Aufenthaltserlaubnis zu Ausbildungszwecken - und die Staatsangehörigkeit des hier geborenen Kindes

Auf­ent­halts­er­laub­nis zu Aus­bil­dungs­zwe­cken – und die Staats­an­ge­hö­rig­keit des hier gebo­re­nen Kin­des

Beim Erwerb der deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keit durch Geburt nach § 4 Abs. 3 Satz 1 StAG kann sich die Recht­mä­ßig­keit des gewöhn­li­chen Auf­ent­halts eines Eltern­teils unter Gel­tung des Auf­ent­halts­ge­set­zes auch aus einer für einen sei­ner Natur nach vor­über­ge­hen­den Zweck erteil­ten Auf­ent­halts­er­laub­nis erge­ben, wenn dem Eltern­teil hier­durch bei retro­spek­ti­ver Betrach­tung ein Zugang zu einer dau­er­haf­ten

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Gewöhnlicher Aufenthalt während mehrerer aufeinanderfolgender Entsendungen

Gewöhn­li­cher Auf­ent­halt wäh­rend meh­re­rer auf­ein­an­der­fol­gen­der Ent­sen­dun­gen

Nach § 9 Satz 1 AO hat jemand den gewöhn­li­chen Auf­ent­halt dort, wo er sich unter Umstän­den auf­hält, die erken­nen las­sen, dass er an die­sem Ort oder in die­sem Gebiet nicht nur vor­über­ge­hend ver­weilt. Als gewöhn­li­cher Auf­ent­halt ist dabei stets und von Beginn an ein zeit­lich zusam­men­hän­gen­der Auf­ent­halt von mehr als sechs

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Die Standby-Wohnung eines Piloten

Die Stand­by-Woh­nung eines Pilo­ten

Nach § 8 AO hat jemand (d.h. eine natür­li­che Per­son) einen Wohn­sitz dort, wo er eine Woh­nung unter Umstän­den inne­hat, die dar­auf schlie­ßen las­sen, dass er die Woh­nung bei­be­hal­ten und benut­zen kann. Zutref­fend ist das Finanz­ge­richt davon aus­ge­gan­gen, dass ein Steu­er­pflich­ti­ger gleich­zei­tig meh­re­re Wohn­sit­ze haben kann und die­se im Inland und/​oder

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Das Standby-Zimmer eines Piloten als Wohnsitz im Inland

Das Stand­by-Zim­mer eines Pilo­ten als Wohn­sitz im Inland

Nach § 8 AO hat jemand (d.h. eine natür­li­che Per­son) einen Wohn­sitz dort, wo er eine Woh­nung unter Umstän­den inne­hat, die dar­auf schlie­ßen las­sen, dass er die Woh­nung bei­be­hal­ten und benut­zen kann. Ein Steu­er­pflich­ti­ger kann gleich­zei­tig meh­re­re Wohn­sit­ze haben. Die­se kön­nen im Inland und/​oder Aus­land bele­gen sein. Dem­ge­mäß ist es auch

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Deutsches Gericht - Iranisches Scheidungsrecht

Deut­sches Gericht – Ira­ni­sches Schei­dungs­recht

In Deutsch­land kann eine im Iran geschlos­se­ne Ehe ira­ni­scher Ehe­leu­te nach ira­ni­schem Recht geschie­den wer­den. Haben bei­de Ehe­leu­te ihren gewöhn­li­chen Auf­ent­halt in Deutsch­land, sind nach den ein­schlä­gi­gen Bestim­mun­gen der ZPO und der EG VO Nr. 2201/​2003 die deut­schen Gerich­te zustän­dig. In der Sache ist mate­ri­el­les ira­ni­sches Schei­dungs­recht anzu­wen­den. Das ergibt

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Kindergeld für das im Ausland geborene Kind

Kin­der­geld für das im Aus­land gebo­re­ne Kind

Wer über einen Wohn­sitz im Inland ver­fügt, hat gemäß § 62 Abs. 1 Nr. 1 EStG Anspruch auf Kin­der­geld für Kin­der i.S. des § 63 EStG. Nach § 63 Abs. 1 Satz 3 EStG wer­den indes Kin­der nicht berück­sich­tigt, die weder einen Wohn­sitz noch ihren gewöhn­li­chen Auf­ent­halt im Inland, in einem Mit­glied­staat der Euro­päi­schen

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