Commerzbank

Die in der Zwangs­ver­stei­ge­rung ste­hen geblie­be­ne Grund­schuld – und die Sicherungsabrede

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, der eine Siche­rungs­grund­schuld bestellt, hat aus dem Siche­rungs­ver­trag gegen den Siche­rungs­neh­mer einen durch den Weg­fall des Siche­rungs­zwecks auf­schie­bend beding­ten schuld­recht­li­chen Anspruch auf Abtre­tung, auf Ver­zicht oder auf Auf­he­bung des nicht valu­tier­ten Teils der Grund­schul­den hat. Rich­ti­ger­wei­se ist der Siche­rungs­ver­trag dahin aus­zu­le­gen, dass der Siche­rungs­zweck ent­fällt, wenn der Siche­rungs­ge­ber aus

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Wohnhaus/Geschäftshaus

Die an den Grund­pfand­gläu­bi­ger gezahl­te Mie­te – und die Insolvenzanfechtung

Wer­den an den Grund­pfand­gläu­bi­ger Mie­ten gezahlt, die in den Haf­tungs­ver­band des Grund­pfand­rechts fal­len, benach­tei­ligt dies die Gläu­bi­ger­ge­samt­heit, wenn die den Zah­lun­gen zugrun­de­lie­gen­den Miet­for­de­run­gen nicht insol­venz­fest beschlag­nahmt waren und des­halb dem Gläu­bi­g­er­zu­griff unter­la­gen; die Beschlag­nah­me kann vor­ge­richt­lich auch durch eine Pfän­dung auf­grund des ding­li­chen Anspruchs vor­ge­nom­men wer­den. Erklärt sich der spätere

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Zuschlag in der Zwangs­ver­stei­ge­rung – und die erfolg­rei­che Vollstreckungsgegenklage

Wird die Zwangs­voll­stre­ckung aus dem Titel, auf des­sen Grund­la­ge der Gläu­bi­ger die Zwangs­ver­stei­ge­rung betreibt, auf die Voll­stre­ckungs­ge­gen­kla­ge des Schuld­ners nach Ertei­lung des Zuschlags für unzu­läs­sig erklärt, ist im Rah­men des Ver­tei­lungs­ver­fah­rens gemäß den §§ 105 ff. ZVG der auf den Titel ent­fal­len­de Teil des Ver­stei­ge­rungs­er­lö­ses dem Schuld­ner zuzu­tei­len. Die Einstellung

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Die (Rück-)Abtretung der Grund­schuld durch die Bank – und ihre Vollstreckung

Wird eine Bank als Dar­le­hens­ge­be­rin zur Abtre­tung der Grund­schuld nach Zah­lung ver­ur­teilt, fin­den auf die Zwangs­voll­stre­ckung § 322 Abs. 3, § 274 Abs. 2 BGB kei­ne Anwen­dung, weil anders als in der ober­ge­richt­li­chen Recht­spre­chung teil­wei­se ange­nom­men schon § 322 Abs. 2 BGB nicht anwend­bar ist. Die­se Rege­lung betrifft die bestän­di­ge Vor­leis­tungs­pflicht bei einem

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Frei­ga­be der Dahr­le­hens­si­cher­hei­ten – und die Ver­wir­kung des Widerrufsrechts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht einer Berück­sich­ti­gung der Frei­ga­be von Sicher­hei­ten bei der Prü­fung des Umstands­mo­ments der Ver­wir­kung nicht ent­ge­gen, dass der Dar­le­hens­ge­ber nach Been­di­gung des Dar­le­hens­ver­trags und nach voll­stän­di­ger Erfül­lung der aus dem unwi­der­ru­fe­nen Dar­le­hens­ver­trag resul­tie­ren­den Pflich­ten des Dar­le­hens­neh­mers die Sicher­hei­ten ohne­hin frei­zu­ge­ben hät­te. Die Sicher­hei­ten sichern regel­mä­ßig auch

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Bücherschrank

Das dem Gesell­schaf­ter gewähr­te Bank­dar­le­hen – und die Grund­schuld der GmbH & Co. KG

Eine ver­bo­te­ne Aus­zah­lung im Sinn von § 30 Abs. 1 Satz 1 GmbHG zu Las­ten des zur Erhal­tung des Stamm­ka­pi­tals erfor­der­li­chen Ver­mö­gens liegt mit der Bestel­lung einer ding­li­chen Sicher­heit für einen Dar­le­hens­rück­zah­lungs­an­spruch eines Siche­rungs­neh­mers gegen den Gesell­schaf­ter vor, wenn der Gesell­schaf­ter nicht vor­aus­sicht­lich zur Rück­zah­lung in der Lage ist und zudem eine

