Abänderung eines Kindergeldaufhebungsbescheides - und das grobe Verschulden

Abänderung eines Kindergeldaufhebungsbescheides – und das gro­be Verschulden

Ein die Änderung wegen neu­er Tatsachen aus­schlie­ßen­des gro­bes Verschulden ist indes­sen anzu­neh­men, wenn trotz mehr­fa­cher Aufforderung durch die Familienkasse offen­kun­dig anspruchs­er­heb­li­che Tatsachen nicht mit­ge­teilt oder nach­ge­wie­sen wer­den; auf die Folgen braucht die Behörde nicht hin­zu­wei­sen . Die Feststellungslast hin­sicht­lich der gro­ben Fahrlässigkeit obliegt der Familienkasse. Bundesfinanzhof, Beschluss vom 28. März

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Grobes Verschulden - einer Steuerfachangestellten

Grobes Verschulden – einer Steuerfachangestellten

Für die Beurteilung des gro­ben Verschuldens i.S. des § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO kommt es auf die per­sön­li­chen Umstände, Fähigkeiten und Kenntnisse des Steuerpflichtigen und die beson­de­ren Umstände des Einzelfalles an, so dass das Verhalten des weni­ger gewand­ten Steuerpflichtigen anders beur­teilt wird als das des gewand­ten und erfah­re­nen. Ob ein

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Steuerminderung aufgrund nachträglich bekannt gewordener Tatsachen - und der unterlassene Einspruch

Steuerminderung auf­grund nach­träg­lich bekannt gewor­de­ner Tatsachen – und der unter­las­se­ne Einspruch

Steuerbescheide sind gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO auf­zu­he­ben oder zu ändern, wenn und soweit Tatsachen oder Beweismittel nach­träg­lich bekannt wer­den, die zu einer nied­ri­ge­ren Steuer füh­ren und den Steuerpflichtigen kein gro­bes Verschulden dar­an trifft, dass die Tatsachen oder Beweismittel erst nach­träg­lich bekannt wer­den. Ein gro­bes Verschulden an dem nach­träg­li­chen

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Grobes Verschulden bei elektronisch gefertigten Steuererklärungen

Grobes Verschulden bei elek­tro­nisch gefer­tig­ten Steuererklärungen

Nach § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO sind Steuerbescheide auf­zu­he­ben oder zu ändern, soweit Tatsachen oder Beweismittel nach­träg­lich bekannt wer­den, die zu einer nied­ri­ge­ren Steuer füh­ren und den Steuerpflichtigen kein gro­bes Verschulden dar­an trifft, dass die Tatsachen oder Beweismittel erst nach­träg­lich bekannt wer­den. Als gro­bes Verschulden hat der Steuerpflichtige Vorsatz und

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Grobes Verschulden des Steuerberaters wegen einer "Elster"-Steuererklärung

Grobes Verschulden des Steuerberaters wegen einer „Elster”-Steuererklärung

Den Steuerberater trifft ein gro­bes Verschulden, wenn er sei­nem Mandanten ledig­lich eine „kom­pri­mier­te” Elster-Einkommensteuererklärung zur Überprüfung aus­hän­digt, ohne vor­her den maß­ge­ben­den Sachverhalt voll­stän­dig zu ermit­teln und sei­nem Mandanten damit die Möglichkeit nimmt, die dar­in ent­hal­te­nen Angaben auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prü­fen. Den Steuerberater trifft ein gro­bes Verschulden am nach­träg­li­chen

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