Ein Grundstück ohne Zugang

Ein Grund­stück ohne Zugang

Auch wenn es einem Grund­stück an der not­wen­di­gen Ver­bin­dung mit einem öffent­li­chen Weg fehlt, muss es dem Eigen­tü­mer für die beab­sich­tig­te Nut­zung des Grund­stücks zu Wohn­zwe­cken mög­lich sein, es mit Kraft­fahr­zeu­gen errei­chen zu kön­nen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Nach­barn dazu ver­ur­teilt,

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Wegerecht - und die neue Tordurchfahrt

Wege­recht – und die neue Tor­durch­fahrt

Bei einem Wege­recht ist die Beein­träch­ti­gung der Durch­fahrt durch ein Tor nur dann gering­fü­gig, wenn es für jeder­mann mög­lich ist, das Tor zu öff­nen. Soll­te dies nicht der Fall sein, müss­te das Tor zumin­dest einen Brief­kas­ten, eine beleuch­te­te Klin­gel und Gegen­sprech­an­la­ge sowie einen elek­tri­scher Tür­öff­ner neben einer ent­spre­chen­den Beleuch­tung der

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Das Wegerecht und die Mülltonnen

Das Wege­recht und die Müll­ton­nen

Ein Wege­recht kann auch die Befug­nis umfas­sen, den Weg zum Befül­len von Müll­ton­nen zu ver­wen­den, die am Grund­stücks­rand zum Weg hin abge­stellt sind. Auf der Grund­la­ge des Wege- und Über­fahrts­rechts, mit dem das die­nen­de Grund­stück zuguns­ten des jewei­li­gen Eigen­tü­mers des herr­schen­den Grund­stücks belas­tet ist, sind die Bewoh­ner die­ses Anwe­sens auf­grund

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Das Wegerecht - und das Abschließen des Tors am Eingang des Wegs

Das Wege­recht – und das Abschlie­ßen des Tors am Ein­gang des Wegs

Die Eigen­tü­mer eines Grund­stücks, dem zu Las­ten eines Nach­bar­grund­stücks ein Wege­recht ein­ge­räumt ist, sind jeden­falls dann nicht zum nächt­li­chen Abschlie­ßen eines am Wege­zu­gang ein­ge­rich­te­ten Tors ver­pflich­tet, wenn eine vom herr­schen­den Grund­stück aus zu bedie­nen­de Tor­öff­nungs­an­la­ge nicht vor­han­den ist1. Ein Wege­be­rech­tig­ter ist unter Berück­sich­ti­gung des Grund­sat­zes der scho­nen­den Aus­übung der Grund­dienst­bar­keit

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Die Allergie gegen Straßenbäume

Die All­er­gie gegen Stra­ßen­bäu­me

In Rhein­­land-Pfalz müs­sen Stra­ßen­an­lie­ger nach dem Lan­des­stra­ßen­ge­setz die Ein­wir­kun­gen von Pflan­zun­gen im Bereich des Stra­ßen­kör­pers und der Neben­an­la­gen und die Maß­nah­men zu ihrer Unter­hal­tung oder Ergän­zung dul­den. Die objek­ti­ve Nutz­bar­keit eines Anlie­ger­grund­stücks an einer mit Bir­ken am Stra­ßen­rand bepflanz­ten Stra­ße wird nicht dadurch beein­träch­tigt, dass der Eigen­tü­mer auf­grund einer Pol­len­all­er­gie

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