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Kla­ge auf Zustim­mung zur Löschung einer Grund­schuld – und der Streitwert

Der Streit­wert einer Kla­ge auf Zustim­mung zur Löschung einer Grund­schuld bemisst sich grund­sätz­lich auch dann nach dem ein­ge­tra­ge­nen Nenn­wert, wenn die Grund­schuld nicht mehr valu­tiert. Für ihre Bestim­mung ist nicht der Grund­stücks­wert maß­geb­lich. Der Wert des Strei­tes um die Löschung einer Grund­schuld folgt viel­mehr in der Regel dem Nenn­be­trag des

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Löschungs­be­wil­li­gung für eine Grund­schuld – und ihre Erstre­ckung auf mit­haf­ten­de Grundstücke

Wer­den in einer Löschungs­be­wil­li­gung nicht alle mit­haf­ten­den Grund­stü­cke aus­drück­lich bezeich­net, ent­hält sie aber einen Pas­sus, wonach „auch an allen Mit­haft­stel­len und damit an den in den jewei­li­gen Mit­haft­ver­mer­ken genann­ten Grund­stü­cken“ bewil­ligt wor­den ist, ist das Erfor­der­nis des § 28 GBO, dass das betrof­fe­ne Grund­stück ein­deu­tig und zwei­fels­frei bezeich­net ist, erfüllt.

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Münzen

Die nach­träg­lich unrich­tig gewor­de­ne Fremd­grund­schuld – und ihre Löschung

Die Berich­ti­gung des Grund­buchs nach § 22 GBO wegen einer nach­träg­li­chen Unrich­tig­keit infol­ge einer Rechts­än­de­rung außer­halb des Grund­bu­ches erfor­dert den ent­spre­chen­den Nach­weis der Unrich­tig­keit, sofern nicht die Ein­tra­gungs­be­wil­li­gung des Betrof­fe­nen gemäß §§ 19, 29 Abs. 1 S. 1 GBO bei­gebracht wird. Die Berich­ti­gung des Grund­buchs nach § 22 GBO wegen einer nachträglichen

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Der Übererlös in der Zwangsversteigerung

Der Siche­rungs­ge­ber kann vom Grund­schuld­gläu­bi­ger den bei der Zwangs­ver­stei­ge­rung auf den nicht valu­tier­ten Teil der Grund­schuld ent­fal­len­den Übererlös auf ver­trag­li­cher Grund­la­ge, näm­lich auf Grund des zwi­schen ihnen geschlos­se­nen Siche­rungs­ver­trags, her­aus­ver­lan­gen. Der durch den Weg­fall des Siche­rungs­zwecks auf­schie­bend beding­te Anspruch des Siche­rungs­ge­bers auf Rück­ge­währ des nicht valu­tier­ten Teils der Grund­schuld wandelt

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Über­nah­me der per­sön­li­chen Haf­tung in der Grund­schuld­ur­kun­de – und die AGB-Inhaltskontrolle

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs stellt die Über­nah­me der per­sön­li­chen Haf­tung ein abs­trak­tes Schuld­ver­spre­chen gemäß § 780 BGB dar. Auch wenn es vor­for­mu­liert in eine Grund­schuld­be­stel­lungs­ur­kun­de auf­ge­nom­men ist, hält ein sol­ches Schuld­ver­spre­chen der Inhalts­kon­trol­le nach §§ 307 ff. BGB stand, sofern es – etwa in der Zweck­er­klä­rung fest­ge­legt – nicht der

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Die rechts­kräf­tig abge­wie­se­ne frü­he­re Voll­stre­ckungs­ab­wehr­kla­ge – und die Prä­k­lu­si­on im Schadensersatzprozess

Die Rechts­kraft eines die Voll­stre­ckungs­ge­gen­kla­ge gegen eine voll­streck­ba­re Urkun­de abwei­sen­den Urteils steht der Begründ­etheit einer Kla­ge des Schuld­ners ent­ge­gen, die auf Tat­sa­chen gestützt ist, die schon zur Zeit der letz­ten münd­li­chen Ver­hand­lung im Voll­stre­ckungs­ab­wehr­pro­zess vor­ge­le­gen haben, und die im Ergeb­nis einer Voll­stre­ckung aus die­sem Titel zuwi­der lie­fe. Hin­sicht­lich der Kla­ge­an­trä­ge, die

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Bank­rott – und das Bei­sei­te­schaf­fen von Vermögensgegenständen

