Gläubigerbenachteiligung durch Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens - und die Rückzahlung über die Muttergesellschaft

Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung durch Rück­zah­lung eines Gesell­schaf­ter­dar­le­hens – und die Rück­zah­lung über die Mut­ter­ge­sell­schaft

Die in der Rück­zah­lung eines Gesell­schaf­ter­dar­le­hens lie­gen­de Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung wird nicht besei­tigt, indem der Gesell­schaf­ter die emp­fan­ge­nen Dar­le­hens­mit­tel zwecks Erfül­lung einer von ihm über­nom­me­nen Kom­man­dit­ein­la­ge­pflicht an die Mut­ter­ge­sell­schaft der Schuld­ne­rin wei­ter­lei­tet, wel­che der Schuld­ne­rin anschlie­ßend Gel­der in glei­cher Höhe auf der Grund­la­ge einer von ihr über­nom­me­nen Ver­lust­de­ckungs­pflicht zur Ver­fü­gung stellt. In

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Gesellschafter-Geschäftsführer - und die nachträgliche Herabsetzung des vereinbarten Ruhegehalts

Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer – und die nach­träg­li­che Her­ab­set­zung des ver­ein­bar­ten Ruhe­ge­halts

Ver­zich­tet ein Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer gegen­über sei­ner Kapi­tal­ge­sell­schaft auf eine bereits erdien­te (wert­hal­ti­ge) Pen­si­ons­an­wart­schaft, ist dar­in nur dann kei­ne ver­deck­te Ein­la­ge zu sehen, wenn auch ein frem­der Geschäfts­füh­rer unter sonst glei­chen Umstän­den die Pen­si­ons­an­wart­schaft auf­ge­ge­ben hät­te. Wur­zelt die Zusa­ge der Alters­ver­sor­gung im Anstel­lungs­ver­trag, führt der Ver­zicht auf die erdien­te und wert­hal­ti­ge Anwart­schaft

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Der GmbH-Geschäftsführer als Leiharbeitnehmer

Der GmbH-Geschäfts­füh­rer als Leih­ar­beit­neh­mer

Die Über­las­sung des Allein­ge­sell­schaf­ters und allei­ni­gen Geschäfts­füh­rers einer Ver­­­lei­her-GmbH unter­liegt nicht dem Anwen­dungs­be­reich des AÜG. Liegt eine Ver­lei­her­laub­nis vor und über­lässt der Ver­lei­her dem Ent­lei­her auf der Grund­la­ge eines Arbeit­neh­mer­über­las­sungs­ver­trags Arbeits­kräf­te, die nicht in einem Arbeits­ver­hält­nis zu ihm ste­hen, ist regel­mä­ßig das Innen­ver­hält­nis zwi­schen dem Ver­lei­her und der über­las­se­nen Arbeits­kraft,

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Die Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführers

Die Bürg­schaft des Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers

Nach § 9 Abs. 1 Satz 2 EStG sind Wer­bungs­kos­ten bei der Ein­kunfts­art abzu­zie­hen, bei der sie erwach­sen sind. Ste­hen die Auf­wen­dun­gen zu meh­re­ren Ein­kunfts­ar­ten in einem wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hang, ent­schei­det nach stän­di­ger Recht­spre­chung der enge­re und wirt­schaft­lich vor­ran­gi­ge Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang. Danach sind Auf­wen­dun­gen der Ein­kunfts­art zuzu­ord­nen, die im Vor­der­grund steht und die Bezie­hun­gen zu

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Das nicht aufwändig gestaltete Einfamilienhaus der GmbH

Das nicht auf­wän­dig gestal­te­te Ein­fa­mi­li­en­haus der GmbH

Ein ordent­li­cher und gewis­sen­haf­ter Geschäfts­lei­ter einer Kapi­tal­ge­sell­schaft wird nur dann bereit sein, die lau­fen­den Auf­wen­dun­gen für den Ankauf, den Aus­bau und die Unter­hal­tung eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zu (pri­va­ten) Wohn­zwe­cken ‑also im pri­va­ten Inter­es­­se- eines Gesell­schaf­ters der Kapi­tal­ge­sell­schaft zu tra­gen, wenn der Gesell­schaft die­se Auf­wen­dun­gen in vol­ler Höhe erstat­tet wer­den und sie

