Gesonderte und einheitliche Feststellung von Kapitaleinkünften - in Mischfällen

Geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung von Kapi­tal­ein­künf­ten – in Misch­fäl­len

Kapi­tal­ein­künf­te gemäß § 20 Abs. 2 EStG, die nach Anschaf­fung einer Kapi­tal­an­la­ge durch eine ver­mö­gens­ver­wal­ten­de GbR auf­grund einer Anteils­ver­äu­ße­rung durch einen Gesell­schaf­ter gemäß § 20 Abs. 2 Satz 3 EStG ent­ste­hen, wer­den nicht gemäß §§ 179 Abs. 1, 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO gemein­schaft­lich erzielt. Kapi­tal­ein­künf­te, die auf­grund einer Anteils­ver­äu­ße­rung gemäß §

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Die vollbeendete GbR - und die Klagebefugnis gegen einen Gewinnfeststellungsbescheid

Die voll­be­en­de­te GbR – und die Kla­ge­be­fug­nis gegen einen Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid

Erlischt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft durch Voll­be­en­di­gung ohne Abwick­lung ‑wie hier die GbR durch die Über­tra­gung sämt­li­cher Antei­le auf die KG mit anschlie­ßen­der Anwach­sung des Ver­mö­gens auf diese‑, darf ein geson­der­ter und ein­heit­li­cher Fest­stel­lungs­be­scheid nur noch von den frü­he­ren Gesell­schaf­tern ‑unab­hän­gig davon, ob man dies aus § 48 Abs. 1 Nr. 2 oder Nr.

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Gewinnfeststellung - und die Klagebefugnis bei  der liquidationslos vollbeendeten Personengesellschaft

Gewinn­fest­stel­lung – und die Kla­ge­be­fug­nis bei der liqui­da­ti­ons­los voll­be­en­de­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft

Hin­sicht­lich eines Gewinn­fest­stel­lungs­be­schei­des erfolgt kein Über­gang der Kla­ge­be­fug­nis nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 Alter­na­ti­ve 1 FGO auf den Gesamt­rechts­nach­fol­ger der liqui­da­ti­ons­los voll­be­en­de­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft. Erlischt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft durch Voll­be­en­di­gung ohne Abwick­lung, kann nach stän­di­ger Recht­spre­chung des BFH ein Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid nur noch von den frü­he­ren Gesell­schaf­tern ange­foch­ten wer­den, deren Mit­glied­schaft die Zeit berührt,

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Gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen - und der Progressionsvorbehalt

Geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen – und der Pro­gres­si­ons­vor­be­halt

Lie­gen die Vor­aus­set­zun­gen für eine geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen (§ 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO) und für eine Fest­stel­lung der steu­er­frei­en, dem Pro­gres­si­ons­vor­be­halt unter­lie­gen­den Ein­künf­te (§ 180 Abs. 5 Nr. 1 AO) vor, kön­nen bei­de Fest­stel­lun­gen mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den. Eine Nach­ho­lung der Fest­stel­lung gemäß § 180 Abs. 5 Nr. 1 AO

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Klage gegen einen Feststellungsbescheid - und die notwendige Beiladung

Kla­ge gegen einen Fest­stel­lungs­be­scheid – und die not­wen­di­ge Bei­la­dung

Eine not­wen­di­ge Bei­la­dung gemäß § 60 Abs. 3 Satz 1 FGO hat zu erfol­gen, wenn ein Fest­stel­lungs­be­tei­lig­ter die geson­der­ten und ein­heit­li­chen Gewinn­fest­stel­lungs­be­schei­de auch hin­sicht­lich der Höhe des Gesamt­hands­ge­winns ange­foch­ten hat und über des­sen Höhe nur ein­heit­lich ent­schie­den wer­den kann. Wird ein geson­der­ter und ein­heit­li­cher Fest­stel­lungs­be­scheid samt der Ein­spruchs­ent­schei­dung einem Fest­stel­lungs­be­tei­lig­ten im Wege

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Geringe Bedeutung einer gesonderten Feststellung - und die drohende Festsetzungsverjährung der Folgebescheide

Gerin­ge Bedeu­tung einer geson­der­ten Fest­stel­lung – und die dro­hen­de Fest­set­zungs­ver­jäh­rung der Fol­ge­be­schei­de

Die gerin­ge Bedeu­tung einer geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung (i.S.v. § 180 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 AO) kann auch auf­grund einer dro­hen­den Fest­set­zungs­ver­jäh­rung der Fol­ge­be­schei­de aus­ge­schlos­sen sein. Gemäß § 180 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 AO gilt das Gebot des § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO, ein­kom­men­steu­er­pflich­ti­ge Ein­künf­te und ande­re Besteue­rungs­grund­la­gen geson­dert

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