Ein Bei­sei­te­schaf­fen von Ver­mö­gens­ge­gen­stän­den, die sonst in die Insol­venz­mas­se geflos­sen wären, liegt im Sin­ne des § 283 Abs. 1 Nr. 1 Var. 1 StGB vor, wenn ein Schuld­ner einen zu sei­nem Ver­mö­gen gehö­ren­den Gegen­stand dem als­bal­di­gen Gläu­bi­g­er­zu­griff ent­zieht oder den Zugriff wesent­lich erschwert. Eine Ver­ei­te­lung des Gläu­bi­g­er­zu­griffs durch Ände­rung der recht­li­chen Zuord­nung ist

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Per­sön­li­che Haf­tungs­über­nah­me für einen Grund­schuld­be­trag – und der Insol­venz­an­trag des Gläubigers

Stützt ein Gläu­bi­ger sei­nen Eröff­nungs­an­trag auf die Über­nah­me der per­sön­li­chen Haf­tung des Schuld­ners für einen Grund­schuld­be­trag und bil­det die­se For­de­rung zugleich den Insol­venz­grund, wird die For­de­rung durch die Vor­la­ge einer voll­streck­ba­ren Urkun­de bewie­sen. Ein­wen­dun­gen des Schuld­ners gegen die For­de­rung oder gegen die Voll­streck­bar­keit des Titels kön­nen regel­mä­ßig nur in den

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Die Eigen­tü­mer­grund­schuld in der Insolvenzmasse

Gehört eine Eigen­tü­mer­grund­schuld zur Mas­se, kann der Ver­wal­ter in dem Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen des Grund­stücks­ei­gen­tü­mers aus ihr die Zwangs­voll­stre­ckung zum Zwe­cke der Befrie­di­gung betrei­ben. Die vor der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens begrün­de­te schuld­recht­li­che Ver­pflich­tung, eine Grund­schuld nicht zu reva­lu­tie­ren und sie nicht zu über­tra­gen, hin­dert den Insol­venz­ver­wal­ter nicht, die Grundschuld

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Die in der Zwangs­ver­stei­ge­rung bestehen geblie­be­ne Grund­schuld – und ihre teil­wei­se Ablösung

Zahlt der Erste­her des Grund­stücks zur Ablö­sung einer in der Zwangs- oder Tei­lungs­ver­stei­ge­rung bestehen geblie­be­nen Grund­schuld eine unter deren Nenn­be­trag lie­gen­den Sum­me, darf der Grund­schuld­gläu­bi­ger die Löschung der Grund­schuld, die ihm in Höhe des rest­li­chen Nenn­be­trags wei­ter­hin zusteht, ohne eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung mit dem Siche­rungs­ge­ber nicht bewil­li­gen. Im Aus­gangs­punkt hat

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Bücherregal

Abtre­tung einer Gesamt­grund­schuld – und ihre Eintragung

Bei der Beur­tei­lung der Bewil­li­gungs­be­rech­ti­gung ist auch das Grund­buch­amt an die Ver­mu­tung des § 891 BGB bis zum voll­stän­di­gen Beweis des Gegen­teils hat es also davon aus­zu­ge­hen, dass der im Grund­buch Ein­ge­tra­ge­ne auch der wah­re Berech­tig­te ist. Dar­an ändert der zuguns­ten des Antrag­stel­lers ein­ge­tra­ge­ne Amts­wi­der­spruch nichts, weil damit ledig­lich der gutgläubige

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Bekleidungsgeschäft

Das Grund­stück der GbR, der Tod eines Gesell­schaf­ters – und die Zwangsversteigerung

Bei der Voll­stre­ckung in das Grund­stück einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts gel­ten die (noch) im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen (bis­he­ri­gen) Gesell­schaf­ter grund­sätz­lich auch dann in ent­spre­chen­der Anwen­dung von § 1148 Satz 1, § 1192 Abs. 1 BGB als Gesell­schaf­ter der Schuld­ne­rin, wenn die­se durch den Tod eines ein­ge­tra­ge­nen Gesell­schaf­ters auf­ge­löst wor­den ist. Ist eine Grundschuld,

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Grund­schul­den – und ihre Bestel­lung durch Notariatsmitarbeiter

Mit dem Amts­pflich­ten­ver­stoß eines Notars, der Grund­schuld­be­stel­lun­gen ohne sach­li­chen Grund durch sei­ne in den zugrun­de lie­gen­den Grund­stücks­kauf­ver­trä­gen bevoll­mäch­tig­ten Mit­ar­bei­ter beur­kun­det, hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Nach § 17 Abs. 2a Satz 1 Nr. 1 BeurkG soll der Notar bei Ver­brau­cher­ver­trä­gen dar­auf hin­wir­ken, dass die rechts­ge­schäft­li­chen Erklä­run­gen des Ver­brau­chers von diesem

