Gewerbesteuerliche Hinzurechnungsvorschriften

Gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nungs­vor­schrif­ten

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat, wie er jetzt in einem Ver­fah­ren zur Aus­set­zung der Voll­zie­hung eines Steu­er­be­schei­des ent­schied, kei­ne "ernst­li­chen Zwei­fel", dass die Hin­zu­rech­nungs­vor­schrif­ten des Gewer­be­steu­er­ge­set­zes (§ 8 Nr. 1 Buchst. a, d, e und f GewStG) ver­fas­sungs­ge­mäß sind Damit wider­spricht der Bun­des­fi­nanz­hof einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Ham­burg, das von der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der Hin­zu­rech­nungs­vor­schrif­ten über­zeugt ist

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Verdeckte Einlagen und negative Aktiengewinne

Ver­deck­te Ein­la­gen und nega­ti­ve Akti­en­ge­win­ne

Eine ver­deck­te Ein­la­ge ist kei­ne Ein­nah­me i.S. von § 8 Abs. 1 Satz 1 InvStG a.F. und löst des­we­gen kei­nen Akti­en­ge­winn im Sin­ne von § 8 Abs. 3 InvStG a.F. aus. Bei einem nega­ti­ven Akti­en­ge­winn im Sin­ne von § 8 Abs. 2 Satz 1 InvStG a.F. han­delt es sich unab­hän­gig davon um eine nicht abzieh­ba­re Ver­mö­gens­min­de­rung im Sin­ne

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Keine Gewerbesteuer aufgrund Kapitalherabsetzung

Kei­ne Gewer­be­steu­er auf­grund Kapi­tal­her­ab­set­zung

Der fik­ti­ve Gewinn­an­teil im Sin­ne des § 5 Abs. 1 KapErhStG a.F. (Rück­zah­lung von Nenn­ka­pi­tal bei des­sen Her­ab­set­zung) ist dem Gewinn aus Gewer­be­be­trieb bei der Ermitt­lung des Gewer­be­er­trags gemäß § 7 GewStG 1991 nicht hin­zu­zu­rech­nen. Gemäß § 7 GewStG ist Gewer­be­er­trag der nach den Vor­schrif­ten des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes oder des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes zu ermit­teln­de Gewinn aus

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