Nach­träg­li­che Opti­on zur Einnahmen-Überschussrechnung

Unter Auf­ga­be sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung hat es der Bun­des­fi­nanz­hof nun­mehr zuge­las­sen, dass ein Gewer­be­trei­ben­der auch noch nach Ablauf des Gewinn­ermitt­lungs­zeit­raums die Ein­­nah­­men-Über­­­schus­s­­rech­­nung als Metho­de zur Gewinn­ermitt­lung anstel­le der Bilan­zie­rung aus­wählt. Unter­neh­mer, die nicht nach den Vor­schrif­ten des Han­dels­rechts buch­füh­rungs­pflich­tig sind und deren Betrie­be auch bestimm­te steu­er­li­che Grenz­wer­te (z.B. in Bezug

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Jubi­lä­ums­rück­stel­lun­gen

Die bis ein­schließ­lich 1998 bestehen­den steu­er­ge­setz­li­chen Rege­lun­gen zu den Jubi­lä­ums­rück­stel­lun­gen nach dem EStG (§ 52 Abs. 6 Satz 1 und Satz 2 EStG) waren nach einem aktu­el­len Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ver­fas­sungs­ge­mäß. Bis zum Inkraft­tre­ten des Steu­er­re­form­ge­set­zes vom 25. Juli 1988 beur­teil­te sich die Fra­ge, ob und in wel­cher Wei­se der Arbeit­ge­ber Zuwen­dun­gen für

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Bilanz­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz tritt in Kraft

Das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Bilanz­rechts (Bil­MoG) ist ges­tern im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det wor­den und tritt damit heu­te in Kraft. Das Gesetz das Bilanz­recht des Han­dels­ge­setz­bu­ches für den Wett­be­werb mit inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards in Stel­lung brin­gen. Das bis­he­ri­ge HGB-Bilan­z­­recht wird dabei im Kern bei­be­hal­ten. Der han­dels­recht­li­che Jah­res­ab­schluss bleibt auch zukünf­tig die Grund­la­ge der Gewinn­aus­schüt­tung und der steu­er­li­chen Gewinn­ermitt­lung. Gleich­wohl gibt es

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Aus­lauf­mo­dell Ansparabschreibung

Kaum ein „Steu­er­spar­mo­dell“ war belieb­ter als die Ans­parab­schrei­bung. doch mit Wir­kung ab 2007 hat der Gesetz­ge­ber die Mög­lich­kei­ten, die Ans­parab­schrei­bung in Anspruch zu neh­men, stark ein­ge­schränkt. Die gesetz­li­che Neu­re­ge­lung des § 7g EStG sieht vor, dass nur noch „klei­ne und mitt­le­re“ Betrie­be einen Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag in Anspruch neh­men kön­nen. Betrie­be, die

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Nach­träg­li­che Berück­sich­ti­gung von Gewerbesteuerzahlungen

Nach § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO sind Steu­er­be­schei­de auf­zu­he­ben oder zu ändern, soweit Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel nach­träg­lich bekannt wer­den, die zu einer nied­ri­ge­ren Steu­er füh­ren und den Steu­er­pflich­ti­gen kein gro­bes Ver­schul­den dar­an trifft, dass die Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel erst nach­träg­lich bekannt wer­den. Eine sol­che Tat­sa­che kann, wie ein Urteil des

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Bundesfinanzhof (BFH)

Ans­parab­schrei­bung zur Erwei­te­rung der Zahnarztpraxis

Mit den nähe­ren Vor­aus­set­zun­gen, unter denen ein Zahn­arzt für die Erwei­te­rung sei­ner Pra­xis eine Ans­parab­schrei­bung bil­den kann, hat­te sich jetzt das Hes­si­sche Finanz­ge­richt in einem dort anhän­gi­gen Rechts­streit zu befas­sen. Nach § 7 g Abs. 3–5 EStG kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge, die den Gewinn durch Bilan­zie­rung ermit­teln, für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Herstellung

