Der freigesprochene Grundschullehrer - und die endgültige Entfernung aus dem Dienst

Der frei­ge­spro­che­ne Grund­schul­leh­rer – und die end­gül­ti­ge Ent­fer­nung aus dem Dienst

Ein Grund­schul­leh­rer, der zwar vom Vor­wurf des sexu­el­len Miss­brauchs Schutz­be­foh­le­ner frei­ge­spro­chen wor­den ist, darf aus dem Dienst end­gül­tig ent­fernt wer­den, wenn er zu Schü­le­rin­nen bei ver­schie­de­nen Gele­gen­hei­ten eine zu gro­ße kör­per­li­che Nähe her­ge­stellt hat und dadurch das Ver­trau­ens­ver­hält­nis zum Dienst­herrn und zur All­ge­mein­heit gestört wor­den ist. So hat das Thü­rin­ger

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Verhaltensbedingte Kündigung einer Grundschullehrerin

Ver­hal­tens­be­ding­te Kün­di­gung einer Grund­schul­leh­re­rin

Eine ange­stell­ten Grund­schul­leh­re­rin, die Erst­kläss­lern den Mund mit einem durch­sich­ti­gen Tesa­film zuklebt, wenn die­se den Unter­richt stö­ren, kann – ordent­lich, ver­hal­tens­be­dingt – gekün­digt wer­den. Nach § 1 Abs. 2 KSchG ist eine Kün­di­gung aus Grün­den im Ver­hal­ten des Arbeit­neh­mers bedingt, wenn die­ser sei­ne ver­trag­li­chen Haupt- oder Neben­pflich­ten erheb­lich und in der Regel

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