Zwangs­ver­stei­ge­rung – nach Abtre­tung der Grund­schuld

Eine Unzu­läs­sig­keit der Zwangs­ver­stei­ge­rung i.S.d. § 83 Nr. 6 ZVG lässt sich nicht mit dem Ein­wand des Schuld­ners begrün­den, der nun­mehr die Zwangs­ver­stei­ge­rung betrei­ben­de Gläu­bi­ger sei nicht in den jewei­li­gen Siche­rungs­ver­trag ein­ge­tre­ten, so dass die Voll­stre­ckungs­klau­sel nicht habe erteilt wer­den dür­fen . Hier­bei han­delt es sich näm­lich um einen mate­ri­ell­recht­li­chen Ein­wand,

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Abtre­tung einer Gesamt­grund­schuld – und ihre Ein­tra­gung

Bei der Beur­tei­lung der Bewil­li­gungs­be­rech­ti­gung ist auch das Grund­buch­amt an die Ver­mu­tung des § 891 BGB bis zum voll­stän­di­gen Beweis des Gegen­teils hat es also davon aus­zu­ge­hen, dass der im Grund­buch Ein­ge­tra­ge­ne auch der wah­re Berech­tig­te ist. Dar­an ändert der zuguns­ten des Antrag­stel­lers ein­ge­tra­ge­ne Amts­wi­der­spruch nichts, weil damit ledig­lich der

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Die betrü­ge­risch erlang­te Grund­schuld – und ihre Abtre­tung

Bei einem auf kon­kre­te Tat­sa­chen gestütz­ten Ver­dacht, der Zes­sio­nar habe bei dem Erwerb einer Grund­schuld gewusst, dass der Zedent sich die­se durch Betrug ver­schafft hat oder sie treu­wid­rig ver­wen­det, trifft den Zes­sio­nar eine sekun­dä­re Dar­le­gungs­last über die Umstän­de sei­nes Erwerbs und über den mit die­sem ver­folg­ten Zweck . Der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer

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Abtre­tung einer Gesamt­grund­schuld – und die Gebüh­ren

Bei der Abtre­tung einer Gesamt­grund­schuld von hohem Nenn­wert, die eine Viel­zahl (mög­li­cher­wei­se gering­wer­ti­ge­rer) Grund­stü­cke in Haft nimmt, die sämt­lich in den Grund­bü­chern unter­schied­li­cher Grund­äm­ter ein­ge­tra­gen sind, ent­steht für die Ein­tra­gung der Ver­än­de­rung des Gesamt­rechts eine 0,5‑Gebühr (Nr. 14130 GNo­t­KG-KV), die sich um jeweils 0,1 erhöht ab dem zwei­ten für jedes

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Die abge­tre­te­ne Siche­rungs­grund­schuld – und die Ein­re­de aus dem Siche­rungs­ver­trag

Ist eine Siche­rungs­grund­schuld, gegen die dem Eigen­tü­mer eine Ein­re­de auf Grund des Siche­rungs­ver­trags mit einem frü­he­ren Gläu­bi­ger zustand, vor dem für die Anwend­bar­keit von § 1192 Abs. 1a BGB maß­geb­li­chen Stich­tag von einem Drit­ten gut­gläu­big ein­re­de­frei erwor­ben wor­den, führt eine wei­te­re Abtre­tung an einen Drit­ten nach dem Stich­tag nicht dazu,

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Zwangs­voll­stre­ckung aus abge­tre­te­nen Grund­schuld-Unter­wer­fungs­er­klä­run­gen

In vie­len Fäl­len wer­den Kre­di­te von Ban­ken dadurch abge­si­chert, dass der Kre­dit­neh­mer der finan­zie­ren­den Bank eine Grund­schuld bestellt. Gleich­zei­tig unter­wirft er sich wegen des Anspruchs aus der Grund­schuld der sofor­ti­gen Zwangs­voll­stre­ckung. Wird die Grund­schuld an einen Drit­ten (Zes­sio­nar) abge­tre­ten, kann nun­mehr die­ser aus dem Voll­stre­ckungs­ti­tel (der Unter­wer­fungs­er­klä­rung) wegen des Anspruchs

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Zwangs­voll­stre­ckung und Klau­seler­tei­lung nach Kre­dit­ver­kauf

Die Zwangs­voll­stre­ckung aus einer nota­ri­el­len Unter­wer­fungs­er­klä­rung ist für den Zes­sio­nar einer Siche­rungs­grund­schuld jeden­falls dann zuläs­sig, wenn er in den Siche­rungs­ver­trag ein­tritt. Mit die­sem Urteil ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richt­hof über die Wirk­sam­keit einer for­mu­lar­mä­ßi­gen Unter­wer­fung unter die sofor­ti­ge Zwangs­voll­stre­ckung in einer nota­ri­el­len Grund­schuld­be­stel­lungs­ur­kun­de. In dem der Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs zugrun­de lie­gen­den

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Gut­gläu­bi­ger Erwerb einer Siche­rungs­grund­schuld

Grund­schul­den, die vor Inkraft­tre­ten des Risi­ko­be­gren­zungs­ge­set­zes abge­tre­ten wor­den sind, kön­nen unein­ge­schränkt gut­gläu­big ein­re­de­frei erwor­ben wer­den, was in dem Fall, in dem die Ver­bin­dung zwi­schen Grund­schuld und gesi­cher­ter For­de­rung durch den Siche­rungs­ver­trag ver­lo­ren gegan­gen ist, die Zwangs­voll­stre­ckung in Höhe des Nenn­werts der Grund­schuld ermög­licht, auch wenn die gesi­cher­te For­de­rung tat­säch­lich in

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