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Bürg­schaft, Grund­schuld – und die Rück­stel­lung wegen dro­hen­der Inanspruchnahme

Betrieb­lich ver­an­lass­te Rück­stel­lun­gen sind nach § 5 Abs. 1, § 6 Abs. 1 Nr. 3a EStG zu pas­si­vie­ren. Bei der Über­nah­me von Bürg­schafts­ver­pflich­tun­gen hat der Bür­ge eine Rück­stel­lung wegen dro­hen­der Inan­spruch­nah­men nicht in jedem Fall anzu­set­zen. Die Bürg­schafts­ver­pflich­tung ist erst dann zu pas­si­vie­ren, wenn eine Inan­spruch­nah­me des Bür­gen droht. Inhalts­über­sichtInan­spruch­nah­me aus einer BürgschaftInan­spruch­nah­me aus

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Die für ein ande­res Kon­zern­un­ter­neh­men gestell­te Grundschuld

Die Fra­ge, ob die durch einen Zwangs­ver­wal­ter ver­an­lass­te Wei­ter­lei­tung der an die Grund­pfand­gläu­bi­ge­rin aus­ge­kehr­ten Beträ­ge betrieb­lich ver­an­lasst war, ist danach zu beur­tei­len, ob die Abtre­tung der Grund­schul­den aus betrieb­li­chen oder außer­be­trieb­li­chen Grün­den erfolgt ist. Die umstrit­te­ne Rechts­fra­ge, ob die Bestel­lung eines Grund­pfand­rech­tes für frem­de Schul­den bzw. die tat­säch­li­che Haf­tungs­inan­spruch­nah­me hieraus

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Oberland

Ein­stel­lung der Zwangs­voll­stre­ckung aus einer Grund­schuld­be­stel­lungs­ur­kun­de – und der Streit­wert für die Klage

Der Streit­wert einer Voll­stre­ckungs­ab­wehr­kla­ge bemisst sich gemäß § 3 ZPO nach dem Umfang der erstreb­ten Aus­schlie­ßung der Zwangs­voll­stre­ckung, das heißt der Streit­wert­fest­set­zung ist der Betrag zugrun­de zu legen, der in dem Titel ent­hal­ten ist, der mit der Voll­stre­ckungs­ge­gen­kla­ge ange­grif­fen wird. Ergibt sich jedoch aus den Anträ­gen oder der Kla­ge­be­grün­dung, dass die Zwangsvollstreckung

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Voll­stre­ckung aus einer reva­lu­tier­ten Grundschuld

Über­gibt der Grund­schuld­gläu­bi­ger die voll­streck­ba­re Aus­fer­ti­gung der Grund­schuld­be­stel­lungs­ur­kun­de und den Grund­schuld­brief samt einer Löschungs­be­wil­li­gung an den Schuld­ner, nach­dem die­ser die gesi­cher­te Schuld getilgt hat, kön­nen sich die Par­tei­en bei Fort­be­stehen der Grund­schuld form­los dar­über eini­gen, dass die Voll­stre­ckung aus dem Titel erneut mög­lich sein soll. Hier­von ist in aller Regel

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Dul­dungs­kla­ge des Grund­schuld­gläu­bi­gers gegen den nach­ran­gi­gen Nießbraucher

Für eine Dul­dungs­kla­ge des Grund­schuld­gläu­bi­gers gegen den nach­ran­gi­gen Nieß­brau­cher fehlt es an einem Rechts­schutz­be­dürf­nis, wenn dem Grund­schuld­gläu­bi­ger die Umschrei­bung der Voll­stre­ckungs­klau­sel gegen die Beklag­te gemäß § 727, 738, 795 ZPO mög­lich ist. Zwar ist ent­spre­chend der Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs vom 14.03.2003 bei der erstreb­ten Zwangs­ver­wal­tung auch ein Dul­dungs­ti­tel gegen die –

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Amtsgericht

Die betrü­ge­risch erlang­te Grund­schuld – und ihre Abtretung

Bei einem auf kon­kre­te Tat­sa­chen gestütz­ten Ver­dacht, der Zes­sio­nar habe bei dem Erwerb einer Grund­schuld gewusst, dass der Zedent sich die­se durch Betrug ver­schafft hat oder sie treu­wid­rig ver­wen­det, trifft den Zes­sio­nar eine sekun­dä­re Dar­le­gungs­last über die Umstän­de sei­nes Erwerbs und über den mit die­sem ver­folg­ten Zweck. Der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer kann sich

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Bücherregal

Abtre­tung einer Gesamt­grund­schuld – und die Gebühren

Bei der Abtre­tung einer Gesamt­grund­schuld von hohem Nenn­wert, die eine Viel­zahl (mög­li­cher­wei­se gering­wer­ti­ge­rer) Grund­stü­cke in Haft nimmt, die sämt­lich in den Grund­bü­chern unter­schied­li­cher Grund­äm­ter ein­ge­tra­gen sind, ent­steht für die Ein­tra­gung der Ver­än­de­rung des Gesamt­rechts eine 0,5‑Gebühr (Nr. 14130 GNotKG-KV), die sich um jeweils 0,1 erhöht ab dem zwei­ten für jedes

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Nur Löschung statt Rück­über­tra­gung bei der kre­dit­si­chern­den Grundschuld?

