Schädliche Anteilsübertragung - und der Ausschluss des Verlustabzugs

Schäd­li­che Anteils­über­tra­gung – und der Aus­schluss des Ver­lust­ab­zugs

§ 8 Abs. 4 Satz 1 KStG 2002 a.F. ver­sagt den Ver­lust­ab­zug auch dann vom Zeit­punkt der schäd­li­chen Anteils­über­tra­gung an, wenn die Zufüh­rung des neu­en Betriebs­ver­mö­gens die­ser zeit­lich nach­folgt . Der Ver­lust­ab­zug ist (ggf. rück­wir­kend) in dem Fest­stel­lungs­be­scheid zum 31.12 des­je­ni­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raums zu ver­sa­gen, in wel­chem die schäd­li­che Anteils­ver­äu­ße­rung statt­ge­fun­den hat. Eine Ver­sa­gung

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Unterjähriger Gesellschafterwechsel in der Personengesellschaft

Unter­jäh­ri­ger Gesell­schaf­ter­wech­sel in der Per­so­nen­ge­sell­schaft

Der Anteil eines Mit­un­ter­neh­mers am Gewer­be­steu­er­mess­be­trag rich­tet sich auch bei unter­jäh­ri­gem Gesell­schaf­ter­wech­sel selbst dann nach sei­nem Anteil am Gewinn der Mit­un­ter­neh­mer­schaft nach Maß­ga­be des all­ge­mei­nen Gewinn­ver­tei­lungs­schlüs­sels, wenn sich der aus der Gesell­schaft aus­ge­schie­de­ne Ver­äu­ße­rer eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils zivil­recht­lich zur Über­nah­me der auf einen Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ent­fal­len­den Gewer­be­steu­er ver­pflich­tet hat. Auch nach unter­jäh­ri­gem

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GbR - und der Austausch aller Gesellschafter

GbR – und der Aus­tausch aller Gesell­schaf­ter

Bei einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts kön­nen eben­so wie bei einer Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaft unter Wah­rung der Gesell­schafts­iden­ti­tät gleich­zei­tig sämt­li­che Gesell­schaf­ter im Wege der Anteils­über­tra­gung aus­ge­wech­selt wer­den. Der Bun­des­ge­richts­hof hat bereits ent­schie­den, dass bei einer Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaft alle Gesell­schaf­ter gleich­zei­tig durch Abtre­tung ihrer Gesell­schafts­an­tei­le aus der Gesell­schaft aus­schei­den und an ihre Stel­le die Erwer­ber

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Grundstückserwerb vom Gesellschafter - und die anschließende Änderung im Gesellschafterbestand

Grund­stücks­er­werb vom Gesell­schaf­ter – und die anschlie­ßen­de Ände­rung im Gesell­schaf­ter­be­stand

Die Anrech­nung der Bemes­sungs­grund­la­ge nach § 1 Abs. 2a Satz 3 GrEStG für einen Grund­stücks­er­werb der Per­so­nen­ge­sell­schaft von ihrem Gesell­schaf­ter auf die Bemes­sungs­grund­la­ge für einen spä­te­ren steu­er­ba­ren Wech­sel im Gesell­schaf­ter­be­stand die­ser Per­so­nen­ge­sell­schaft hat unab­hän­gig davon zu erfol­gen, ob die Steu­er für den Grund­stücks­er­werb der Gesell­schaft von ihrem Gesell­schaf­ter fest­ge­setzt und erho­ben wur­de.

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Aufnahme neuer Gesellschafter gegen Zuzahlung an die Altgesellschafter

Auf­nah­me neu­er Gesell­schaf­ter gegen Zuzah­lung an die Alt­ge­sell­schaf­ter

Wird ein neu­er Gesell­schaf­ter gegen Zuzah­lung an die Alt­ge­sell­schaf­ter in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft auf­ge­nom­men, erfüllt die­ser Vor­gang auch dann nicht die Vor­aus­set­zun­gen des § 24 Abs. 1 UmwStG, wenn die Zuzah­lung in ein der deut­schen Besteue­rung unter­lie­gen­des Betriebs­ver­mö­gen der Alt­ge­sell­schaf­ter gelangt. Wird ein Betrieb, Teil­be­trieb oder Mit­un­ter­neh­mer­an­teil der­art in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein­ge­bracht,

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Schulderlass beim Gesellschafterwechsel in der Personengesellschaft

Schuld­er­lass beim Gesell­schaf­ter­wech­sel in der Per­so­nen­ge­sell­schaft

Bei einem Wech­sel der Gesell­schaf­ter einer Per­so­nen­ge­sell­schaft ist der Ertrag aus einem For­de­rungs­ver­zicht der Gesell­schafts­gläu­bi­ger dem Neu­ge­sell­schaf­ter zuzu­rech­nen, wenn nach den im kon­kre­ten Fall getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen der Neu­ge­sell­schaf­ter die betref­fen­den Ver­bind­lich­kei­ten anstel­le des Alt­ge­sell­schaf­ters wirt­schaft­lich tra­gen soll­te. Ist ver­ein­bart, dass der Neu­ge­sell­schaf­ter die betref­fen­den Ver­bind­lich­kei­ten nicht wirt­schaft­lich tra­gen soll, so

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