Gewinnermittlung - und der Übernahmegewinn

Gewinn­ermitt­lung – und der Über­nah­me­ge­winn

Der nach § 4 Abs. 1 Satz 1 oder § 5 EStG ermit­tel­te Gewinn i.S. des § 34a Abs. 2 EStG ist der Unter­schieds­be­trag zwi­schen dem Betriebs­ver­mö­gen am Schluss des Wirt­schafts­jahrs und dem Betriebs­ver­mö­gen am Schluss des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jahrs, ver­mehrt um den Wert der Ent­nah­men und ver­min­dert um den Wert der Ein­la­gen. Danach anset­zen­de außer­bi­lan­zi­el­le

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Offene Ladenkasse - und die Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Offe­ne Laden­kas­se – und die Ein­nah­men-Über­schuss-Rech­nung

Eine Auf­be­wah­rung von Tages­­sum­­men-Bele­gen mit Ein­zel­auf­zeich­nung der Erlö­se und Sum­men­bil­dung kann, sofern im Betrieb kei­ne wei­te­ren Ursprungs­auf­zeich­nun­gen ange­fal­len sind, in Fäl­len der Ein­­nah­­men-Über­­­schuss-Rech­­nung und Ver­wen­dung einer offe­nen Laden­kas­se bei Anle­gung des im Eil­ver­fah­ren gebo­te­nen sum­ma­ri­schen Prü­fungs­maß­stabs den for­mel­len Anfor­de­run­gen an die Auf­zeich­nun­gen genü­gen. Die Recht­spre­chung, wonach Ein­zel­auf­zeich­nun­gen der Erlö­se in

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Gewinnermittlung bei der Personengesellschaft - und die Einnahmen-Überschussrechnung

Gewinn­ermitt­lung bei der Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Ein­nah­men-Über­schuss­rech­nung

Eine GbR kann ihren Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG ermit­teln. § 4 Abs. 3 Satz 1 EStG erlaubt Steu­er­pflich­ti­gen, die nicht auf Grund gesetz­li­cher Vor­schrif­ten ver­pflich­tet sind, Bücher zu füh­ren und regel­mä­ßig Abschlüs­se zu machen, und die auch kei­ne Bücher füh­ren und kei­ne Abschlüs­se machen, als Gewinn den Über­schuss der Betriebs­ein­nah­men über die

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Ansparabschreibung  - und ihre unterbliebene Auflösung

Ans­parab­schrei­bung – und ihre unter­blie­be­ne Auf­lö­sung

Ist die Auf­lö­sung einer Ans­parab­schrei­bung feh­ler­haft unter­blie­ben, recht­fer­tigt dies nicht eine Ände­rung des Ein­kom­men­steu­er­be­scheids auf der Grund­la­ge des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO. Nach dem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs vom 22.03.20161 ist die blo­ße Nicht­an­schaf­fung eines Wirt­schafts­guts in Bezug auf § 7g Abs. 4 Satz 2 EStG a.F. nicht als rechts­er­heb­li­che Tat­sa­che anzu­se­hen.

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Gewinnermittlungswahlrecht - und der erneute Wechsel

Gewinn­ermitt­lungs­wahl­recht – und der erneu­te Wech­sel

Maß­geb­lich für die Aus­übung des Gewinn­ermitt­lungs­wahl­rechts ist die tat­säch­li­che Hand­ha­bung der Gewinn­ermitt­lung. Als Beweis­an­zei­chen dafür, dass ein Ein­zel­un­ter­neh­mer die fer­tig­ge­stell­te Gewinn­ermitt­lung als end­gül­tig ansieht, kann u.a. die Tat­sa­che gewer­tet wer­den, dass er sie ‑z.B. durch die Über­sen­dung an das Finan­z­­amt- in den Rechts­ver­kehr begibt. Nach wirk­sam aus­ge­üb­ter Wahl ist ein

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