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Das Einfamilienhaus der GmbH - und seine nicht kostendeckende Vermietung an den Gesellschafter-Geschäftsführer

Das Ein­fa­mi­li­en­haus der GmbH – und sei­ne nicht kos­ten­de­cken­de Ver­mie­tung an den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer

Ein ordent­li­cher und gewis­sen­haf­ter Geschäfts­lei­ter einer Kapi­tal­ge­sell­schaft wird nur dann bereit sein, die lau­fen­den Auf­wen­dun­gen für den Ankauf, den Aus­bau und die Unter­hal­tung eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zu (pri­va­ten) Wohn­zwe­cken ‑also im pri­va­ten Inter­es­­se- eines Gesell­schaf­ters der Kapi­tal­ge­sell­schaft zu tra­gen, wenn der Gesell­schaft die­se Auf­wen­dun­gen in vol­ler Höhe erstat­tet wer­den und sie

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Gehaltsverzicht als zugeflossener Arbeitslohn

Gehalts­ver­zicht als zuge­flos­se­ner Arbeits­lohn

Für die Fra­ge, ob ein Gehalts­ver­zicht zu einem Zufluss von Arbeits­lohn führt, kommt es maß­geb­lich dar­auf an, wann der Ver­zicht erklärt wur­de: Eine zum Zufluss von Arbeits­lohn füh­ren­de ver­deck­te Ein­la­ge kann nur dann gege­ben sein, soweit der Steu­er­pflich­ti­ge nach Ent­ste­hung sei­nes Gehalts­an­spruchs aus gesell­schafts­recht­li­chen Grün­den auf die­se ver­zich­tet, da in

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Rückzahlung zuviel gezahlten Arbeitslohns - durch den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer

Rück­zah­lung zuviel gezahl­ten Arbeits­lohns – durch den beherr­schen­den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer

Zum Arbeits­lohn gehö­ren auch irr­tüm­li­che Über­wei­sun­gen des Arbeit­ge­bers. Die Rück­zah­lung von Arbeits­lohn ist erst im Zeit­punkt des tat­säch­li­chen Abflus­ses ein­künf­te­min­dernd zu berück­sich­ti­gen. Auch bei beherr­schen­den Gesell­schaf­tern ist der Abfluss einer Arbeits­lohn­rück­zah­lung erst im Zeit­punkt der Leis­tung und nicht bereits im Zeit­punkt der Fäl­lig­keit der Rück­for­de­rung anzu­neh­men. Zu den Ein­künf­ten aus

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Der bedingte Gehaltsverzicht eines Gesellschafter-Geschäftsführers - als verdeckte Gewinnausschüttung

Der beding­te Gehalts­ver­zicht eines Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers – als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Ein fort­lau­fen­der monat­lich im Vor­aus getrof­fe­ner beding­ter Gehalts­ver­zicht eines Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers stellt eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung dar, wenn die Ver­ein­ba­rung nicht ver­trags­ge­mäß durch­ge­führt wur­de und sich ein Fremd­ge­schäfts­füh­rer auf den Ver­zicht nicht ein­ge­las­sen hät­te. Eine vGA im Sin­ne des § 8 Abs. 3 Satz 2 Finanz­ge­richttG ist eine Ver­mö­gens­min­de­rung oder ver­hin­der­te Ver­mö­gens­meh­rung, die sich auf

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Arbeitszeitkonto für Gesellschafter-Geschäftsführer

Arbeits­zeit­kon­to für Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer

Mit dem Auf­ga­ben­bild eines GmbH-Geschäfts­­­füh­­rers ist es nicht ver­ein­bar, dass er durch die Füh­rung eines Arbeits­zeit­kon­tos auf sei­ne unmit­tel­ba­re Ent­loh­nung zu Guns­ten spä­ter zu ver­gü­ten­der Frei­zeit ver­zich­tet. Eine Ver­ein­ba­rung, in wel­cher im Rah­men eines sog. Arbeits­zeit­kon­tos oder Zeit­wert­kon­tos auf die unmit­tel­ba­re Ent­loh­nung zu Guns­ten von spä­te­rer (ver­gü­te­ter) Frei­zeit ver­zich­tet wird,

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Insichgeschäfte eines geschäftsführenden Alleingesellschafters - und ihre Formbedürftigkeit

