Übergang eines Gewerbeverlustes von einer Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft

Über­gang eines Gewer­be­ver­lus­tes von einer Kapi­tal­ge­sell­schaft auf eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Über­trägt eine AG ihr ope­ra­ti­ves Geschäft im Wege der Aus­glie­de­rung nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG auf eine KG, so geht ein gewer­be­steu­er­li­cher Ver­lust­vor­trag der AG jeden­falls dann nicht auf die KG über, wenn sich die AG fort­an nicht nur auf die Ver­wal­tung der Mit­un­ter­neh­merstel­lung bei der KG beschränkt. Nach

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Gewerblich geprägte Personengesellschaften - und die Unternehmensidentität

Gewerb­lich gepräg­te Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten – und die Unter­neh­mens­iden­ti­tät

Auch bei einer gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft (§ 15 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 EStG) ist die Unter­neh­mens­iden­ti­tät Vor­aus­set­zung des Abzugs des Gewer­be­ver­lus­tes nach § 10a GewStG. Die Unter­neh­mens­iden­ti­tät kann des­halb feh­len, wenn eine Per­so­nen­ge­sell­schaft zunächst ori­gi­när gewerb­lich tätig ist, anschlie­ßend Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb kraft gewerb­li­cher Prä­gung erzielt und dabei Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen hin­sicht­lich einer

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Vortragsfähiger Gewerbeverlust - und die fehlende Gewerbesteuerpflicht

Vor­trags­fä­hi­ger Gewer­be­ver­lust – und die feh­len­de Gewer­be­steu­er­pflicht

Ohne eine bestehen­de Gewer­be­steu­er­pflicht darf kein vor­trags­fä­hi­ger Gewer­be­ver­lust nach § 10a Satz 6 GewStG fest­ge­stellt wer­den. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt der Gewer­be­steu­er nur der ste­hen­de Gewer­be­be­trieb. Des­halb beginnt die sach­li­che Gewer­be­steu­er­pflicht der unter § 2 Abs. 1 GewStG fal­len­den Gewer­be­be­trie­be erst, wenn alle tat­be­stand­li­chen Vor­aus­set­zun­gen eines (ori­gi­nä­ren oder fik­ti­ven) Gewer­be­be­triebs erfüllt

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Vortragsfähige Gewerbeverluste in der Vorbereitungsphase einer Ein-Schiff-Gesellschaft

Vor­trags­fä­hi­ge Gewer­be­ver­lus­te in der Vor­be­rei­tungs­pha­se einer Ein-Schiff-Gesell­schaft

Ist Gegen­stand des Unter­neh­mens einer Ein-Schiff-Gesel­l­­schaft allein der Ein­satz des Schiffs für den See­ver­kehr, beginnt die sach­li­che Gewer­be­steu­er­pflicht nicht vor Ablie­fe­rung des Schif­fes. Das gilt auch für eine Gesell­schaft, die die Rechts­form­vor­aus­set­zun­gen des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG erfüllt. Die Fest­stel­lung eines vor­trags­fä­hi­gen Gewer­be­ver­lus­tes für die gewer­be­steu­er­freie Vor­be­rei­tungs­pha­se kommt weder

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Verlustnutzung bei unterschiedlicher gewerblicher Betätigung

Ver­lust­nut­zung bei unter­schied­li­cher gewerb­li­cher Betä­ti­gung

Gemäß § 10a Satz 1 GewStG wird der maß­ge­ben­de Gewer­be­er­trag um die Fehl­be­trä­ge gekürzt, die sich bei der Ermitt­lung des maß­ge­ben­den Gewer­be­er­tra­ges für die vor­an­ge­gan­ge­nen Erhe­bungs­zeit­räu­me nach den Vor­schrif­ten der §§ 7 bis 10 GewStG erge­ben, soweit die Fehl­be­trä­ge nicht bei der Ermitt­lung des Gewer­be­er­tra­ges für die vor­an­ge­gan­ge­nen Erhe­bungs­zeit­räu­me berück­sich­tigt wor­den

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Festsetzungsverjährung für vortragsfähige Gewerbeverluste

Fest­set­zungs­ver­jäh­rung für vor­trags­fä­hi­ge Gewer­be­ver­lus­te

Gemäß § 35b Abs. 2 Satz 4 Halbs. 1 GewStG endet die Frist für die Fest­stel­lung des vor­trags­fä­hi­gen Gewer­be­ver­lus­tes nicht, bevor die Fest­set­zungs­frist für den Erhe­bungs­zeit­raum abge­lau­fen ist, auf des­sen Schluss der vor­trags­fä­hi­ge Gewer­be­ver­lust geson­dert fest­zu­stel­len ist. Nach Halbs. 2 der Rege­lung ist § 181 Abs. 5 AO nur anzu­wen­den, wenn die zustän­di­ge Finanz­be­hör­de die

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