Fotobearbeitung - für die elektronische Gesundheitskarte

Foto­be­ar­bei­tung – für die elek­tro­ni­sche Gesundheitskarte

Kran­ken­kas­sen sind berech­tigt, ein­ge­reich­te Licht­bil­der der Ver­si­cher­ten für die Ver­wen­dung auf der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te zu bear­bei­ten. Hier­bei haben sie das Inter­es­se an der Eig­nung der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te als Ver­si­che­rungs­nach­weis gegen die geschütz­ten Rechts­gü­ter der Ver­si­cher­ten abzu­wä­gen, ins­be­son­de­re deren all­ge­mei­nes Per­sön­lich­keits­recht und das Recht auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung. Die Aus­ga­be der elektronischen

Lesen
Elektronische Gesundheitskarte - und die Speicherung des Fotos

Elek­tro­ni­sche Gesund­heits­kar­te – und die Spei­che­rung des Fotos

Eine Kran­ken­kas­se darf ein ihr ein­ge­reich­tes Licht­bild nur so lan­ge spei­chern, bis die elek­tro­ni­sche Gesund­heits­kar­te hier­mit her­ge­stellt und sie dem Ver­si­cher­ten über­mit­telt wur­de. Eine Spei­che­rung bis zum Ende des Ver­si­che­rungs­ver­hält­nis­ses ist hin­ge­gen daten­schutz­recht­lich unzu­läs­sig. In dem hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall lehn­te die beklag­te Kran­ken­kas­se den Antrag des bei ihr

Lesen