Eine in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen des Siche­rungs­neh­mers ent­hal­te­ne Klau­sel, die den auf Rück­ge­währ der Grund­schuld gerich­te­ten Anspruch des Siche­rungs­ge­bers auf die Löschung des Grund­pfand­rechts beschränkt, hält der rich­ter­li­chen Inhalts­kon­trol­le jeden­falls dann nicht stand, wenn sie auch Fall­ge­stal­tun­gen erfasst, in denen der Siche­rungs­ge­ber im Zeit­punkt der Rück­ge­währ nicht mehr Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ist. Im Ausgangspunkt

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Vor­satz­an­fech­tung bei grund­pfand­lich gesi­cher­ten Forderungen

Eine Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung liegt nicht vor, wenn gem. § 144 Abs. 1 InsO die For­de­rung des Anfech­tungs­geg­ners nach Gewäh­rung der ange­foch­te­nen Leis­tung wie­der auf­le­ben und alle mit der For­de­rung ver­bun­de­nen Siche­rungs­rech­te wie­der in Kraft tre­ten wür­den. Eine Kennt­nis des Gläu­bi­gers vom Benach­tei­li­gungs­vor­satz des Schuld­ners schei­det aus, wenn der Gläu­bi­ger von einer umfassenden,

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Siche­rungs­grund­schul­den – und der Rückgewähranspruch

Eine in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen einer Bank ver­wen­de­te Klau­sel, die den Anspruch des Bank­kun­den auf Rück­ge­währ einer Siche­rungs­grund­schuld auf deren Löschung beschränkt, ist jeden­falls dann unwirk­sam, wenn sie sich auch auf Fall­kon­stel­la­tio­nen erstreckt, in denen der Inha­ber des Rück­ge­währ­an­spruchs im Zeit­punkt der Rück­ge­währ nicht mehr Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ist. Der Beklag­te in dem jetzt

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Grund­schuld – und die Erwei­te­rung einer Sicherungszweckerklärung

Zweck­er­klä­run­gen, wel­che die Erwei­te­rung einer Siche­rungs­ver­ein­ba­rung zum Gegen­stand haben, kön­nen form­frei getrof­fen wer­den. Die Auf­nah­me von Ansprü­chen Drit­ter in den Siche­rungs­zweck einer Grund­schuld ist recht­lich mög­lich und setzt nicht vor­aus, dass zwi­schen dem Grund­pfand­gläu­bi­ger und dem begüns­tig­ten Drit­ten ein wirk­sa­mer Treu­hand­ver­trag abge­schlos­sen wird. Nach all­ge­mei­ner Mei­nung begrün­det jeder Ver­trag über die

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Voll­stre­ckung aus einer Grund­schuld – und der ein­ge­tra­ge­ne Nießbrauch

Hat sich der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer in einer nota­ri­el­len Grund­schuld­be­stel­lungs­ur­kun­de der sofor­ti­gen Zwangs­voll­stre­ckung in der Wei­se unter­wor­fen, dass die Zwangs­voll­stre­ckung aus der Urkun­de gegen den jewei­li­gen Eigen­tü­mer des Grund­stücks zuläs­sig sein soll, kann gegen den Berech­tig­ten eines im Rang nach der Grund­schuld in das Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauchs eine die ein­ge­schränk­te Rechts­nach­fol­ge ausweisende

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Grund­stücks­ver­kauf durch den Insol­venz­ver­wal­ter – und die Zah­lung an einen nach­ran­gi­gen Grundpfandgläubiger

Zahlt der Insol­venz­ver­wal­ter aus dem Erlös des Ver­kaufs eines zur Mas­se gehö­ren­den Grund­stücks einen Betrag an einen nach­ran­gi­gen Grund­pfand­gläu­bi­ger, des­sen Recht in der Zwangs­voll­stre­ckung offen­sicht­lich wert­los wäre, um des­sen Bedin­gung für die Löschungs­be­wil­li­gung zu erfül­len, ist weder eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung noch die Zah­lung selbst insol­venz­zweck­wid­rig, wenn der Betrag aus­schließ­lich zu

