Gewerbe­steuer­hebe­sätze 2011

Gewerbe­steuer­hebe­sätze 2011

Nach der jetzt vor­lie­gen­den Sta­tis­tik des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes sind die Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze im Jahr 2011 im Bun­des­durch­schnitt um 2 Pro­zent­punkt auf durch­schnitt­lich 392 % gestie­gen. Die Extrem­punk­te mar­kie­ren dabei die Bun­des­län­der Hes­sen und Thü­rin­gen: Wäh­rend die Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze in Hes­sen um durch­schnitt­lich 2 Pro­zent­punk­te san­ken, stie­gen sie im Frei­staat Thü­rin­gen um 18 Pro­zent­punk­te. Die höchs­ten

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Gestiegene Gewerbesteuerhebesätze

Gestie­ge­ne Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze

Die Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze sind im letz­ten Jahr im Bun­des­durch­schnitt gestie­gen. Nach dem Real­steu­er­ver­gleich des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes (Desta­tis) lag der durch­schnitt­li­che Hebe­satz aller Gemein­den in Deutsch­land für die Gewer­be­steu­er im Jahr 2010 bei 390 % und damit um 3 Pro­zent­punk­te höher als im Vor­jahr (387 %). Wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt wei­ter mit­teilt, ent­wi­ckel­ten sich die

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Gemeindliche

Gemeind­li­che „Steu­er­oa­sen“ und die Kom­mu­nal­auf­sicht

Ein Land­rat darf kom­mu­nal­auf­sicht­lich gegen „Steueroasen“-Gemeinde vor­ge­hen. Für eine als „Steu­er­oa­se“ bekann­te nord­frie­si­sche Gemein­de mit nur 39 Ein­woh­nern, in der sich wegen des nied­ri­gen Gewer­be­steu­er­he­be­sat­zes zahl­rei­che Unter­neh­men nie­der­ge­las­sen haben, hat­te der Land­rat des Krei­ses Nord­fries­land als Kom­mu­nal­auf­sichts­be­hör­de im März 2011 die rück­wir­ken­de Anhe­bung des Hebe­sat­zes für die Gewer­be­steu­er von 200

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Grenzen des Hebesatzrechts der Gemeinde

Gren­zen des Hebe­satz­rechts der Gemein­de

Das Selbst­ver­wal­tungs­recht der Gemein­den schließt eine Bean­stan­dung der Sen­kung der Hebe­sät­ze für die Grund- und Gewer­be­steu­er nicht aus, wenn die betref­fen­de Gemein­de sich in einer anhal­ten­den Haus­halts­not­la­ge befin­det und das von ihr vor­ge­leg­te Haus­halts­si­che­rungs­kon­zept nicht erken­nen lässt, wie der Ein­nah­me­ver­lust aus­ge­gli­chen wer­den soll. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall

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Gewerbesteuerhebesätze 2009

Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze 2009

Wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt (Desta­tis) mit­teilt, lag im Jahr 2009 der durch­schnitt­li­che Hebe­satz aller Gemein­den in Deutsch­land für die Gewer­be­steu­er bei 387% und damit nur mini­mal nied­ri­ger als im Vor­jahr (388%). Stär­ke­re Unter­schie­de zei­gen sich aller­dings zwi­schen den Bun­des­län­dern: So san­ken die durch­schnitt­li­chen Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze in Hes­sen um 7 Pro­zent­punk­ten (auf 386%),

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Bundesfinanzhof (BFH)

Min­dest­he­be­satz bei der Gewer­be­steu­er

Seit dem 1. Janu­ar 2004 sind Gemein­den nach § 1, § 16 Abs. 4 Satz 2 GewStG ver­pflich­tet, Gewer­be­steu­ern zu einem Min­dest­he­be­satz von 200 % zu erhe­ben. Zuvor stand es den Gemein­den frei, jeden belie­bi­gen Hebe­satz fest­zu­set­zen und etwa durch eine Fest­set­zung des Hebe­sat­zes auf Null von der Erhe­bung der Gewer­be­steu­er gänz­lich abzu­se­hen.

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Gewerbesteuerhebesätze und Grundsteuerhebesätze 2008

Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze und Grund­steu­er­he­be­sät­ze 2008

Das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt (Desta­tis) hat aktu­ell eine Über­sicht der 2008 in den deut­schen Städ­ten und Gemein­den gel­ten­den Gewer­be­steu­er­he­be­sät­ze sowie der Hebe­sät­ze für die Grund­steu­er A und B ver­öf­fent­licht. Die Hebe­sät­ze zur Gewer­be­steu­er sowie zur Grund­steu­er A und B wer­den von den Gemein­den fest­ge­setzt. Die Real­steu­er­ein­nah­men aus Gewer­be­steu­er und Grund­steu­er ste­hen den Gemein­den zu. Gewer­be­steu­er 2008

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