Insich­ge­schäf­te eines geschäfts­füh­ren­den Allein­ge­sell­schaf­ters – und ihre Form­be­dürf­tig­keit

Insich­ge­schäf­te eines geschäfts­füh­ren­den Allein­ge­sell­schaf­ters müs­sen, um für den Rechts­ver­kehr Beach­tung zu fin­den, in der Regel durch eine schrift­li­che Auf­zeich­nung belegt sein, aus der sich Zeit­punkt und Inhalt des Geschäfts ein­wand­frei erge­ben. Min­des­tens wird, soweit mög­lich, eine ord­nungs­ge­mä­ße Ver­bu­chung zu for­dern sein. Dies gilt auch dann, wenn der Allein­ge­­sel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer von den

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Geschäftsführer als Minijob

Geschäfts­füh­rer als Mini­job

Die Mög­lich­keit der Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung nach § 40a Abs. 2a EStG fin­det auf Ein­künf­te aus der Tätig­keit als Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer kei­ne Anwen­dung. Eine Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung nach § 40a Abs. 2a i.V.m. Abs. 2 EStG kann nur für das Arbeits­ent­gelt aus einer gering­fü­gi­gen Beschäf­ti­gung i.S.d. § 8 Abs. 1 Nr. 1 oder des § 8a des SGB IV

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Erdienbarkeit der endgehaltsabhängigen Pensionszusage - und die zwischenzeitlichen Gehaltssteigerungen

Erdi­en­bar­keit der end­ge­halts­ab­hän­gi­gen Pen­si­ons­zu­sa­ge – und die zwi­schen­zeit­li­chen Gehalts­stei­ge­run­gen

Der von der Recht­spre­chung ent­wi­ckel­te Grund­satz, nach dem sich der Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer einer Kapi­tal­ge­sell­schaft einen Pen­si­ons­an­spruch inner­halb der ver­blei­ben­den Arbeits­zeit bis zum vor­ge­se­he­nen Ein­tritt in den Ruhe­stand noch erdie­nen muss, gilt sowohl für Erst­zu­sa­gen einer Ver­sor­gungs­an­wart­schaft als auch für nach­träg­li­che Erhö­hun­gen einer bereits erteil­ten Zusa­ge . Um eine nach­träg­li­che Erhö­hung kann

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Das Bezugsrecht des Gesellschafter-Geschäftsführers - und der Widerrufsvorbehalt im Insolvenzfall

Das Bezugs­recht des Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers – und der Wider­rufs­vor­be­halt im Insol­venz­fall

Mit der Aus­le­gung eines Wider­rufs­vor­be­halts zum Bezugs­recht eines Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers bei einer zur betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung abge­schlos­se­nen arbeit­ge­ber­fi­nan­zier­ten Ren­ten­ver­si­che­rung im Insol­venz­fall hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht das ein­ge­schränkt unwi­der­ruf­li­che Bezugs­recht einem unein­ge­schränkt unwi­der­ruf­li­chen Bezugs­recht in wirt­schaft­li­cher und recht­li­cher Hin­sicht gleich, solan­ge die tat­be­stand­li­chen

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Die Rentenversicherung des Gesellschafter-Geschäftsführers - und ihre Kündigung durch den Insolvenzverwalter

Die Ren­ten­ver­si­che­rung des Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers – und ihre Kün­di­gung durch den Insol­venz­ver­wal­ter

Nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht das ein­ge­schränkt unwi­der­ruf­li­che Bezugs­recht einem unein­ge­schränkt unwi­der­ruf­li­chen Bezugs­recht in wirt­schaft­li­cher und recht­li­cher Hin­sicht gleich, solan­ge die tat­be­stand­li­chen Vor­aus­set­zun­gen des ver­ein­bar­ten Vor­be­halts nicht erfüllt sind, und kann das Vor­lie­gen die­ser tat­be­stand­li­chen Vor­aus­set­zun­gen bei insol­venz­be­ding­ter Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses auf­grund einer ein­schrän­ken­den Aus­le­gung der Vor­be­halts­er­klä­rung zu

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Kundenzahlungen aufs Privatkonto des Gesellschafter-Geschäftsführers

Kun­den­zah­lun­gen aufs Pri­vat­kon­to des Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers

Die Ver­ein­nah­mung von Kun­den­zah­lun­gen auf dem pri­va­ten Bank­kon­to des beherr­schen­den Gesell­schaf­ter­ge­schäfts­füh­rers einer GmbH stellt eine ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung dar. Sie sind daher bei des­sen Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen zu erfas­sen. Gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG gehö­ren zu den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen auch vGA. Eine vGA i.S. des § 20 Abs.

