Gewinnfeststellung - und die Klagebefugnis bei  der liquidationslos vollbeendeten Personengesellschaft

Gewinn­fest­stel­lung – und die Kla­ge­be­fug­nis bei der liqui­da­ti­ons­los voll­be­en­de­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft

Hin­sicht­lich eines Gewinn­fest­stel­lungs­be­schei­des erfolgt kein Über­gang der Kla­ge­be­fug­nis nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 Alter­na­ti­ve 1 FGO auf den Gesamt­rechts­nach­fol­ger der liqui­da­ti­ons­los voll­be­en­de­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft. Erlischt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft durch Voll­be­en­di­gung ohne Abwick­lung, kann nach stän­di­ger Recht­spre­chung des BFH ein Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid nur noch von den frü­he­ren Gesell­schaf­tern ange­foch­ten wer­den, deren Mit­glied­schaft die Zeit berührt,

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Feststellungsverfahren bei der doppelstöckigen Personengesellschaft

Fest­stel­lungs­ver­fah­ren bei der dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft

Ist eine Per­so­nen­ge­sell­schaft (Ober­ge­sell­schaft) ihrer­seits an einer ande­ren Per­so­nen­ge­sell­schaft (Unter­ge­sell­schaft) betei­ligt, so ist ein zwei­stu­fi­ges Fest­stel­lungs­ver­fah­ren durch­zu­füh­ren. Die im Rah­men der Unter­ge­sell­schaft erziel­ten Ein­künf­te wer­den in einem die­se Gesell­schaft betref­fen­den Bescheid geson­dert und ein­heit­lich fest­ge­stellt und der Ober­ge­sell­schaft zuge­rech­net; die hier­zu gegen­über der Unter­ge­sell­schaft getrof­fe­nen Fest­stel­lun­gen bil­den die Grund­la­ge für

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Der Streit um die Gewinnverteilung in der doppelstöckigen Personengesellschaft - und die Insolvenz der Kommanditistin

Der Streit um die Gewinn­ver­tei­lung in der dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Insol­venz der Kom­man­di­tis­tin

Das Kla­ge­ver­fah­ren betref­fend die Fest­stel­lung des Anteils der Kom­­man­­dit-Ober­ge­­sel­l­­schaft an dem nach § 35 Abs. 2 Satz 1 EStG fest­ge­stell­ten Betrag des Gewer­be­steu­er­mess­be­trags einer Kom­­man­­dit-Unter­ge­­sel­l­­schaft wird durch die Insol­venz der (kla­gen­den) Ober­ge­sell­schaft nicht unter­bro­chen. Denn die­se Streit­fra­ge betrifft nicht die Insol­venz­mas­se i.S. von § 155 FGO i.V.m. § 240 Satz 1 ZPO. Die

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Die Kosten des Bevollmächtigten im Einspruchsverfahren

Die Kos­ten des Bevoll­mäch­tig­ten im Ein­spruchs­ver­fah­ren

Bei par­al­le­len Rechts­be­hel­fen für ver­schie­de­ne Streit­jah­re auf­grund eines ein­heit­li­chen Lebens­vor­gangs han­delt es sich gebüh­ren­recht­lich um eine Ange­le­gen­heit mit nur einer Geschäfts­ge­bühr nach dem zusam­men gerech­ne­ten Streit­wert aus den ver­schie­de­nen Gegen­stän­den bzw. Streit­jah­ren. Eine Erhö­hungs­ge­bühr ent­steht nicht bei Zusam­men­rech­nung der Streit­wer­te für ver­schie­de­ne Auf­trag­ge­ber in der­sel­ben Ange­le­gen­heit. Die Vor­­­ver­­­fah­­rens-Geschäfts­­ge­bühr ist nach

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Gewinnfeststellungen, Verlustfeststellungen - und der Streitwert

Gewinn­fest­stel­lun­gen, Ver­lust­fest­stel­lun­gen – und der Streit­wert

Der Streit­wert für die Gewinn­fest­stel­lung beläuft sich auch dann auf 25 % der gel­tend gemach­ten Ver­lus­te, wenn nur strei­tig ist, ob gemein­schaft­li­che Ein­künf­te mit Gewinn­ab­sicht erzielt wer­den. Die Streit­wert-Fes­t­­se­t­zung durch den für die Kla­ge zustän­di­gen Finanz­ge­richt bin­det wie Ent­schei­dun­gen zur Haupt­sa­che, Kos­ten­last und not­wen­di­gen Vor­­­ver­­­fah­­rens-Ver­­­tre­­tung den Kos­ten­se­nat. Der von dem für

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