Erbrecht und Testament

Erbrecht und Tes­ta­ment

Wer Ver­mö­gen oder ande­re ver­äu­ßer­ba­re Wer­te besitzt, soll­te sich früh­zei­tig Gedan­ken dar­über machen, was mit die­sen Din­gen nach sei­nem Tode pas­siert soll. Um sel­ber noch dar­auf Ein­fluss neh­men zu kön­nen, soll­te man sich zu Leb­zei­ten dar­um küm­mern. Damit Ver­mö­gens­strei­tig­kei­ten im Fall des Todes eines Men­schen ver­mie­den wer­den – vor Allem

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Gesetzliches Erbrecht vor dem 1. Juli 1949 geborener nichtehelicher Kinder

Gesetz­li­ches Erbrecht vor dem 1. Juli 1949 gebo­re­ner nicht­ehe­li­cher Kin­der

Die gesetz­li­che Rege­lung des Art. 12 § 10 Abs. 2 S. 1 NEhelG steht dem gesetz­li­chen Erbrecht nicht­ehe­li­cher Kin­der, die vor dem 1. Juli 1949 gebo­ren wur­den, nach ihrem Vater auch noch nach der Ent­schei­dung des Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Men­schen­rech­te vom 28. Mai 2009 in der Beschwer­de­sa­che Brau­er ./​. Deutsch­land ent­ge­gen. Die deut­schen

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