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Beteiligung eines Gesellschafter-Geschäftsführers am Besteuerungsverfahren

Betei­li­gung eines Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers am Besteue­rungs­ver­fah­ren

Über die for­ma­le Betei­li­gung i.S. des § 359 AO als Ein­spruchs­füh­rer oder Hin­zu­ge­zo­ge­ner hin­aus ist ein Drit­ter auch dann an dem zur Ände­rung oder Auf­he­bung füh­ren­den Ver­fah­ren "betei­ligt" i.S. des § 174 Abs. 5 AO, wenn er durch eige­ne ver­fah­rens­recht­li­che Initia­ti­ve auf die Auf­he­bung oder Ände­rung des Beschei­des hin­ge­wirkt hat. Kei­ne

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Auskunftspflicht eines Gesellschafter-Geschäftsführers zum nachehelichen Unterhalt

Aus­kunfts­pflicht eines Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers zum nach­ehe­li­chen Unter­halt

Mit der Aus­kunfts­pflicht eines Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers, der auf­grund sei­nes Lebens­al­ters Fir­men­an­tei­le ver­äu­ßert, zum nach­ehe­li­chen Unter­halt hat­te sich aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Ros­tock zu befas­sen: Soweit nach § 1605 Abs. 1 Satz 1 BGB auch Aus­kunft zum Ver­mö­gen zu ertei­len ist, bezieht sich die­se Aus­kunfts­pflicht nich auf einen län­ge­ren Zeit­raum, son­dern auf einen bestimm­ten Stich­tag.

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Vertragsverhältnisse zwischen einem Einzelunternehmer und seiner GmbH

Ver­trags­ver­hält­nis­se zwi­schen einem Ein­zel­un­ter­neh­mer und sei­ner GmbH

Mit der Aner­ken­nung eines Ver­trags­ver­hält­nis­ses zwi­schen dem Ein­zel­un­ter­neh­men und einer Kapi­tal­ge­sell­schaft des Ein­zel­un­ter­neh­mers hat­te sich aktu­ell der Bun­des­fi­nanz­hof zu befas­sen: In die­sem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall betreibt der Klä­ger ein Ein­zel­un­ter­neh­men, des­sen Gegen­stand ein Wär­me­lie­fer­ser­vice ist, mit dem das Unter­neh­men aus den ihm gehö­ren­den Heiz­zen­tra­len Wär­me­en­er­gie an sei­ne Kun­den lie­fert.

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Weiterleitung erstatteter Arbeitgeberanteile - und die Frage der vGA

Wei­ter­lei­tung erstat­te­ter Arbeit­ge­ber­an­tei­le – und die Fra­ge der vGA

Die Wei­ter­lei­tung erstat­te­ter Arbeit­ge­ber­an­tei­le zur Ren­ten­ver­si­che­rung durch den Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer einer GmbH an des­sen in der GmbH beschäf­tig­te Ehe­frau, für deren Alters­ver­sor­gung die Arbeit­ge­ber­an­tei­le irr­tüm­lich gezahlt wur­den, ist kei­ne Zuwen­dung des Arbeit­ge­bers, die dem Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer als vGA i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG zuzu­rech­nen ist, wenn das Arbeits­ver­hält­nis fremd­üb­lich

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Keine Rürup-Rente für den Gesellschafter-Geschäftsführer?

Kei­ne Rürup-Ren­te für den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer?

