Geschen­ke an Geschäfts­freun­de – und die Über­nah­me der Ein­kom­men­steu­er

Die Über­nah­me der pau­scha­len Ein­kom­men­steu­er nach § 37b EStG für ein Geschenk unter­liegt als wei­te­res Geschenk dem Abzugs­ver­bot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG, soweit bereits der Wert des Geschenks selbst oder zusam­men mit der über­nom­me­nen pau­scha­len Ein­kom­men­steu­er den Betrag von 35 EUR über­steigt. Ent­ste­hen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen für Geschen­ke

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Abgren­zung zwi­schen Arbeits­lohn und Geschenk

Die Fra­ge, ob Zuwen­dun­gen eines Drit­ten an einen Steu­er­pflich­ti­gen auch dann als Ein­künf­te i.S. von § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG zu beur­tei­len sind, wenn der Zuwen­den­de in aus­drück­li­cher Form dem Zuwen­dungs­emp­fän­ger mit­teilt, dass es sich bei der Zuwen­dung um eine frei­wil­li­ge, nicht mehr mit dem Arbeits­ver­hält­nis im Zusam­men­hang ste­hen­de

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Pflicht­teils­er­gän­zung bei meh­re­ren Geschen­ken an die­sel­be Per­son

Auf meh­re­re Geschen­ke an die­sel­be Per­son ist die Vor­schrift des § 2329 Abs. 3 BGB, wonach unter meh­re­ren Beschenk­ten der frü­her Beschenk­te nur inso­weit haf­tet, als der spä­ter Beschenk­te nicht ver­pflich­tet ist, ent­spre­chend anzu­wen­den. Maß­geb­lich für die Berech­nung der Ergän­zung des Pflicht­teils ist der unter Berück­sich­ti­gung des Kauf­kraft­schwun­des auf den Zeit­punkt

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Waren­mus­ter und Geschen­ke von gerin­gem Wert

Ein von einem Unter­neh­mer einem Dia­be­ti­ker zur Bestim­mung des Blut­zu­cker­spie­gels unent­gelt­lich zuge­wen­de­tes Set –bestehend aus Blut­zu­cker­mess­ge­rät, Stech­hil­fe und Test­strei­fen – , das einen spä­te­ren Ver­kauf der Test­strei­fen för­dern soll, ist kein Waren­mus­ter i.S. des § 3 Abs. 1b Satz 1 Nr. 3 UStG. Ob das Set ein nicht umsatz­steu­er­ba­res Geschenk von gerin­gem Wert i.S. des

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Ein Traum­wa­gen als Geburts­tags­ge­schenk?

Mit der Über­ga­be eines Fahr­zeug­schlüs­sels für den am Geburts­tag vor der Tür ste­hen­den, geschmück­ten PkW ver­liert der Erwer­ber nicht das Eigen­tum an dem Fahr­zeug. So das Schles­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­lan­des­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Streits dar­über, ob ledig­lich die Nut­zung eines Cabri­os geschenkt war oder der Beschenk­te das Eigen­tum an

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Rück­for­de­rung einer Grund­stücks­schen­kung

Bei der Schen­kung eines Grund­stücks genügt es zur Leis­tung des geschenk­ten Gegen­stan­des im Sin­ne von § 529 Abs. 1 Fall 2 BGB, dass der Beschenk­te nach dem form­ge­rech­ten Abschluss des Schen­kungs­ver­tra­ges und der Auf­las­sung einen Antrag auf Ein­tra­gung der Rechts­än­de­rung beim Grund­buch­amt ein­ge­reicht hat. Der Beginn der in § 529 Abs. 1 Fall

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