Lehrerin mit Kopftuch - aber nicht an der Grundschule

Leh­re­rin mit Kopf­tuch – aber nicht an der Grund­schu­le

Das Arbeits­ge­richt Ber­lin hat die Kla­ge einer Leh­re­rin abge­wie­sen, die an einer Grund­schu­le mit einem mus­li­mi­schen Kopf­tuch unter­rich­ten woll­te. Das Land Ber­lin hat­te die Leh­re­rin für einen Ein­satz in einer Grund­schu­le vor­ge­se­hen und sie an ein Ober­stu­fen­zen­trum umge­setzt, als die Leh­re­rin bei dem Unter­richt ihr Kopf­tuch tra­gen woll­te. Die Leh­re­rin

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Das Sabbatjahr eines Schulleiters

Das Sab­bat­jahr eines Schul­lei­ters

Die im rhein­­land-pfäl­zi­­schen Schul­dienst maß­geb­li­che Rechts­norm des § 6a Abs. 1 Lehr­ArbZVO unter­schei­det nicht zwi­schen ver­schie­de­nen Leh­rer­grup­pen, ins­be­son­de­re nicht zwi­schen Rek­to­ren und Kon­rek­to­ren einer­seits und sons­ti­gen Lehr­kräf­ten ohne eine sol­che Ver­wal­tungs­funk­ti­on ande­rer­seits. Unge­ach­tet des Sta­tus einer Lehr­kraft ist für die Ent­schei­dung über ihren Antrag auf Bewil­li­gung von Teil­zeit­be­schäf­ti­gung nach § 75

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Katholische Grundschule - und der vorrangige Aufnahmeanspruch bekenntnisangehöriger Kinder

Katho­li­sche Grund­schu­le – und der vor­ran­gi­ge Auf­nah­me­an­spruch bekennt­nis­an­ge­hö­ri­ger Kin­der

Bekennt­nis­an­ge­hö­ri­ge Kin­der haben an öffent­li­chen Bekennt­nis­schu­len in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len einen vor­ran­gi­gen Auf­nah­me­an­spruch, der sich unmit­tel­bar aus der Lan­des­ver­fas­sung ergibt. In dem hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­ren ging es um einen katho­li­schen Jun­ge aus Eus­kir­chen, des­sen Auf­nah­me in die städ­ti­sche Fran­zis­kus­schu­le, eine katho­li­sche Grund­schu­le, die Schul­lei­te­rin im Auf­nah­me­ver­fah­ren

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Die Lehrerin als Buchautorin - Pranger für Grundschüler

Die Leh­re­rin als Buch­au­torin – Pran­ger für Grund­schü­ler

Die öffent­li­che Bekannt­ga­be der von einem nament­lich benann­ten Kind in der Grund­schu­le gezeig­ten kon­kre­ten Ver­hal­tens­wei­sen und Fähig­kei­ten beein­träch­tigt des­sen all­ge­mei­nes Per­sön­lich­keits­recht in sei­ner Aus­prä­gung als Recht auf unge­stör­te kind­ge­mä­ße Ent­wick­lung. Die durch die Preis­ga­be nicht in die Öffent­lich­keit gehö­ren­der Lebens­sach­ver­hal­te bewirk­te Per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zung ent­fällt nicht dadurch, dass sich der Ver­letz­te oder

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Kopftücher in der Schule

Kopf­tü­cher in der Schu­le

Der Schutz des Grund­rechts auf Glau­­bens- und Bekennt­nis­frei­heit (Art. 4 Abs. 1 und 2 GG) gewähr­leis­tet auch Lehr­kräf­ten in der öffent­li­chen bekennt­nis­of­fe­nen Gemein­schafts­schu­le die Frei­heit, einem aus reli­giö­sen Grün­den als ver­pflich­tend ver­stan­de­nen Bede­ckungs­ge­bot zu genü­gen, wie dies etwa durch das Tra­gen eines isla­mi­schen Kopf­tuchs der Fall sein kann. Ein lan­des­wei­tes gesetz­li­ches Ver­bot reli­giö­ser

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Schulverbot für die Mutter

Schul­ver­bot für die Mut­ter

Einer den Unter­richts­be­trieb stö­ren­de Mut­ter eines Grund­schü­lers kann ein Haus­ver­bot erteilt wer­den. In dem hier ent­schie­de­nen Fall bean­stan­de­ten die Leh­rer, dass die Mut­ter auf nor­ma­lem Wege schwer zu errei­chen sei, dafür aber häu­fig mor­gens in die Klas­se kom­me und den recht­zei­ti­gen Unter­richts­be­ginn stö­re, weil sie mit der Leh­re­rin spre­chen wol­le.

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