Bundesfinanzhof

GmbH & Still – und der Stil­le Gesell­schaf­ter als Mitunternehmer

Bei einer GmbH & Still kann sich die Ent­fal­tung einer stark aus­ge­präg­ten Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve des stil­len Gesell­schaf­ters auch aus des­sen Stel­lung als Geschäfts­füh­rer der GmbH als Inha­be­rin des Han­dels­ge­wer­bes erge­ben. Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko setzt einen Gesell­schaf­ter­bei­trag vor­aus, durch den das Ver­mö­gen des Gesell­schaf­ters belas­tet wer­den kann. Nach § 179 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2 und

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Rechtsmittelbefugnis eines Nichtbeteiligten

Rechts­mit­tel­be­fug­nis eines Nichtbeteiligten

Zur Ein­le­gung eines Rechts­mit­tels (Revi­si­on, Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de) ist zwar nur der­je­ni­ge berech­tigt, der in der Vor­in­stanz am Ver­fah­ren betei­ligt (vgl. § 57 FGO) war. Maß­ge­bend ist inso­weit grund­sätz­lich die tat­säch­li­che Betei­li­gung, so dass auch sol­che Per­so­nen nicht zur Ein­le­gung eines Rechts­mit­tels berech­tigt sind, die am Ver­fah­ren der Vor­in­stanz hät­ten betei­ligt werden

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