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Erstre­ckung einer vor dem 20. August 2008 bestell­ten Grund­schuld auf ein wei­te­res Grundstück

Soll eine vor dem 20.08.2008 bestell­te sofort fäl­li­ge Grund­schuld auf ein wei­te­res Grund­stück erstreckt wer­den, und steht auf­grund der Umstän­de fest, dass es sich um eine Siche­rungs­grund­schuld han­delt, dann bedarf es kei­ner aus­drück­li­chen Erklä­rung zur (abwei­chen­den) Fäl­lig­keit der Grund­schuld auf dem neu belas­te­ten Grund­stück in der Nach­ver­pfän­dungs­er­klä­rung. Das Grund­buch­amt hat

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Erstre­ckung einer alten Grund­schuld auf ein neu­es Grundstück

Ist der Siche­rungs­cha­rak­ter einer Grund­schuld aus der Bestel­lungs­ur­kun­de ersicht­lich oder soll eine Bank als Grund­schuld­gläu­bi­ge­rin ein­ge­tra­gen wer­den, darf das Grund­buch­amt davon aus­ge­hen, dass die Grund­schuld eine Geld­for­de­rung sichert. Soll eine vor dem 20.08.2008 bestell­te sofort fäl­li­ge Grund­schuld auf ein Grund­stück erstreckt wer­den und ergibt sich aus den Umstän­den, dass die

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Geldrechner

Grund­stücks­über­tra­gung und Grund­schuld­ab­lö­sung in der Insolvenzanfechtung

Hat sich der spä­te­re Insol­venz­schuld­ner zur unent­gelt­li­chen las­ten­frei­en Über­tra­gung eines Grund­stücks ver­pflich­tet, ist die inner­halb von vier Jah­ren vor dem Insol­venz­an­trag erfolg­te Ablö­sung eines bei der Über­tra­gung bestehen geblie­be­nen Grund­pfand­rechts selb­stän­dig als unent­gelt­li­che Leis­tung anfecht­bar. Eine Leis­tung ist unent­gelt­lich, wenn ihr nach dem Inhalt des ihr zugrun­de lie­gen­den Rechts­ge­schäfts keine

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Rechts­schutz­be­dürf­nis für ein Auf­ge­bots­ver­fah­ren zum Aus­schluss der unbe­kann­ten Erben

Das Rechts­schutz­be­dürf­nis für ein Auf­ge­bots­ver­fah­ren zum Aus­schluss der unbe­kann­ten Erben des ein­ge­tra­ge­nen Gläu­bi­gers eines Buch­grund­pfand­rechts fehlt nicht des­halb, weil für die unbe­kann­ten Erben ein Nach­lass­pfle­ger bestellt und von die­sem die Bewil­li­gung der Löschung des Grund­pfand­rechts ver­langt wer­den könn­te. In einem sol­chen Fall ist der Gläu­bi­ger der Grund­pfand­rech­te im Sin­ne des

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Die abge­tre­te­ne Siche­rungs­grund­schuld – und die Ein­re­de aus dem Sicherungsvertrag

Ist eine Siche­rungs­grund­schuld, gegen die dem Eigen­tü­mer eine Ein­re­de auf Grund des Siche­rungs­ver­trags mit einem frü­he­ren Gläu­bi­ger zustand, vor dem für die Anwend­bar­keit von § 1192 Abs. 1a BGB maß­geb­li­chen Stich­tag von einem Drit­ten gut­gläu­big ein­re­de­frei erwor­ben wor­den, führt eine wei­te­re Abtre­tung an einen Drit­ten nach dem Stich­tag nicht dazu,

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(Insolvenz-)Anfechtung gegen­über einem Nieß­brauchs­be­rech­ti­gem – und die Zwangsversteigerung

Ist ein Anfech­tungs­geg­ner ver­ur­teilt wor­den, von sei­nem Recht an einem Grund­stück gegen­über einem nach­ran­gi­gen Grund­pfand­gläu­bi­ger kei­nen Gebrauch zu machen, kann die­ser in der Zwangs­ver­stei­ge­rung ver­lan­gen, dass das ihm vor­ge­hen­de Recht abwei­chend von § 44 Abs. 1 ZVG nicht in das gerings­te Gebot auf­ge­nom­men wird. Einer Zustim­mung des Anfech­tungs­geg­ners bedarf es nicht. Hat