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Kür­zung des Vor­weg­ab­zugs bei GmbH-Geschäfts­füh­rer mit zuge­sag­ter Altersversorgung

Nach § 10 Abs. 3 EStG kann für Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen einen Vor­weg­ab­zug gel­tend gemacht wer­den. Die­ser Vor­weg­ab­zug ist um 16 % der Sum­me der Ein­nah­men aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit zu kür­zen, wenn für die Zukunfts­si­che­rung des Steu­er­pflich­ti­gen Leis­tun­gen im Sin­ne des § 3 Nr. 62 EStG erbracht wur­den oder der Steu­er­pflich­ti­ge zum Per­so­nen­kreis des §

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Steu­er­li­che Gewinn­ermitt­lung und der amt­li­che Vordruck

Ein Unter­neh­mer, der sei­nen Gewinn nicht durch Bilan­zie­rung son­dern durch Ein­nah­men­über­schuss­rech­nung ermit­telt, ist nicht ver­pflich­tet, hier­für den amt­lich vor­ge­schrie­be­nen Vor­druck „Anla­ge EÜR“ zu ver­wen­den. Dies hat das Finanz­ge­richt Müns­ter in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil ent­schie­den und hier­bei – soweit ersicht­lich – erst­mals zu der seit dem Jahr 2005 gel­ten­den Neuregelung

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Bilanz­er­leich­te­run­gen für klei­ne Unternehmen

Der Bun­des­tag hat das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Bilanz­rechts (Bil­MoG) ver­ab­schie­det. Durch das Gesetz wer­den klei­ne­re Unter­neh­men von bis­her bestehen­den Bilan­zie­rungs­vor­schrif­ten und Buch­füh­rungs­vor­schrif­ten ent­las­tet sowie das bestehen­de Bilan­zie­rungs­recht in eini­gen Ein­zel­punk­ten an aktu­el­le inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards ange­passt. Erklär­tes Ziel war dabei neben einer Ent­las­tung klei­ner Unter­neh­men, von deut­schen mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men den Druck

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Bundesfinanzhof (BFH)

Schach­tel­be­tei­li­gun­gen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in zwei heu­te ver­öf­fent­lich­ten Grund­satz­ur­tei­len über Streit­fra­gen zu Schach­tel­be­tei­li­gun­gen nach § 8b des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes ent­schie­den. Nach die­sen Ent­schei­dun­gen konn­ten zum einen vor 2008 Abschrei­bun­gen auf sog. kapi­ta­ler­set­zen­de Dar­le­hen steu­er­min­dernd vor­ge­nom­men wer­den. Ande­rer­seits wer­den vom BFH Hol­­ding-Kapi­­tal­­ge­­sel­l­­schaf­­ten einem Finanz­un­ter­neh­men gleich­ge­stellt, so dass sich Gewin­ne und Ver­lus­te aus den

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Kei­ne Tarif­be­güns­ti­gung des Übernahmegewinns

Bei der Umwand­lung einer GmbH in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft waren even­tu­ell ent­ste­hen­de Umwand­lungs­ge­win­ne nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht als gewerb­li­che Ein­künf­te nach dem inzwi­schen aus­ge­lau­fe­nen § 32c EStG 1996 tarif­be­güns­tigt. Nach § 32c Abs. 1 EStG 1996 ist von der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er ein Ent­las­tungs­be­trag nach Abs. 4 abzu­zie­hen, wenn in dem

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Rück­gän­gig­ma­chung von Sonderabschreibungen

Die Finanz­ver­wal­tung zieht die Kon­se­quen­zen aus einem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs, in dem der BFH ent­schie­den hat, dass Steu­er­pflich­ti­ge, die ein bestehen­des Wahl­recht zur Vor­nah­me einer Son­der­ab­schrei­bung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 4 FördG aus­ge­übt haben, in den Fol­ge­jah­ren steu­er­bi­lanz­recht­lich unbe­scha­det einer han­dels­recht­li­chen Zuschrei­bung nicht auf die ein­mal in

