Unterkunftskosten für eine behinderte BAföG-Empfängerin

Grund­er­werb­steu­er – und die aus­ge­üb­te Kauf­op­ti­on

Kommt ein Erwerbs­vor­gang durch ein­sei­ti­ge Aus­übung eines ver­trag­lich begrün­de­ten Opti­ons­rechts zustan­de, bezeich­net der Grund­er­werb­steu­er­be­scheid den Erwerbs­vor­gang in aus­rei­chen­der Wei­se, wenn die ver­trag­li­chen Grund­la­gen benannt sind. Schrift­li­che Steu­er­be­schei­de müs­sen nach § 119 Abs. 1 AO inhalt­lich hin­rei­chend bestimmt sein sowie nach § 157 Abs. 1 Satz 2 AO die fest­ge­setz­te Steu­er nach Art und

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Unvermutete Renovierungsaufwendungen - als anschaffungsnahe Herstellungskosten

Unver­mu­te­te Reno­vie­rungs­auf­wen­dun­gen – als anschaf­fungs­na­he Her­stel­lungs­kos­ten

Unver­mu­te­te Auf­wen­dun­gen für Reno­vie­rungs­maß­nah­men, die ledig­lich dazu die­nen, Schä­den zu besei­ti­gen, wel­che auf­grund des lang­jäh­ri­gen ver­trags­ge­mä­ßen Gebrauchs der Miet­sa­che durch den Nut­zungs­be­rech­tig­ten ent­stan­den sind, füh­ren unter den wei­te­ren Tat­be­stands­vor­aus­set­zun­gen des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zu anschaf­fungs­na­hen Her­stel­lungs­kos­ten. Dies gilt auch, wenn im Rah­men einer sol­chen Reno­vie­rung "ver­deck­te", d.h. dem

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Vom Grundstückskäufer übernomme Kosten - und die Grunderwerbsteuer

Vom Grund­stücks­käu­fer über­nom­me Kos­ten – und die Grund­er­werb­steu­er

Von der Grund­stücks­er­wer­be­rin über­nom­me­ne, auf­grund der Grund­stücks­tei­lung anfal­len­de Kos­ten, ins­be­son­de­re die Ver­mes­sungs­kos­ten, sind in die Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er ein­zu­be­zie­hen. Es han­delt sich dabei um eine sons­ti­ge Leis­tung i.S. des § 9 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG. Nach § 448 Abs. 1 des Bür­ger­li­chen Gesetz­buchs trägt der Ver­käu­fer die Kos­ten der Über­ga­be der Sache.

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Grundstückskauf mit Bauträgervertrag - und die Grunderwerbsteuer

Grund­stücks­kauf mit Bau­trä­ger­ver­trag – und die Grund­er­werb­steu­er

Der Ver­äu­ße­rer schul­det in den Fäl­len des ein­heit­li­chen Erwerbs­vor­gangs die Grund­er­werb­steu­er in vol­ler Höhe auch dann, wenn nicht er selbst, son­dern ein Drit­ter zivil­recht­lich zur Gebäu­de­er­rich­tung ver­pflich­tet ist. Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er ist gemäß § 8 Abs. 1 GrEStG die Gegen­leis­tung. Bei einem Grund­stücks­kauf gilt nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG als Gegen­leis­tung u.a.

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Grunderwerbsteuer - und die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen

Grund­er­werb­steu­er – und die geson­der­te Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen

Der Fest­stel­lungs­be­scheid nach § 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GrEStG ist sowohl Grund­la­gen­be­scheid für den Bescheid über die Fest­stel­lung des Grund­be­sitz­werts als auch für den Grund­er­werb­steu­er­be­scheid. Gehört zum Ver­mö­gen einer Per­so­nen­ge­sell­schaft ein inlän­di­sches Grund­stück und ändert sich inner­halb von fünf Jah­ren der Gesell­schaf­ter­be­stand unmit­tel­bar oder mit­tel­bar der­ge­stalt, dass min­des­tens 95 vom

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Grundstückserwerb für eine Windenergieanlage - und die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer

Grund­stücks­er­werb für eine Wind­ener­gie­an­la­ge – und die Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er

Bei dem Erwerb eines Grund­stücks zur Errich­tung einer Wind­kraft­an­la­ge gehört eine Ent­schä­di­gungs­zah­lung, die der Käu­fer an den Ver­käu­fer für An- und Durch­schnei­dun­gen und ggf. not­wen­di­ge Bau­las­ten und Dienst­bar­kei­ten auf ande­ren Grund­stü­cken des Ver­käu­fers zahlt, nicht zur Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall kauf­te die Erwer­be­rin mit

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