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Bundesverwaltungsgericht

Streit­wert für die Löschung von Grundschulden

Die Beschwer der Klä­ger, die sich gegen die Abwei­sung ihrer Kla­ge auf Bewil­li­gung der Löschung der auf ihrem Grund­stück las­ten­den Grund­dienst­bar­keit weh­ren, bemisst sich nach der aktu­el­len Wert­min­de­rung, die ihr Grund­stück durch die Belas­tung erlei­det, § 7 Hs. 2 ZPO. Für die Ermitt­lung des Wert­ver­lusts ist der Ver­kehrs­wert des Grund­stücks mit der

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Das Dar­lehn für die insol­ven­te GmbH und die Grund­schuld des Gesellschafters

In dem Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen einer Gesell­schaft bestimmt § 44a InsO, dass ein Gläu­bi­ger für eine Dar­lehns­for­de­rung, für die ein Gesell­schaf­ter eine Sicher­heit bestellt oder für die er sich ver­bürgt hat, nur anteils­mä­ßi­ge Befrie­di­gung aus der Insol­venz­mas­se ver­lan­gen kann, soweit er bei der Inan­spruch­nah­me der Sicher­heit oder des Bürgen

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Grund­schuld­lö­schung und Grund­schuld­brief im Flurbereinigungsverfahren

Soll im Rah­men der Aus­füh­rung eines Flur­be­rei­ni­gungs­plans eine (Brief-)Grundschuld im Grund­buch gelöscht wer­den, so ist hier­für die Vor­la­ge des Grund­schuld­brie­fes erfor­der­lich. Nach § 41 Abs. 1 Satz 1, § 42 Satz 1 GBO ist der Grund­schuld­brief vor­zu­le­gen, wenn eine Ein­tra­gung bei einer Brief­grund­schuld erfol­gen soll. Ein­tra­gun­gen „bei einer Grund­schuld“ sind sol­che Eintragungen,

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Löschung einer Grund­schuld auf­grund insol­venz­recht­li­cher Rückschlagsperre

Sofern nicht das Ein­grei­fen der Rück­schlagsper­re nach § 88 InsO des­halb offen­kun­dig ist, weil die als unrich­tig zu löschen­de Ein­tra­gung eines Grund­pfand­rechts weni­ger als einen Monat vor der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens erfolgt ist, ist der Unrich­tig­keits­nach­weis nach § 22 GBO im Streit­fall durch ein Urteil des Pro­zess­ge­richts zu füh­ren, in

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Grund­schuld und Unter­wer­fungs­er­klä­rung – und die Belastungsvollmacht

Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs wird die Voll­streck­bar­keit des Titels dem Voll­stre­ckungs­ge­richt durch die Voll­stre­ckungs­klau­sel in for­ma­li­sier­ter Form vor­ge­ge­ben. Ob die Unter­wer­fungs­er­klä­rung ord­nungs­ge­mäß abge­ge­ben wor­den ist, muss der Schuld­ner im Wege der Erin­ne­rung gegen die Ertei­lung der Voll­stre­ckungs­klau­sel klä­ren las­sen (§ 732 ZPO); dazu gehört auch die Fra­ge der

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Bundesverwaltungsgericht

Ran­gän­de­run­gen und ein­ge­tra­ge­ne Zwischenrechte

Bei der Ablö­sung von Rech­ten braucht sich der Inha­ber eines Zwi­schen­rechts die Ran­gän­de­run­gen, die erst nach der Ein­tra­gung sei­nes Rechts in das Grund­buch wirk­sam gewor­den sind, nicht ent­ge­gen­hal­ten las­sen. Er kann unab­hän­gig davon, aus wel­chem der nach der Ran­gän­de­rung vor­ran­gig gewor­de­nen Rech­te die Voll­stre­ckung in das Grund­stück betrie­ben wird, das

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Grund­buch­be­rich­ti­gungs­an­spruch und die noch nicht ent­stan­de­ne Briefgrundschuld

Ein Grund­buch­be­rich­ti­gungs­an­spruch aus § 894 BGB setzt vor­aus, dass die ein­ge­tra­ge­ne Grund­schuld nicht der wah­ren Rechts­la­ge ent­spricht. Die Beweis­last trägt der Klä­ger, der neben der Unrich­tig­keit des Grund­buchs dar­le­gen und bewei­sen muss, dass er durch die Unrich­tig­keit betrof­fen wird, mit­hin wah­rer Inha­ber des Rechts ist. Das Grund­buch ist unrich­tig, wenn

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Der Nicht­be­rech­tig­te und die Unter­wer­fung unter die sofor­ti­ge Zwangs­voll­stre­ckung aus Grundpfandrechten

