Kei­ne Hotel­ver­lo­sung im Inter­net

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Göt­tin­gen hat in einem Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes ein vom Nie­der­säch­si­schen Innen­mi­nis­te­ri­um aus­ge­spro­che­nes Ver­bot einer Hotel­ver­lo­sung im Inter­net bestä­tigt, da die­ses Ver­bot nach Ansicht der Göt­tin­ger Ver­wal­tungs­rich­ter vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig ist. Die Antrag­stel­le­rin betreibt im Harz ein ihr gehö­ren­des Hotel, das sie ver­kau­fen will. Ihre Idee ist, das Hotel

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Inter­net-Glücks­spie­le in Nord­rhein-West­fa­len

Das Ver­an­stal­ten öffent­li­cher Glücks­spie­le im Inter­net kann nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter auch in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ver­bo­ten wer­den. In dem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Müns­ter ent­schie­de­nen Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes wehr­te sich eine in Gibral­tar ansäs­si­ge Gesell­schaft, die nach eige­nen Anga­ben der welt­weit größ­te

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Pri­va­te Sport­wet­ten in Rhein­land-Pfalz

Die Ver­mitt­lung pri­va­ter Sport­wet­ten kann nach der inzwi­schen erfolg­ten Ände­rung des Lan­des­glücks­spiel­ge­set­zes ver­bo­ten wer­den. Dies bestä­tig­te das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz nun noch­mals in einem Eil­ver­fah­ren auf­grund sum­ma­ri­scher Prü­fung. In dem jetzt vom OVG Koblenz ent­schie­de­nen Fall hat­te die Auf­­­sichts- und Dienst­leis­tungs­di­rek­ti­on dem in Mainz ansäs­si­gen Antrag­stel­ler mit sofor­ti­ger Wir­kung

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Pri­va­te Wett­ver­mitt­lung ins EU-Aus­land

Pri­va­te Wett­ver­mitt­lung ins EU-Aus­­­land muss im Saar­land vor­läu­fig unter­blei­ben. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des hat in meh­re­ren Eil­rechts­schutz­ver­fah­ren das staat­li­che Mono­pol für die Ver­an­stal­tung von Sport­wet­ten vor­läu­fig bestä­tigt. Den Antrag­stel­lern war die Ver­mitt­lung von Sport­wet­ten an pri­va­te Wett­ver­an­stal­ter im EU-Aus­­­land orts­po­li­zei­lich mit sofor­ti­ger Wir­kung unter­sagt wor­den. Die hier­ge­gen gerich­te­ten Eil­rechts­schutz­an­trä­ge, mit

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Ver­mitt­lung und Bewer­bung von Sport­wet­ten in Nie­der­sach­sen

Äll­mäh­lich fin­den sich in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern die ers­ten ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ent­schei­dun­gen zum über­ar­bei­te­ten Glück­spiel­staats­ver­trag. Nach Sach­sen und Rhein­­land-Pfalz liegt nun auch eine ers­te Ent­schei­dung für die recht­li­che Situa­ti­on in Nie­der­sach­sen vor: Für die­ses Bun­des­land ent­schied das Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg, dass Die Rege­lun­gen des Glücks­spiel­staats­ver­tra­ges und des Nie­der­säch­si­schen Glücks­spiel­ge­set­zes zum staat­li­chen Sport­wet­ten­mo­no­pol

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Annah­me­stel­len für Sport­wet­ten in Rhein­land-Pfalz

Die Ver­mitt­lung pri­va­ter Sport­wet­ten ist, wie jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt an der Wein­stra­ße in meh­re­ren vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren ent­schied, in Rhein­­land-Pfalz vor­läu­fig wei­ter erlaubt. Die Annah­me­stel­len für Sport­wet­ten in Rhein­­land-Pfalz dür­fen also vor­erst wei­ter betrie­ben wer­den In den ent­schie­de­nen Fäl­len waren die Betrof­fe­nen mit sofor­ti­ger Wir­kung auf­ge­for­dert wor­den, ihre Tätig­keit als

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