Bundesfinanzhof (BFH)

Gewinn­ge­mein­schafts­ver­trag zwei­er Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten – als Mitunternehmerschaft

Es ist nicht aus­ge­schlos­sen, dass die Betei­lig­ten einer Gewinn- und Ver­lust­ge­mein­schaft i.S. des § 292 Abs. 1 Nr. 1 AktG eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft bil­den. Über die­se Fra­ge ist grund­sätz­lich ‑beja­hend oder ver­­n­ei­­nend- im Ver­fah­ren der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung der Ein­künf­te zu ent­schei­den. Die Zulas­sung einer „Quer­or­gan­schaft“, die eine Ergeb­nis­kon­so­li­die­rung im Gleich­ord­nungs­kon­zern ermöglichen

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Organschaft in der Betriebsaufspaltung

Organ­schaft in der Betriebsaufspaltung

Zwi­schen Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten besteht auch unter Berück­sich­ti­gung des Uni­ons­rechts kei­ne Organ­schaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat bereits ent­schie­den, dass zwi­schen Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten kei­ne Organ­schaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG besteht . Der Bun­des­fi­nanz­hof hält an die­ser Recht­spre­chung auch unter Berück­sich­ti­gung aller Vor­ga­ben des Uni­ons­rechts und der hier­zu ergan­ge­nen EuGH-Rech­t­­s­pre­chung fest . Bundesfinanzhof,

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