Der Mini­job im Fami­li­en­be­trieb – und die Nut­zung des Fir­men­wa­gens

Die Über­las­sung eines Dienst­wa­gens zur unbe­schränk­ten und selbst­be­tei­li­gungs­frei­en Pri­vat­nut­zung des Arbeit­neh­mers ist im Rah­men eines gering­fü­gi­gen ‑zwi­schen Ehe­gat­ten geschlos­­se­­nen- Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV) frem­dun­üb­lich. Der Arbeits­ver­trag ist daher, wie nun der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den hat, steu­er­lich nicht anzu­er­ken­nen. Ein Arbeit­ge­ber wird bei lebens­na­her und die unter­neh­me­ri­sche Gewinn­erwar­tung ein­zu­be­zie­hen­der Betrach­tungs­wei­se

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Die Fahr­ten eines Unter­neh­mers zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te

Die Ver­wen­dung eines dem Unter­neh­men zuge­ord­ne­ten PKW für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te erfolgt nicht für Zwe­cke, die außer­halb des Unter­neh­mens lie­gen, und ist mit­hin nicht als unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­be der Umsatz­be­steue­rung zu unter­wer­fen. Nach § 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG wird einer sons­ti­gen Leis­tung gegen Ent­gelt gleich­ge­stellt "die Ver­wen­dung eines dem

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Ange­mes­sen­heit von Kfz-Auf­wen­dun­gen eines ange­stell­ten Außen­dienst­mit­ar­bei­ters

Betriebs­aus­ga­ben bzw. Wer­bungs­kos­ten sind alle Auf­wen­dun­gen, die durch den Betrieb bzw. beruf­lich ver­an­lasst sind (§ 4 Abs. 4 und § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG). Der Steu­er­pflich­ti­ge kann frei ent­schei­den, wel­che Auf­wen­dun­gen er für Erwer­bung, Siche­rung und Erhal­tung der Ein­nah­men machen will. Grund­sätz­lich ist dabei die Höhe der Auf­wen­dun­gen, ihre Not­wen­dig­keit, Üblich­keit und

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