Deutsche Äcker für Schweizer Landwirte

Deut­sche Äcker für Schwei­zer Land­wir­te

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te erneut die Fra­ge zu ent­schei­den, ob ein schwei­ze­ri­scher Land­wirt mit Betriebs­sitz in der Schweiz in Deutsch­land Acker­land zur land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung pach­ten kann. Und der BGH hat die­se Ent­schei­dung in Anglei­chung an eine Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten zu einer Ände­rung sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung genutzt. Der Antrag­stel­ler

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Besteuerung von Grenzgängern in die Schweiz

Besteue­rung von Grenz­gän­gern in die Schweiz

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat zwei grund­le­gen­de Ent­schei­dun­gen zur Besteue­rung von Arbeit­neh­mern ver­öf­fent­licht, die in Deutsch­land woh­nen und in der Schweiz arbei­ten. Die Bezü­ge die­ser Arbeit­neh­mer dür­fen nach dem Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit der Schweiz regel­mä­ßig in Deutsch­land besteu­ert wer­den. Sie sind aber in der Schweiz zu ver­steu­ern und in Deutsch­land steu­er­frei, wenn der

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Schweizer Grenzgänger mit Bereitschaftsdienst

Schwei­zer Grenz­gän­ger mit Bereit­schafts­dienst

Muss ein in Deutsch­land ansäs­si­ger Arbeit­neh­mer über meh­re­re Tage hin­weg ohne Unter­bre­chung in der Schweiz tätig wer­den, so ist bei der Anwen­dung der Grenz­gän­ger­re­ge­lung in Art. 15a DBA-Schweiz 1971/​1992 nicht jeder die­ser Tage als ein Tag zu zäh­len, an dem der Arbeit­neh­mer aus beruf­li­chen Grün­den nicht an sei­nen Wohn­sitz zurück­kehrt.

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Holländische Grenzgänger

Hol­län­di­sche Grenz­gän­ger

Ein Grenz­gän­ger mit Wohn­sitz in Deutsch­land und Arbeits­platz in Hol­land hat Anspruch auf deut­sches Kin­der­geld, wenn der Anspruch auf hol­län­di­sches Kin­der­geld wegen Errei­chens der Alters­gren­ze erlo­schen ist. Das Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts ist noch nicht rechts­kräf­tig, es wur­de Revi­si­on zum BFH ein­ge­legt (BFH-Az.: III R 12/​08). Nie­der­säch­si­sches Finanz­ge­richt, Urteil vom 24.

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Eigenheimzulage für Grenzpendler II

Eigen­heim­zu­la­ge für Grenz­pend­ler II

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um reagiert auf das Urteil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs zur deut­schen Eigen­heim­zu­la­ge für im EU-Aus­­­land bele­ge­nen Woh­nun­gen. Danach gilt nun­mehr in allen noch nicht bestands­kräf­tig abge­schlos­se­nen Ver­fah­ren, dass die Eigen­heim­zu­la­ge abwei­chend von § 2 Satz 1 Eig­Zu­lG bei Anspruchs­be­rech­tig­ten, die unbe­schränkt ein­kom­men­steu­er­pflich­tig im Sin­ne des § 1 Absatz 2 und 3 EStG oder im Sin­ne

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