Eine Werbeaktion als Glücksspiel?

Eine Wer­be­ak­ti­on als Glücks­spiel?

Glücks­spie­le sind Wet­ten gegen Ent­gelt auf den unge­wis­sen Ein­tritt oder Aus­gang eines zukünf­ti­gen Ereig­nis­ses. Wird kein Ent­gelt für den Erwerb der Gewinn­chan­ce ver­langt, son­dern ledig­lich der Kauf­preis einer zu erwer­ben­den Sache, han­delt es sich nicht um ein Glücks­spiel. Mit die­ser Begrün­dung hat der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Glücksspielwerbung im Internet von Londoner Anbieter

Glücks­spiel­wer­bung im Inter­net von Lon­do­ner Anbie­ter

In Deutsch­land ist die Wer­bung im Inter­net für einen Aus­län­der, der Glück­spie­le anbie­tet, nicht gestat­tet. So hat das Land­ge­richt Han­no­ver nun in einem Fall ent­schie­den. Dabei ging es um einem in Lon­don ansäs­si­gen Anbie­ter von Inter­net­glücks­spie­len. Ihm wur­de die Wer­bung für Glücks­spie­le auf Inter­net­sei­ten, die in Deutsch­land abge­ru­fen wer­den kön­nen,

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Keine Lotto-Werbung auf Bussen

Kei­ne Lot­to-Wer­bung auf Bus­sen

Das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt Ham­burg hat der Lot­to Ham­burg GmbH ver­bo­ten, mit einer bestimm­ten Wer­be­kam­pa­gne auf öffent­li­chen Lini­en­bus­sen für ihre Glücks­spie­le „Lot­to“ und „KENO“ zu wer­ben, da die Wer­bung gegen den Glücks­spiel­staats­ver­trag ver­sto­ße. Die beklag­te Lot­to Ham­burg GmbH ist ein staat­li­ches Glücks­spiel­un­ter­neh­men, das im Gebiet der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg exklu­siv

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L-Dorado

L‑Dorado

Für das Glücks­spiel­pro­dukt "L‑Dorado" darf nach einem Urteil des Bran­den­bur­gi­schen Ober­lan­des­ge­richts wei­ter­hin kei­ne Wer­bung gemacht wer­den. Die bran­den­bur­gi­sche Lot­to­ge­sell­schaft ver­trieb sowohl in ihren Annah­me­stel­len als auch über das Inter­net ein Pro­dukt namens "L‑Dorado". Im Inter­net konn­ten Spiel­schei­ne aus­ge­füllt, Bank­da­ten ein­ge­ge­ben und die Daten online über­mit­telt wer­den. Die Lot­to­ge­sell­schaft über­sand­te dann

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Unlautere Werbung für Glücksspiele

Unlau­te­re Wer­bung für Glücks­spie­le

Das Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen hat dem Frei­staat Bay­ern in zwei Ver­fah­ren beschei­nigt, in unlau­te­rer Wei­se für die Durch­füh­rung von Glücks­spie­len gewor­ben zu haben. Einer Ver­ur­tei­lung ent­ging der Beklag­te jedoch dadurch, dass dem kla­gen­den Ver­ein kei­ne Kla­ge­be­fug­nis zustand. Mit dem Staats­ver­trag zum Glücks­spiel­we­sen in Deutsch­land (GlüStV), der seit Dezem­ber 2007 von allen

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