Der störende Nachbar - und der Unterlassungsanspruch gegen dessen Ehefrau

Die von den Schwie­ger­el­tern geschenk­te Immo­bi­lie – und das Ende der Lebens­ge­mein­schaft

Die vom (mit)beschenkten Part­ner des eige­nen Kin­des geteil­te oder jeden­falls erkann­te Vor­stel­lung des Schen­kers, eine zuge­wen­de­te Immo­bi­lie wer­de vom eige­nen Kind und des­sen Part­ner dau­er­haft als gemein­schaft­li­che Woh­nung oder Fami­li­en­woh­nung genutzt, kann die Geschäfts­grund­la­ge eines Schen­kungs­ver­tra­ges bil­den1. Die Schen­kung begrün­det jedoch kein Dau­er­schuld­ver­hält­nis. Für einen Weg­fall der Geschäfts­grund­la­ge reicht es

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Widerruf einer  Schenkung wegen groben Undanks

Wider­ruf einer Schen­kung wegen gro­ben Undanks

Ein grob undank­ba­res Ver­hal­ten kann sowohl man­gels Umstän­den, die objek­tiv die gebo­te­ne Rück­sicht­nah­me auf die Belan­ge des Schen­kers ver­mis­sen las­sen, als auch des­halb zu ver­nei­nen sein, weil sich das Ver­hal­ten des Beschenk­ten jeden­falls sub­jek­tiv nicht als Aus­druck einer undank­ba­ren Ein­stel­lung gegen­über dem Schen­ker dar­stellt. Die Beur­tei­lung der sub­jek­ti­ven Sei­te des

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Ab ins Pflegeheim - und der Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks

Ab ins Pfle­ge­heim – und der Wider­ruf einer Schen­kung wegen gro­ben Undanks

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit dem Wider­ruf einer Schen­kung wegen gro­ben Undanks – wegen des "Abschie­bens" der Mut­ter in ein Pfle­ge­heim durch den beschenk­ten Sohn – zu befas­sen: Die Klä­ger ver­lan­gen als Erben der vor­ma­li­gen Klä­ge­rin von deren Sohn die Rück­über­eig­nung eines bebau­ten Grund­stücks nach dem Wider­ruf der zugrun­de

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Schenkungswiderruf wegen groben Undanks

Schen­kungs­wi­der­ruf wegen gro­ben Undanks

Das Wider­rufs­recht des Schen­kers wegen gro­ben Undanks des Beschenk­ten knüpft an die Ver­let­zung der Ver­pflich­tung zu einer von Dank­bar­keit gepräg­ten Rück­sicht­nah­me auf die Belan­ge des Schen­kers an, die die­ser vom Beschenk­ten erwar­ten darf. Ob der Beschenk­te die­sen Erwar­tun­gen in nicht mehr hin­nehm­ba­rer Wei­se nicht genügt hat, ist auf­grund einer Gesamt­wür­di­gung

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