Gewerblicher Grundstückshandel - bei einem geplanten Objekt

Gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del – bei einem geplan­ten Objekt

Selbst wenn ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer zunächst einen gewerb­li­chen Grund­stücks­han­del unter­hal­ten haben soll­te, so kann jedoch in der Fol­ge­zeit die Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht fort­ge­fal­len und der Betrieb damit im Wege des Struk­tur­wan­dels zum Lieb­ha­be­rei­be­trieb gewor­den sein. Soweit es dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer nicht gelun­gen ist, das Grund­stück mit der ursprüng­lich vor­ge­se­he­nen geplan­ten Bebau­ung zeit­nah zu ver­kau­fen,

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Grundstücke - Anlagevermögen oder Umlaufvermögen?

Grund­stü­cke – Anla­ge­ver­mö­gen oder Umlauf­ver­mö­gen?

Gemäß § 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG ist Vor­aus­set­zung für die Bil­dung einer den Gewinn min­dern­den Rück­la­ge u.a., dass die ver­äu­ßer­ten Wirt­schafts­gü­ter im Zeit­punkt der Ver­äu­ße­rung min­des­tens sechs Jah­re unun­ter­bro­chen zum Anla­ge­ver­mö­gen einer inlän­di­schen Betriebs­stät­te gehört haben. Beim Anla­ge­ver­mö­gen sind nur die Gegen­stän­de aus­zu­wei­sen, die bestimmt sind, dau­ernd dem Geschäfts­be­trieb

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Gewerblicher Grundstückshandel - und der sachenrechtliche Objektbegriff

Gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del – und der sachen­recht­li­che Objekt­be­griff

Trotz der grund­sätz­lich gege­be­nen stren­gen sachen­recht­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on des Objekt­be­griffs beim gewerb­li­chen Grund­stücks­han­del ist ein gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del des Klä­gers anzu­neh­men, weil er am Tag der Ver­äu­ße­rung, wenn auch nicht in der glei­chen Urkun­de, zusätz­lich die Auf­tei­lung des Son­der­ei­gen­tums eines Objekts ver­ein­bart und sich dar­über hin­aus als Ver­käu­fer ver­pflich­tet hat, die bis

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Gewerblicher Grundstückshandel - und die abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen

Gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del – und die abwei­chen­de Steu­er­fest­set­zung aus Bil­lig­keits­grün­den

Zur Abgren­zung der pri­va­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tung vom Gewer­be­be­trieb im Bereich des Grund­stücks­han­dels hat­te der BFH mit Urteil vom 09.12 1986 – VIII R 317/​82 die sog. Drei-Objekt-Gren­­ze ein­ge­führt, nach der kein gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del vor­lag, sofern weni­ger als vier Objek­te ver­äu­ßert wor­den sind. Allein für Groß­ob­jek­te galt dies nicht. Die Ver­wal­tung hat­te sich

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Gewerblicher Grundstückshandel - bei 1 Grundstück mit langjähriger Nichtbebauung

Gewerb­li­cher Grund­stücks­han­del – bei 1 Grund­stück mit lang­jäh­ri­ger Nicht­be­bau­ung

Gewer­be­be­trieb im Sin­ne des § 15 Abs. 2 EStG ist eine selb­stän­di­ge nach­hal­ti­ge Betä­ti­gung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzie­len, unter­nom­men wird und sich als Betei­li­gung am all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Ver­kehr dar­stellt, wenn sie weder als Aus­übung von Land- und Forst­wirt­schaft noch als Aus­übung eines frei­en Berufs noch als eine ande­re

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Einbringung von Grundstücken in eine Personengesellschaft - und der gewerbliche Grundstückshandel

Ein­brin­gung von Grund­stü­cken in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und der gewerb­li­che Grund­stücks­han­del

Bei der Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein Steu­er­pflich­ti­ger als gewerb­li­cher Grund­stücks­händ­ler anzu­se­hen ist, sind die­sem eben­falls die Grund­stücks­ge­schäf­te zuzu­rech­nen, die von einer Per­so­nal­ge­sell­schaft, an der er betei­ligt ist, getä­tigt wur­den . Auch die Ein­brin­gung von Grund­stü­cken in die­se Per­so­nen­ge­sell­schaft ist als Ver­äu­ße­rung durch den Steu­er­pflich­ti­gen anzu­se­hen. Bei der Prü­fung des

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