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Bil­dung einer Gewer­be­steu­er­rück­stel­lung nach Umqua­li­fi­zie­rung der Einnahmen

Erzielt ein Steu­er­pflich­ti­ger Gewinn­ein­künf­te und ermit­telt er sei­nen Gewinn mit­tels Ein­­nah­­men-Über­­­schus­s­­rech­­nung, so kann er nicht allein des­halb, weil sei­ne Ein­künf­te im Anschluss an eine Außen­prü­fung nicht mehr als frei­be­ruf­lich, son­dern als gewerb­lich ein­ge­stuft wer­den, durch einen Wech­sel zum Bestands­ver­gleich eine Gewer­be­steu­er­rück­stel­lung bilden.

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Wahl­recht zur Einnahmen-Überschussrechnung

§ 4 Abs. 3 EStG ermög­licht den Steu­er­pflich­ti­gen, die nicht auf­grund gesetz­li­cher Vor­schrif­ten ver­pflich­tet sind, Bücher zu füh­ren und regel­mä­ßig Abschlüs­se zu machen, und die kei­ne Bücher füh­ren und kei­ne Abschlüs­se machen, als Gewinn den Über­schuss der Betriebs­ein­nah­men über die Betriebs­aus­ga­ben anzu­set­zen. Der Steu­er­pflich­ti­ge muss, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt klar­ge­stellt hat, die

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Bundesfinanzhof (BFH)

Abzugs­fä­hig­keit von Gerichts­kos­ten für Finanzgerichtsverfahren

Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat­te jetzt einen Fall zu ent­schei­den, in dem strei­tig war, ob und wenn ja in wel­cher Höhe der Klä­ger gezahl­te Gerichts­kos­ten für Kla­ge­ver­fah­ren zur Ein­kom­men­steu­er steu­er­lich in dem Ver­an­la­gungs­jahr gel­tend machen kann, in dem er sie gezahlt hat. Grund­sätz­lich tei­len Pro­zess­kos­ten die ein­kom­men­steu­er­recht­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on der Auf­wen­dun­gen, die

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Moder­ni­sie­rung des Bilanzrechts

Die Bun­des­re­gie­rung hat am Mitt­woch den Ent­wurf eines Geset­zes zur Moder­ni­sie­rung des Bilanz­rechts (Bil­MoG) beschlos­sen und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Hier­durch soll das deut­sche HGB-Bilan­z­­recht auf Dau­er bei­be­hal­ten und für den Wett­be­werb mit den inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards gestärkt wer­de. Im Ergeb­nis soll das refor­mier­te HGB-Bilan­z­­recht den Unter­neh­men wei­ter­hin eine voll­wer­ti­ge Alternative

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Steu­er­sou­ve­rä­ni­tät der EU-Mitgliedstaaten

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten hat jetzt in der Rechts­sa­che „Lidl Bel­gi­um“ ent­schie­den, dass der Aus­schluss der Ver­rech­nung von Ver­lus­ten aus­län­di­scher Betriebs­stät­ten nach den ein­schlä­gi­gen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit den Grund­frei­hei­ten des EG-Ver­­­tra­­ges ver­ein­bar ist. Nach der Ent­schei­dung kann ein deut­sches Unter­neh­men Ver­lus­te sei­ner aus­län­di­schen Betriebs­stät­ten nicht bei der Gewinn­ermitt­lung in Deutschland

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Unter­jäh­ri­ge Auf­lö­sung einer Ansparrücklage

Anspar­rück­la­gen nach § 7g Abs. 3 EStG kön­nen, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt noch­mals bestä­tigt hat, nur zum Ende, nicht aber wäh­rend eines Wirt­schafts­jah­res auf­ge­löst wer­den, und zwar unab­hän­gig davon ob die Gewinn­ermitt­lung durch Über­schuss­rech­nung oder durch Bestands­ver­gleich (Bilan­zie­rung) erfolgt. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 26. Febru­ar 2008 – VIII R 82/​05

