Die Frage der Opferentschädigung für die Mutter einer Ermordeten

Die Fra­ge der Opfer­ent­schä­di­gung für die Mut­ter einer Ermor­de­ten

Hängt die psy­chi­sche Erkran­kung einer Mut­ter nicht unmit­tel­bar mit dem Mord an ihrer Toch­ter zusam­men, son­dern beruht auf den nach dem Mord ver­än­der­ten Lebens­um­stän­den, so besteht für die Mut­ter kein Anspruch auf Opfer­ent­schä­di­gung. So die Ent­schei­dung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Frau, die seit der Ermor­dung

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Gesundheitsprobleme durch eine Mobilfunksendeanlage

Gesund­heits­pro­ble­me durch eine Mobil­funk­sen­de­an­la­ge

Immis­sio­nen durch elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der sind von dem Eigen­tü­mer des von den Aus­wir­kun­gen betrof­fe­nen Grund­stücks zu dul­den, wenn sie zu kei­ner oder nur zu einer unwe­sent­li­chen Beein­träch­ti­gung füh­ren. Als unwe­sent­lich gilt eine Beein­träch­ti­gung, wenn die Grenz­wer­te der 26. Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ver­ord­nung ein­ge­hal­ten wer­den. So die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Baut­zen in dem hier vor­lie­gen­den

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Leistungspflicht bei Berufsunfähigkeitsversicherung

Leis­tungs­pflicht bei Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

Unter einer Gesund­heits­stö­rung ver­steht man kei­nen ver­ein­zel­ten erhöh­ten Blut­wert. Die­ser kann nur ein Para­me­ter bei der Dia­gno­se von Krank­hei­ten sein. Erst bei der Dia­gno­se einer Krank­heit oder beim Auf­tre­ten von Beschwer­den, die den Ver­dacht auf das Vor­lie­gen einer behand­lungs­be­dürf­ti­gen Krank­heit begrün­den, liegt nach dem all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch eine Gesund­heits­stö­rung vor. Wer­den

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