Kein Vertrauensschutz für eine Gemeinde

Kein Ver­trau­ens­schutz für eine Gemein­de

Eine Gemein­de ‑wie auch ein Lan­d­kreis- ist als öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Kör­per­schaft durch den Grund­satz der Gesetz­mä­ßig­keit der Ver­wal­tung gebun­den. Des­halb spricht Vie­les dafür, dass sie sich auf die Ver­trau­ens­schutz gegen­über der Her­stel­lung recht­mä­ßi­ger Zustän­de gewähr­leis­ten­de Jah­res­frist des § 48 Abs. 4 Satz 1 VwVfG nicht beru­fen kann1. Jeden­falls kann der Gedan­ke der Rechts­si­cher­heit

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Forderungserlass nach dem Sanierungserlass

For­de­rungs­er­lass nach dem Sanie­rungs­er­lass

Auf eine ent­spre­chen­de Vor­la­ge des X. Bun­des­fi­nanz­hofs muss der Gro­ße Bun­des­fi­nanz­hof des Bun­des­fi­nanz­hofs die Fra­ge ent­schei­den, ob der Sanie­rungs­er­lass1 gegen den Grund­satz der Gesetz­mä­ßig­keit der Ver­wal­tung ver­stößt. Inhalts­über­sichtBis­he­ri­ge Höchst­rich­ter­li­che Recht­spre­chungBis­he­ri­ge Recht­spre­chung der Instanz­ge­rich­teAuf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tungAuf­fas­sun­gen in der Lite­ra­tur zur Gesetz­mä­ßig­keit des Sanie­rungs­er­las­sesKein Ver­stoß gegen den Vor­be­halt des Geset­zesKei­ne uni­ons­wid­ri­ge staat­li­che

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