. Steu­er­pflich­ti­ge, die ihren

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Der Unfall auf der Geschäftsreise mit privatem Abendessen

Der Unfall auf der Geschäfts­rei­se mit pri­va­tem Abendessen

Bei einer Geschäfts­rei­se kann auch nach einem pri­va­ten Abend­essen der Unfall­ver­si­che­rungs­schutz wie­der auf­le­ben. So das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier volie­gen­den Fall eines Streits über die Aner­ken­nung eines Unfall­ereig­nis­ses als Arbeits­un­fall. Der Klä­ger befand sich im Dezem­ber 1965 im Rah­men sei­ner Tätig­keit als Innen­ar­chi­tekt auf einer mehr­tä­gi­gen Dienst­rei­se für seinen

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