Auf­grund einer Geset­zes­än­de­rung kön­nen beherr­schen­de Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer einer GmbH als nicht ren­ten­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Arbeit­neh­mer ihre für eine pri­va­te Alters­vor­sor­ge in Form einer sog. "Rürup-Ren­­te" geleis­te­ten Bei­trä­ge seit dem Jahr 2008 unter Umstän­den nur in (sehr) ein­ge­schränk­tem Umfang als Son­der­aus­ga­ben abzie­hen, falls sie dane­ben auch über eine Direkt­ver­si­che­rung als betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung ver­fü­gen. Die

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Der vom Gesellschafter-Geschäftsführer privat genutzte PKW

Der vom Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer pri­vat genutz­te PKW

Die PKW-Über­­las­­sung an einen Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer zur pri­va­ten Nut­zung unter­liegt der Umsatz­steu­er, wenn ein ‑im Ein­zel­fall zu prü­­fen­­der- Zusam­men­hang zwi­schen Nut­zungs­über­las­sung und Arbeits­leis­tung im Sin­ne eines Ent­gelts besteht oder wenn die Vor­aus­set­zun­gen einer unent­gelt­li­chen Wert­ab­ga­be (wie z.B. bei der PKW-Nut­zung auf­grund eines Gesell­schafts­ver­hält­nis­ses) gege­ben sind. In bei­den Fäl­len kann die Bemes­sungs­grund­la­ge

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Pensionszusage für den Gesellschafter-Geschäftsführer - und die vGA bei seinem Ausscheiden

Pen­si­ons­zu­sa­ge für den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer – und die vGA bei sei­nem Aus­schei­den

Schei­det der beherr­schen­de Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer einer GmbH, dem im Alter von 58 Jah­ren auf das voll­ende­te 68. Lebens­jahr von der GmbH ver­trag­lich eine monat­li­che Alters­ren­te zuge­sagt wor­den ist, bereits im Alter von 63 Jah­ren aus dem Unter­neh­men als Geschäfts­füh­rer aus, wird der Ver­sor­gungs­ver­trag tat­säch­lich nicht durch­ge­führt. Die jähr­li­chen Zufüh­run­gen zu der

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Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs eines 62jährigen Gesellschafter-Geschäftsführers

Erdi­en­bar­keit des Pen­si­ons­an­spruchs eines 62jährigen Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rers

Unter einer vGA ist bei einer Kapi­tal­ge­sell­schaft eine Ver­mö­gens­min­de­rung (ver­hin­der­te Ver­mö­gens­meh­rung) zu ver­ste­hen, die durch das Gesell­schafts­ver­hält­nis (mit-)veranlasst ist, sich auf die Höhe des Unter­schieds­be­trags gemäß § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG 2002 i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG 2002 aus­wirkt und in kei­nem Zusam­men­hang zu einer offe­nen Aus­schüt­tung steht. Für den größ­ten Teil

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Verdeckte Gewinnausschüttung wegen vorzeitiger Kapitalabfindung einer Pensionszusage

Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung wegen vor­zei­ti­ger Kapi­tal­ab­fin­dung einer Pen­si­ons­zu­sa­ge

Fin­det eine GmbH die einem beherr­schen­den ‑oder infol­ge gleich­ge­la­ger­ter Inter­es­sen steu­er­recht­lich als beherr­schend behan­­del­­ten- Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer erteil­te Zusa­ge auf lau­fen­de Ren­ten­zah­lun­gen ent­ge­gen der zugrun­de­lie­gen­den Ver­sor­gungs­ver­ein­ba­rung vor der Been­di­gung des Dienst­ver­hält­nis­ses in einem Ein­mal­be­trag durch Aus­zah­lung der fäl­li­gen Beträ­ge aus einer Rück­de­ckungs­ver­si­che­rung ab, indi­ziert das die im Gesell­schafts­ver­hält­nis lie­gen­de Ver­an­las­sung der Kapi­tal­ab­fin­dung.

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Betriebsrentenzahlung trotz Fortführung des Dienstverhältnisses als verdeckte Gewinnausschüttung

Betriebs­ren­ten­zah­lung trotz Fort­füh­rung des Dienst­ver­hält­nis­ses als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung

Es ist aus steu­er­recht­li­cher Sicht nicht zu bean­stan­den, wenn die Zusa­ge der Alters­ver­sor­gung nicht von dem Aus­schei­den des Begüns­tig­ten aus dem Dienst­ver­hält­nis als Geschäfts­füh­rer mit Ein­tritt des Ver­sor­gungs­falls abhän­gig gemacht wird. In die­sem Fall wür­de ein ordent­li­cher und gewis­sen­haf­ter Geschäfts­lei­ter zur Ver­mei­dung einer ver­deck­ten Gewinn­aus­schüt­tung aller­dings ver­lan­gen, dass das Ein­kom­men

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