Aufgabe des Anteils an einer Mitunternehmerschaft durch einen Fiskalerben

Auf­ga­be des Anteils an einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft durch einen Fiskalerben

Zum Gewer­be­er­trag einer Per­so­nen­ge­sell­schaft gehört nach § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG auch der Gewinn eines Fis­kal­er­ben aus der Auf­ga­be des von einer ver­stor­be­nen natür­li­chen Per­son ererb­ten Mit­un­ter­neh­mer­an­teils. Der durch den Weg­fall eines nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos, das der ohne Abfin­dung aus­schei­den­de Kom­man­di­tist nicht aus­glei­chen muss, ent­ste­hen­de Auf­ga­be­ge­winn wird durch gleich hohe Ver­lus­te der

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Die gewerbliche geprägte, grundstücksverwaltende Personengesellschaft - und die erweiterte Kürzung bei der Gewerbesteuer

Die gewerb­li­che gepräg­te, grund­stücks­ver­wal­ten­de Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die erwei­ter­te Kür­zung bei der Gewerbesteuer

Das Hal­ten einer Betei­li­gung an einer gewerb­lich gepräg­ten, grund­stücks­ver­wal­ten­den Per­so­nen­ge­sell­schaft ver­stößt gegen das Aus­schließ­lich­keits­ge­bot des § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG. Bei Betei­li­gung einer grund­stücks­ver­wal­ten­den, nur kraft ihrer Rechts­form der Gewer­be­steu­er unter­lie­gen­den Gesell­schaft an einer grund­stücks­ver­wal­ten­den, gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft schei­det damit eine erwei­ter­te Kür­zung aus. Nach § 9 Nr. 1 Satz 1 GewStG in der in

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Betriebsstättenzurechnung und Abgeltungswirkung bei einer gewerblich geprägten KG im Nicht-DBA-Fall

Betriebs­stät­ten­zu­rech­nung und Abgel­tungs­wir­kung bei einer gewerb­lich gepräg­ten KG im Nicht-DBA-Fall

Eine nach § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG gewerb­lich gepräg­te (inlän­di­sche) KG ver­mit­telt ihren (aus­län­di­schen) Gesell­schaf­tern eine Betriebs­stät­te i.S. von § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a EStG i.V.m. § 2 Nr. 1 KStG; die Abgel­tungs­wir­kung für den Kapi­tal­ertrag­steu­er­ab­zug (§ 32 Abs. 1 Nr. 2 KStG) ist inso­weit aus­ge­schlos­sen. Übt der Gesell­schaf­ter einer sol­chen (inlän­di­schen) KG im

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Die vermögensverwaltende, gewerblich geprägte Personengesellschaft - und das Umlaufvermögen

Die ver­mö­gens­ver­wal­ten­de, gewerb­lich gepräg­te Per­so­nen­ge­sell­schaft – und das Umlaufvermögen

Eine ver­mö­gens­ver­wal­tend täti­ge, aber gewerb­lich gepräg­te Per­so­nen­ge­sell­schaft i.S. des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG kann nicht nur Anla­ge, son­dern auch Umlauf­ver­mö­gen haben. Die Zuord­nung bestimmt sich nach der Zweck­be­stim­mung des Wirt­schafts­guts im (fik­ti­ven) Betrieb. Nach § 4 Abs. 3 Satz 4 Vari­an­te 1 EStG sind die Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten für nicht abnutz­ba­re Wirtschaftsgüter

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Die natürliche Person als GbR-Gesellchafter - und ihre gewerbliche Prägung

Die natür­li­che Per­son als GbR-Gesellchaf­ter – und ihre gewerb­li­che Prägung

Wer per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter i.S. des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG ist, bestimmt sich nach gesell­schafts­recht­li­chen Grund­sät­zen. Nach § 15 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 EStG ist Vor­aus­set­zung einer gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft u.a., dass aus­schließ­lich Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­ter und zur Geschäfts­füh­rung befugt sind. Das ist nicht der Fall, wenn auch andere

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Grundbesitz einer gewerblich geprägten Personengesellschaft

Grund­be­sitz einer gewerb­lich gepräg­ten Personengesellschaft

Grund­be­sitz einer gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft dient i.S. des § 9 Nr. 1 Satz 5 GewStG auch dann dem Gewer­be­be­trieb des an der Gesell­schaft betei­lig­ten Lebens­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens, wenn es die Antei­le an der Per­so­nen­ge­sell­schaft in einen Ver­mö­gens­stock ein­ge­stellt hat, der die Bede­ckung der noch nicht garan­tier­ten Rück­stel­lun­gen für Bei­trags­rück­erstat­tun­gen sicher­stel­len soll. Nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG

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Übergabe von Anteilen an gewerblich geprägten Personengesellschaften

Über­ga­be von Antei­len an gewerb­lich gepräg­ten Personengesellschaften

Die Über­ga­be von Antei­len an gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten ist nicht nach § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG 2008 begüns­tigt. Begüns­tigt sind gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 1a Satz 2 Buchst. a EStG aus­drück­lich nur „Ver­sor­gungs­leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit der Über­tra­gung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft, die eine Tätig­keit im Sin­ne der §§

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