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Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

In einem jetzt ver­öf­fent­lich­tem Urteil hat der Bun­des­fi­nanz­hofs ent­schie­den, dass die Ent­gel­te für die Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung bei land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben, die den Gewinn nach Durch­schnitts­sät­zen ermit­teln, in der Regel zu den geson­dert zu erfas­sen­den Erträ­gen gehö­ren, die nicht durch den Grund­be­trag abge­gol­ten wer­den. Häu­fig ermit­teln klei­ne­re land­wirt­schaft­li­che Betrie­be ihren Gewinn gemäß §

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Anspar­rück­la­ge für gleich­ar­ti­ge Wirtschaftsgüter

Die Bil­dung der Anspar­rück­la­ge nach § 7g Abs. 3 EStG setzt nicht vor­aus, dass der vor­aus­sicht­li­che Inves­ti­ti­ons­zeit­punkt in der Buch­füh­rung oder in den Auf­zeich­nun­gen für die Gewinn­ermitt­lung aus­ge­wie­sen wird. Wur­den für die Anschaf­fung von gleich­ar­ti­gen Wirt­schafts­gü­tern Anspar­rück­la­gen nach § 7g Abs. 3 EStG in Anspruch genom­men, ohne dass der Steu­er­pflich­ti­ge die vor­geb­lich geplanten

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Kei­ne Durch­schnitts­sät­ze mehr

Der Wirk­sam­keit einer Mit­tei­lung gemäß § 13a Abs. 1 Satz 2 EStG, dass ab dem fol­gen­den Wirt­schafts­jahr die Gewinn­ermitt­lung des Land­wirts nicht mehr nach Durch­schnitts­sät­zen erfol­gen kann, steht nicht ent­ge­gen, dass sie inner­halb einer Frist von weni­ger als einem Monat vor dem Beginn des fol­gen­den Wirt­schafts­jah­res bekannt gege­ben wird.

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Mehr­ab­füh­run­gen im Organschaftskonzern

Nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs hat ein Organ­trä­ger, der sei­ne Betei­li­gung an der Organ­ge­sell­schaft ver­äu­ßert, einen bei ihm vor­han­de­nen beson­de­ren pas­si­ven Aus­gleichs­pos­ten erfolgs­neu­tral auf­zu­lö­sen. Mit die­ser Ent­schei­dung ist der BFH der Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung ent­ge­gen­ge­tre­ten, nach der in die­sen Fäl­len der pas­si­ve Aus­gleichs­pos­ten gewinn­er­hö­hend zu erfas­sen ist.

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Mehr­ab­füh­run­gen im Organschaftskonzern

Nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs hat ein Organ­trä­ger, der sei­ne Betei­li­gung an der Organ­ge­sell­schaft ver­äu­ßert, einen bei ihm vor­han­de­nen beson­de­ren pas­si­ven Aus­gleichs­pos­ten erfolgs­neu­tral auf­zu­lö­sen. Mit die­ser Ent­schei­dung ist der BFH der Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung ent­ge­gen­ge­tre­ten, nach der in die­sen Fäl­len der pas­si­ve Aus­gleichs­pos­ten gewinn­er­hö­hend zu erfas­sen ist.

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Schat­ten­ge­winn bei der Tonnagebesteuerung

Der wäh­rend der Ton­nage­be­steue­rung gemäß § 5a Abs. 5 Satz 4 EStG nach Maß­ga­be des § 4 Abs. 1 oder § 5 EStG im Wege einer Schat­ten­rech­nung zu ermit­teln­de, der Besteue­rung jedoch nicht zugrun­de zu legen­de Gewinn ist mit dem aus der Zeit vor der Gewinn­ermitt­lung nach § 5a Abs. 1 EStG ent­stan­de­nen und fest­ge­stell­ten nur

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