Spe­ku­la­ti­ve Gold­ge­schäf­te

Spe­ku­la­ti­ve Geschäf­te mit Gold sind nicht wegen feh­len­der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht steu­er­lich unbe­acht­lich. Ein vom Steu­er­pflich­ti­gen und sei­nen Bera­tern selbst ent­wi­ckel­tes Steu­er­spar­mo­dell ist kein vor­ge­fer­tig­tes Kon­zept im Sin­ne des § 15b EStG. Gehan­del­tes Gold ist kein Anla­ge­ver­mö­gen im Sin­ne des § 4 Abs. 3 Satz 4 1. Alter­na­ti­ve EStG. Im Sam­mel­de­pot phy­sisch ein­ge­la­ger­tes Gold

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Gold­wa­ren auf Ebay

Bei der Aus­le­gung eines Ange­bots bei Ebay, das sich auf Gold- oder Sil­ber­wa­ren bezieht, ist der bei die­sen Gegen­stän­den ins­be­son­de­re durch das Fein­ge­halts­ge­setz gestei­ger­te Ver­kehrs­schutz zu berück­sich­ti­gen. Mit die­ser Begrün­dung gab jetzt das Land­ge­richt Karls­ru­he einem eBay-Käu­­fer Recht, der von dem Kauf­ver­trag zurück­ge­tre­ten war und Scha­dens­er­satz wegen Nicht­er­fül­lung ver­lang­te: Im

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Gold­an­käu­fer

Besteht zwi­schen Unter­neh­men, die den Gold­an­kauf zum Geschäfts­ge­gen­stand haben und ihren Sitz einer­seits in P. (Klä­ge­rin) und ande­rer­seits in W. (Beklag­ter) haben, ein kon­kre­tes Wett­be­werbs­ver­hält­nis, wenn die Klä­ge­rin in ihrem Inter­net­auf­tritt damit wirbt, dass sie Gold auch auf dem Post­weg ankauft? Das Ober­lan­des­ge­richt Cel­le ver­neint dies: Die für die Annah­me

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Gold­ge­schäf­te

Gold­ge­schäf­te stel­len ein steu­er­pflich­ti­ges, pri­va­tes Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft i.S. von § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG dar, wenn Ankauf und Ver­kauf inner­halb eines Jah­res erfolgt. § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG (a.F.) erfasst Gewin­ne und Ver­lus­te aus der Ver­äu­ße­rung von ande­ren als den in Nr. 1 genann­ten Wirt­schafts­gü­tern, ins­be­son­de­re

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Geld­wä­sche 2009

Das Bun­des­kri­mi­nal­amt hat ges­tern gemein­sam mit der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht den Jah­res­be­richt 2009 der "Finan­ci­al Intel­li­gence Unit Deutsch­land" vor­ge­stellt. Dem­nach wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr ins­ge­samt 9.046 Ver­dachts­an­zei­gen nach dem Geld­wä­sche­ge­setz gemel­det. Dies bedeu­tet gegen­über dem Vor­jahr 2008 (7.349 Anzei­gen) eine Stei­ge­rung um 23 %. Die Zunah­me basiert zum Groß­teil dar­auf, dass

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Ankauf von Edel­me­tal­len im Rei­se­ge­wer­be – Gold­schmie­dak­tio­nen

Nach 56 Abs. 1 Zif­fer 2 a GewO sind das Feil­bie­ten und der Ankauf von Edel­me­tal­len (Gold, Sil­ber, Pla­tin und Pla­tin­bei­me­tal­len) und edel­metallhaltigen Legie­run­gen in jeder Form sowie Waren mit Edel­me­tal­l­auf­la­gen mit Aus­nahme von Sil­ber­schmuck bis zu einem Ver­kaufs­preis von 40 Euro und Waren mit Sil­berauflagen im Rei­se­ge­wer­be ver­bo­ten. Auch der Ankauf

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Gold­han­del als Unter­mie­ter

§ 56 GewO ver­bie­tet im Rei­se­ge­wer­be das Feil­bie­ten und den Ankauf von Edel­me­tal­len (Gold, Sil­ber, Pla­tin und Pla­tin­bei­me­tal­len) und edel­me­tall­hal­ti­gen Legie­run­gen in jeder Form sowie Waren mit Edel­me­tal­l­auf­la­gen. Zuläs­sig ist im Rei­se­ge­wer­be ledig­lich der Han­del mit Sil­ber­schmuck bis zu einem Ver­kaufs­preis von 40 Euro und Waren mit Sil­ber­auf­la­gen, Die­ses Ver­bot

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