§ 185 Abs.2 BGB ist auf die Unter­wer­fungs­er­klä­rung nach §§ 800 Abs.1, 794 Abs.1 Nr. 5 ZPO ent­spre­chend anzu­wen­den. § 185 Abs.2 BGB ist auf die Unter­wer­fungs­er­klä­rung nach §§ 800 Abs.1, 794 Abs.1 Nr.5 ZPO ent­spre­chend anzu­wen­den; das Kam­mer­ge­richt gibt sei­ne abwei­chen­de Ansicht auf. Die Unter­wer­fung unter die Zwangs­voll­stre­ckung ist zwar

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Flur­be­rei­ni­gung, Grund­buch­be­rich­ti­gung und die Pflicht zur Vor­la­ge von Grundschuldbriefen

Im Grund­buch­be­rich­ti­gungs­ver­fah­ren auf­grund eines Ersu­chens gemäß § 79 FlurbG ist die Flur­be­rei­ni­gungs­be­hör­de zur Vor­la­ge von Hypo­­­the­­ken- und Grund­schuld­brie­fen ver­pflich­tet, wenn Ein­tra­gun­gen bei den ver­brief­ten Rech­ten in Abtei­lung III des Grund­buchs not­wen­dig sind; erfol­gen die berich­ti­gen­den Ein­tra­gun­gen nur im Bestands­ver­zeich­nis des Grund­buchs, besteht kei­ne Pflicht zur Brief­vor­la­ge. Gemäß § 41 Abs.

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Die über­ra­schen­de Sicherungsabrede

Eine for­mu­lar­mä­ßi­ge wei­te Siche­rungs­ab­re­de kann für den Siche­rungs­ge­ber über­ra­schend im Sin­ne von § 305 c Abs. 1 BGB sein, wenn er unter den gege­be­nen Umstän­den davon aus­ge­hen durf­te, die Grund­schuld sol­le nur der Siche­rung des Anlass­dar­le­hens die­nen. Der Erwer­ber eines Grund­stücks braucht als Siche­rungs­ge­ber nicht ohne wei­te­res mit einem wei­ten Siche­rungs­zweck in

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Gerichtsgebäude

Ein­tritt in den Siche­rungs­ver­trag bei einer Sicherungsgrundschuld

Der für die Nach­fol­ge in die Rech­te aus einer for­mu­lar­mä­ßi­gen Voll­stre­ckungs­un­ter­wer­fung für eine Siche­rungs­grund­schuld erfor­der­li­che „Ein­tritt in den Siche­rungs­ver­trag“ kann auch durch Abschluss eines Ver­trags zuguns­ten des Siche­rungs­ge­bers erfol­gen. Nach § 795 i.V.m. § 727 ZPO ist dem Rechts­nach­fol­ger des Gläu­bi­gers die Voll­stre­ckungs­klau­sel zu ertei­len, wenn die Rechts­nach­fol­ge durch öffentliche

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Löschung einer Grund­schuld an einem her­ren­lo­sen Grundstück

Zu der Löschung einer Grund­schuld an einem her­ren­lo­sen Grund­stück bedarf es weder der Zustim­mung eines für den Eigen­tü­mer han­deln­den Pfle­gers noch der des frü­he­ren Eigen­tü­mers. Gemäß § 27 Satz 1 GBO darf eine Grund­schuld nur mit Zustim­mung des Eigen­tü­mers des Grund­stücks gelöscht wer­den. Nach dem Wort­laut der Norm bedarf es bei

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Der Löschungs­an­spruch des nach­ran­gi­gen Grundschuldgläubigers

Der Löschungs­an­spruch des nach­ran­gi­gen Grund­schuld­gläu­bi­gers aus § 1179 a Abs. 1 Satz 1 BGB ist insol­venz­fest. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof unter aus­drück­li­cher Auf­ga­be sei­ner bis­her gegen­läu­fi­gen Recht­spre­chung . Der Anspruch aus § 1179 a Abs. 1 Satz 1 BGB mit den Wir­kun­gen des Sat­zes 3 der Norm ist auch gege­ben, wenn der vor­ran­gi­ge (oder gleich­ran­gi­ge) Grundpfandrechtsgläubiger

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Zin­sen und Neben­leis­tun­gen aus einer durch Ver­stei­ge­rung rea­li­sier­ten Grundschuld

Der dem Grund­schuld­gläu­bi­ger aus dem Ver­stei­ge­rungs­er­lös zuflie­ßen­de Betrag ist nicht steu­er­bar, soweit er auf eine Neben­leis­tung i.S. von § 1191 Abs. 2 BGB ent­fällt. Zin­sen aus einer Grund­schuld sind steu­er­lich dem­je­ni­gen zuzu­rech­nen, der im Zeit­punkt des Zuschlags­be­schlus­ses aus der Grund­schuld berech­tigt ist und bei dem des­halb erst­mals der Anspruch auf Ersatz

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