Die grundbesitzverwaltende Kapitalgesellschaft - und die Gewerbeertragskürzung bei Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen

Die grund­be­sitz­ver­wal­ten­de Kapi­tal­ge­sell­schaft – und die Gewer­be­er­trags­kür­zung bei Mit­ver­mie­tung von Betriebsvorrichtungen

Eine der erwei­ter­ten Kür­zung des Gewer­be­er­trags ent­ge­gen­ste­hen­de schäd­li­che Mit­ver­mie­tung von Betriebs­vor­rich­tun­gen wird nicht dadurch aus­ge­schlos­sen, dass die­se einer von meh­re­ren auf dem ver­mie­te­ten Grund­stück aus­ge­üb­ten gewerb­li­chen Tätig­kei­ten die­nen. Für die Fra­ge, ob ein Neben­ge­schäft im Hin­blick auf die Inan­spruch­nah­me der erwei­ter­ten Kür­zung des Gewer­be­er­trags unschäd­lich ist, kommt es auf die

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Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen durch eine grundbesitzverwaltenden Kapitalgesellschaft - und die erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags

Mit­ver­mie­tung von Betriebs­vor­rich­tun­gen durch eine grund­be­sitz­ver­wal­ten­den Kapi­tal­ge­sell­schaft – und die erwei­ter­te Kür­zung des Gewerbeertrags

Eine erwei­ter­te Kür­zung des Gewer­be­er­trags nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG schei­det aus, wenn eine grund­be­sitz­ver­wal­ten­de GmbH neben einem Hotel­ge­bäu­de auch Aus­stat­tungs­ge­gen­stän­de (Bier­kel­ler­kühl­an­la­ge, Kühl­räu­me, Kühl­mö­bel für The­­ken- und Büfett­an­la­gen) mit­ver­mie­tet, die als Betriebs­vor­rich­tun­gen zu qua­li­fi­zie­ren sind. Gemäß § 9 Nr. 1 Satz 1 GewStG wird die Sum­me des Gewinns und der Hin­zu­rech­nun­gen um 1, 2 %

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Erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung bei Grundstücksunternehmen

Erwei­ter­te gewer­be­steu­er­li­che Kür­zung bei Grundstücksunternehmen

Eine erwei­ter­te Kür­zung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG 2002 ist bei einer­un­ter­jäh­ri­gen Ver­äu­ße­rung des ein­zi­gen Betriebs­grund­stücks nicht zu gewäh­ren. Soweit § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG 2002 die aus­schließ­li­che Ver­wal­tung und Nut­zung eige­nen Grund­be­sit­zes for­dert, ist durch die Recht­spre­chung geklärt, dass der Begriff der Aus­schließ­lich­keit glei­cher­ma­ßen qua­li­ta­tiv, quan­ti­ta­tiv wie zeit­lich zu verstehen

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Erweiterte Kürzung des Gewerbeertrages

Erwei­ter­te Kür­zung des Gewerbeertrages

Gemäß § 9 Nr. 1 Satz 1 GewStG 2002 n.F. wird die Sum­me des Gewinns und der Hin­zu­rech­nun­gen um 1, 2 Pro­zent des Ein­heits­werts des zum Betriebs­ver­mö­gen des Unter­neh­mers gehö­ren­den und nicht von der Grund­steu­er befrei­ten Grund­be­sit­zes gekürzt. An Stel­le der Kür­zung nach Satz 1 tritt nach Satz 2 auf Antrag bei Unter­neh­men, die aus­schließ­lich eigenen

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