Mittelbare Falschbeurkundung und der Missbrauch von Ausweispapieren - mehrfach hintereinander

Vater­schafts­an­fech­tung – und die Staats­an­ge­hö­rig­keit des Kin­des

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt war jetzt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de erfolg­reich, die den infol­ge einer Vater­schafts­an­fech­tung ein­ge­tre­te­nen Ver­lust der Staats­an­ge­hö­rig­keit eines Kin­des betraf. Der Aus­gangs­sach­ver­halt Das Kind wur­de im Jahr 2004 in Deutsch­land gebo­ren. Ihre Mut­ter, eine ser­bi­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge, hielt sich seit 1994 auf der Grund­la­ge aus­län­der­recht­li­cher Dul­dun­gen im Bun­des­ge­biet auf. Im Mai 2014

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Der Haar- und Barterlass der Bundeswehr

Der Haar- und Bart­erlass der Bun­des­wehr

Der Zen­tra­len Dienst­vor­schrift (ZDv) A‑2630/​1 "Das äuße­re Erschei­nungs­bild der Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten der Bun­des­wehr" fehlt die erfor­der­li­che gesetz­li­che Grund­la­ge. Für eine Über­gangs­zeit ist die­se Dienst­vor­schrift, die all­ge­mein als "Haar- und Bart­erlass" bekannt ist, aber auch zum Bei­spiel Rege­lun­gen zu Täto­wie­run­gen und Pier­cings trifft, bis zu einer ent­spre­chen­den Neu­re­ge­lung wei­ter­hin anzu­wen­den.

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Gesetzesanalogien im Besoldungsrecht

Geset­zes­ana­lo­gi­en im Besol­dungs­recht

Wegen des strik­ten Geset­zes­vor­be­halts sind der ana­lo­gen Anwen­dung im Besol­dungs­recht beson­ders enge Gren­zen gesetzt. Sie kommt nur aus­nahms­wei­se in Betracht, wenn der ein­deu­tig erkenn­ba­re Wil­le des Gesetz­ge­bers in den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten nur unvoll­kom­men Aus­druck gefun­den hat. Die ana­lo­ge Anwen­dung der von einer Norm ange­ord­ne­ten Rechts­fol­ge auf Sach­ver­hal­te, die die­ser Norm

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Auswahlverfahren für den horizontalen Laufbahnwechsel eines Offiziers

Aus­wahl­ver­fah­ren für den hori­zon­ta­len Lauf­bahn­wech­sel eines Offi­ziers

Das Aus­wahl­ver­fah­ren für den hori­zon­ta­len Lauf­bahn­wech­sel inner­halb der Lauf­bahn­grup­pe der Offi­zie­re von der Lauf­bahn der Offi­zie­re des mili­tär­fach­li­chen Diens­tes in die Lauf­bahn der Offi­zie­re des Trup­pen­diens­tes bedarf kei­ner nor­ma­ti­ven Rege­lung, son­dern kann vom Bun­des­mi­nis­ter der Ver­tei­di­gung durch Ver­wal­tungs­vor­schrift gere­gelt wer­den1. Dies gilt auch für die Beschrän­kung der Zahl der Mög­lich­kei­ten,

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